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D. Edler

KWer Stadtverband positioniert sich ...

zum Abwahlverfahren Sven Ennullat

Der Stadtverband Königs Wusterhausen hat sich in einer Stellungnahmen zum Verfahren zur Abwahl des KWer Bürgermeisters positioniert. In dieser Stellungnahme heißt es u. a.: "... Der Stadtverband der Linken in KW bekennt sich zum Bündnis der demokratischen Stadtverordneten und erklärt sich mit diesem solidarisch." Damit stellt sich damit hinter den Antrag auf Abwahl des jetzigen Bürgermeisters.

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D. Edler

Die Mietpreisbremse im KW-TV

St. Ludwig und H. Hillebrand im Interview

W. Grützmacher

Stolpersteine in LDS

Wo sollten weitere Stolpersteine verlegt werden?

Am 3. Dezember 2020 wurde vom Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die  Datenbank zu den Stolpersteinen in Brandenburg gestartet. Traditionell werden die Steine am 9. November gereinigt, um u.a. an das Datum der Reichspogromnacht am 9. November1938 zu erinnern. Im Anhang ist eine Liste der 52 Stolpersteine im Landkreis Dahme-Spreewald.

Ist diese Liste vollständig? In dieser Liste sind viele Gemeinden, auch größere, nicht aufgeführt. Ist Euch aus Erzählungen Eurer Eltern und Großeltern bekannt, dass auch in Euren Gemeinden Pogrome durchgeführt wurden. Das wird in vielen Gemeinden der Fall gewesen sein. Vielleicht werdet Ihr da fündig. Sicher kann man Hinweise und Unterlagen auch in den Archiven finden. Wenn Ihr über Informationen verfügt, könnten wir entsprechende Nachforschungen auch gemeinsam durchführen.

Wolfgang Grüztmacher
wundm.gallun@gmx.de

Liste LDS-Stolpersteine

D. Edler

LINKE engagieren sich für Beibehaltung der Mietpreisbremse

Initiativen in Schönefeld, Wildau und Zeuthen

H. Scholz/D. Edler

"Trump ist persönlich mitverantwortlich"

Helmut Scholz äußert sich zum Sturm auf das Kapitol

"Der Angriff einer großen Menschenmenge, unter die sich auch Rechtsextremisten gemischt hatten, auf die zentrale demokratische Institution der USA zeigt, dass Trumps Saat aufgeht“, erklärte der LINKE-Politiker Helmut Scholz in der Nacht zu Donnerstag.

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D. Edler

Lasst uns Solidarität üben!

Brief an den Innenminister Michael Stübgen

Der Vorsitzende des Kreisverbands, Michael Wippold, hat sich in einem Brief an den Minister des Inneren und für Kommunales in Brandenburg, Michael Stübgen, mit der Aufforderung gewandt, den Flüchtlingen im abgebrannten Flüchtlingslager Lipa in Bosnien Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen.

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JA zu KW!

Abwahl von Bürgermeister Swen Ennullat beantragt

Volkstrauertag in Luckau

Der Stadtverband gedenkt in Stille der Getöteten

W. Grützmacher

Niemals vergessen! Nie wieder Faschismus!

Stolpersteinsäuberung in Mittenwalde

Am 9. Novemder jähren sich zum 82. mal die Novemberpogrome von 1938. In der Nacht vom 9. zum 10.November wurden vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden verübt. Mehrere hundert Juden wurden ermordet, viele nahmen sich das Leben. Mehr als 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört.

Aus diesem Anlass haben heute Mitglieder der LINKEN Mittenwalde sowie Mitglieder der Kreissportjugend in LDS der 7 jüdischen Mitbürger in Mittenwalde gedacht, für die Stolpersteine gelegt worden waren. Sie säuberten die Stolpersteine der drangsalierten, geächteten, schikanierten und vertriebenen jüdischen Menschen. Sie wurden Jahre später in Konzentrationslagern ermordet.

Das Gedenken an Verfolgte des Nazi-Regimes wach zu halten und daran zu erinnern, wie zerbrechlich Demokratie und Menschlichkeit sind, ist heute so wichtig.

Stadtvorstand KW

Das ist die Familienpolitik des Herrn Ennullat!

Info-Flyer Nr. 2 des Stadtverbands KW

D. Edler

Carsten Preuß als BT-Direktkandidat nominiert

Mit 92 Prozent wurde Carsten Preuß am 9. Oktober von Mitgliedern in LDS, OSL und TF in Diepensee als  Direktkandidat der LINKEN für den Wahlkreis 62 zur Bundestagswahl 2021 gewählt.

Preuß betonte in seiner Rede: „Die Corona-Krise hat gezeigt, welche Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens wirklich systemrelevant sind. Der Umgang mit der Pandemie lehrt uns auch, dass die Bürger*innen bereit sind für Veränderungen. Für eine bessere Bildung, für ein Gesundheitssystem in öffentlicher Hand, für einen sozialverträglichen und ökologischen Umbau, für regionale Kreisläufe, für ausreichend bezahlbaren Wohnraum und für eine bedarfsdeckende Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Diese enormen Herausforderungen sind die Gründe, warum ich mich politisch stärker einbringen will.“ Preuß will die LINKE im Bundestag dabei unterstützen, diesen sozial-ökologischen und gerechten Gesellschaftswandel zu gestalten und sich insbesondere in den Bereichen Umwelt und Landwirtschaft in die Arbeit einbringen.

Preuß ist kommunalpolitisch aktiv und gehört seit 2008 als Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. der Stadtverordnetenversammlung in Zossen an. Er ist Vorsitzender des brandenburgischen Landesverbands des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er war Initiator der erfolgreichen Petition gegen die Privatisierung der Seen in Brandenburg.

Carsten Preuß ist 1962 in Luckenwalde geboren und wohnt in Zossen. Er ist verheiratet und hat einen 19-jährigen Sohn. Er ist von Beruf Landwirt.

D. Edler

Außerordentlicher Kreisparteitag beendet

Foto: D. Edler

Anlass für den Außerordentlichen Kreisparteitag am 10.09.2020 waren erforderliche Nachwahlen für den Landesparteitag und den Bundesparteitag. Hier sind die Ergebnisse:

  1. Delegierte für den Bundesparteitag sind Genn. Liane Groth und Gen. Helmut Scholz.
  2. Mänlicher Ersatzdelegierter für den Bundesparteitag ist Gen. Joshua Deweller.
  3. Mänliche Ersatzdelegierte für den Landesparteitag sind die Gen. Eric Hilbert, Philipp Martens und Matthias Mnich
M. Wippold

Solidarität mit Heinz Hillebrand

Solidaritätsaktion gestartet

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten,

die meisten von Euch werden durch die zahlreichen Presseveröffentlichungen darüber informiert sein, dass es seit Monaten in Wildau große politische Auseinandersetzungen gibt. Ein geplanter Verkauf eines Grundstücks der städtischen Wohnungsgesellschaft WiWo an einen österreichischen Investor unter dubiosen Bedingungen und weit unter Marktwert wurde vom Geschäftsführer der WiWo Frank Kerber und dem Aufsichtsratsmitglied Heinz Hillebrand öffentlich gemacht. Nach monatelangen Auseinandersetzungen wurde der Verkauf von der SVV gestoppt und damit Schaden von der Gemeinde abgewendet. Im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf wurde durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin ein Ermittlungsverfahren wegen Korruption gegen die Wildauer Bürgermeisterin Angela Homuth und den Investor eröffnet. 

In Folge dieser Auseinandersetzungen wurde Herrn Kerber fristlos gekündigt. Unser Genosse Heinz Hillebrand wurde von der SPD/CDU Mehrheit aus dem Aufsichtsrat abberufen und es wurden juristische Maßnahmen gegen ihn ergriffen. Dagegen regte sich großer Widerstand in der Bevölkerung. Eine Petition gegen die Entlassung von Herrn Kerber wurde von 667 Wildauern (bei 10.000 Einwohnern) unterschrieben. An einer Kundgebung „So kann es in Wildau nicht weitergehen“ nahmen mehr als 200 Menschen teil. 

Die Politik der Wildauer Groko gegen ihre Kritiker ist von großer Aggressivität geprägt. Menschen werden öffentlich abgekanzelt, Verwaltungsmitarbeiter zum Schweigen verurteilt. Es gab eine weitere Entlassung bei der WiWo und nicht nur Herr Kerber und Heinz Hillebrand erhielten Anzeigen und Unterlassungserklärungen. 

Neben Herrn Kerber trifft es Heinz Hillebrand besonders hart. Wegen seiner Whistleblower-Aktivitäten im Interesse der Stadt wird ihm Geheimnisverrat vorgeworfen. Äußerungen in Fernsehbeiträgen mussten unkenntlich gemacht werden, eine einstweilige Verfügung schränkt die Möglichkeit öffentlicher Äußerungen ein. Momentan sind drei Rechtsanwälte für ihn tätig. DIE LINKE kann als Partei nicht alle Rechtsanwaltskosten tragen, die teilweise auch beglichen werden müssen, wenn die Aktivitäten erfolgreich waren. 

Die Strategie, politische Kritik per Justiz mundtot zu machen und finanziell auszutrocknen, nimmt leider zu. Unsere Genossinnen und Genossen können wir hier nicht im Regen stehen lassen. Solidarität war und ist ein hohes Gut der Arbeiterbewegung und der Linken. Auf Heinz können, bei negativem Verlauf, Kosten im hohen vierstelligen Bereich und evtl. mehr zukommen. 

Wir möchten daher an Eure Solidarität appellieren und um eure Spende für die Begleichung der juristischen Kosten von Heinz Hillebrand bitten: 

Spendenkonto: DIE LINKE. LDS
IBAN DE78 16050000 3661031545
Verwendungszweck: Solidarität Heinz Hillebrand

Wir, der Kreisvorstand versichern, dass regelmäßig über den Fortgang der Spendenaktion informiert wird. Jede Spenderin / Spender hat das Recht, in die Kontenunterlagen einzusehen.

Solidarische Grüße und vielen Dank

Euer Michael Wippold
Kreisvorsitzender

J. Deweller

Im Alter von 90 Jahren, ist unser Horst Singer nicht mehr erwacht.

Wir fühlen mit seiner Familie und bedanken uns für alles, was er für viele Menschen getan hat.

Bildquelle: privat
D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Teurow - Bürgermeister von Münchehofe Ralf Irmscher spricht

Gerlinde Irmscher

Gedenken für die Opfer von Hanau

Joshua D. von Linksjugend ['solid] initiert Gedenkveranstaltung

Foto: G. Irmscher

Zu einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags in im hessischen Hanau haben sich am Donnerstagabend rund 30 Menschen auf dem Platz vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen zusammengefunden. Bei dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag erschoss ein Mann in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. „Als wäre der Fall nicht schlimm genug, leider reiht er sich in eine Kette ein –NSU und NSU 2.0, der Mord an Lübcke, der Anschlag in Halle und nun Hanau“, sagte Joshua Deweller, der die spontane Versammlung initiiert hatte. „Es ist wichtig ein Zeichen zu setzten, dass so etwas nicht toleriert wird“, sagt Max Fender vom Jugendbeirat. Foto: Gerlinde Irmscher

M. Wippold

Festtagsgrüße

Dr. Martin Müller

Skandal!

Der VVN-BdA wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde durch das Finanzamt des Landes Berlin die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieser die Bundesvereinigung betreffende Beschluss ist uns am 22.11.2019 bekannt geworden. Er fußt auf Einlassungen des bayerischen Verfassungsschutzberichtes, der seit Jahren bemüht ist, die VVN-BdA als linksradikal zu denunzieren.

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Wir bedanken uns schon mal im voraus für Ihre Zuwendung.

Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

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Die Linke LDS

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Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

SFEL-R

Ständiges Forum der Europäischen Linken der Regionen

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Wenn Sie wissen wollen wie es aussehen würde, wenn am Sonntag Wahlen wären.