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G. Jek

Diffuse Angst vor dem Abstieg

Ein Beitrag vom Genossen Günter Jek aus Bestensee

"Inflation und steigende Energiepreise treffen nicht alle Bevölkerungsteile gleich. Es bedarf daher passgenauer politischer Eingriffe."

Den link zum Beitrag von Günter findet Ihr hier.

M. Müller

VVN-BdA - Weltfriedenstag 2022

Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden,

die Kreisvereinigung LDS des VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) lädt ein!

Aus Anlass des „Tages der Erinnerung und Mahnung“ und des „Weltfriedenstages“– haben wir eine Veranstaltung in Königs Wusterhausen organisiert. Motto: „Eine Welt des Friedens schaffen!“

Sie findet am Sonntag, den 04.09.2022, auf dem Platz vor dem VdN-Denkmal (zwischen Schlosspark und Schlossplatz) in 15711 Königs Wusterhausen statt und beginnt um 10.30 Uhr. Lasst uns diesen Tag gemeinsam begehen!

Zum Gedenken an die Opfer des Faschismus werden zum Abschluss Kränze und Blumen niedergelegt. Bitte bringt eure Bekannten, Freunde und Familienangehörigen mit!

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Arnim Förster (Vorsitzender)

Kreisvereinigung VVN-BdA im LDS

P.Martens

27.08.2022 ab 14 Uhr - Friedensfest in Königs Wusterhausen auf der Mühleninsel

Nach drei Jahren der Unterbrechung (bedingt durch die Coronapandemie) lädt DIE LINKE. LDS wieder alle friedensbewegten Menschen zum Weltfriedenstag nach Königs Wusterhausen ein. In diesem Jahr kommt dem Friedensfest durch den Krieg in der Ukraine eine besondere Bedeutung zu. 

Während des Friedensfestes werden verschiedene Kulturveranstaltungen stattfinden. Es werden eine von Ernie Schmiedel zusammen gestellte Rock- und Rhythm-Band mit den Sängerinnen Tayo und Aki, ein Politsong-Duo, die Klezmer-Gruppe Klezbanda, das Schauspieler-Paar Ila Raven und Matthias Müller-Wurbs auftreten. Als Talk-Gäste diskutieren die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Gesine Lötzsch und der Bundestagskandidat der Partei DIE LINKE. 2021 in LDS Carsten Preuß. An mehreren Ständen stellen sich Vereine und Initiativen vor.

Das Friedensfest auf der Mühleninsel in Königs Wusterhausen mit seinen kulturellen und politischen Beiträgen lädt Bürgerinnen und Bürger herzlich ein!

Marvin Knappe

Gerecht geht anders- Demo

Angesichts der weiteren Verschärfung der Armut und sozialen Ungleichheit in unserem Land rufen wir als Kreisverband Dahme-Spreewald der Partei DIE LINKE zum Protest auf.

Wir werden künftig an jedem letzten Werktag des Monats in Königs Wusterhausen demonstrieren, für Frieden, Abschöpfung der Kriegsgewinne bei den Profiteuren, Umverteilung des Reichtums von oben nach unten und eine spürbare Entlastung von Millionen Bürgerinnen und Bürgern, die von Preissteigerungen und Inflation bedroht sind.

Wir protestieren dagegen, dass die Bundesregierung zwar einfach mal so 100 Milliarden Euro für die Rüstung hervorzaubert, aber die Menschen, die immer ärmer werden, am Monatsende jeden Cent zweimal umdrehen müssen, um sich und ihre Familie zu ernähren. Mit dabei sein wird unser neuer Bundesgeschäftsführer Tobias Bank.

https://instagram.com/dielinke.zeuthen?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Eindrücke der Diskussionsrunde vom 8. Juni mit der Bundestagsabgeordneten Gesine Lötzsch in Wildau

Einige Eindrücke der gestrigen Diskussionsrunde mit unserer Bundestagsabgeordneten Gesine Lötzsch in Wildau.

 

Wir sprachen über das jüngst beschlossene, fatale 100-Milliarden-Sondervermögen für die Bundeswehr und all die Möglichkeiten, die es gäbe, dieses Geld für soziale Zwecke zu verwenden, für Bildung, Gesundheit, Infrastruktur, Klimaschutz, bezahlbares Wohnen und viele weitere Dinge, von denen die Mehrheit der Bevölkerung profitieren würde. Leider haben die Profite der Rüstungsindustrie bei der Bundesregierung sowie der Union einen höheren Stellenwert als die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung.

 

Wir sprachen über den furchtbaren Krieg in der Ukraine und kamen darin überein, dass dieser Krieg nur durch Verhandlungen beendet werden kann, dass Aufrüstung, Waffenlieferungen an Kiew der absolut falsche Weg sind.

 

Es war, alles in allem, ein gelungener, konstruktiver Austausch und wir danken Gesine für ihr Kommen.

Parduhn David

Gespräch und Diskussion mit der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Dr. Gesine Lötzsch

Heine Gets The Groove

Ein Heine-Programm Kaiserbahnhof Halbe, 26.6.2022, 16.00 Uhr                                               
Gesprochen, gesungen und gespielt von Uwe Neumann und Ian Melrose                                 
Regie: Anette Daugardt                                                                                                                            
(unterstützt von DIE LINKE.)

                                                                                                                                                                                                                                  

Die Texte von Heinrich Heine sind fast zwei Jahrhunderte alt und doch wirken sie so frisch, so modern, so erstaunlich nah an unserem heutigen Lebensgefühl,  dass sich eine Idee folgerichtig aufdrängte: Man müsste gerade für die Gedichte eine eigene Musik erfinden, denn jedes dieser Stücke hat eine eigene Temperatur, eine ganz eigene Zusammensetzung von Witz, Wut, Welterkenntnis und Melancholie. So ist eine Vielzahl musikalischer Formen entstanden, vom Kunstlied über Chanson und Weltmusik bis hin zum Blues und Rap.  Dazwischen werden in kurzen Szenen  immer wieder die wichtigen Stationen aus dem Leben Heinrich Heines erzählt und gespielt, die meisten Texte entstammen aus seiner funkelnden Prosa. Trotz seiner schweren Erkrankung in den letzten Jahren ließ er sich nie entmutigen und schuf  seine eindrucksvollsten Werke wie „Deutschland, ein Wintermärchen“ und die Gedichtsammlung „Romanzero“. Heinrich Mann schrieb über Heinrich Heine: „Er war sachlich bei aller seiner Phantasie, scharf zugleich und zärtlich, ein Zweifler, doch tapfer."

Uwe Neumann und Ian Melrose geben in ihrem durchaus experimentellen Programm der Poesie Heines den Groove, der eigentlich sowieso in ihr verborgen ist.

Jens Wollenberg, DER UHU

 

Kartenbestellung:                                                                                                                                     
Tel: 033762 / 91786, Email: deruhu.wollenberg@aol.de

Eintritt: 13.- Euro

Mediations-Veranstaltung zur Selbststärkung

D. edler

1. Mai 2022 auf der Mühleninsel

Philipp Martens-CMo

Gedenken zum 1. Todestag von Günter Pappenheim

Mehrere Genossen gedachten heute auf dem Zeuthener Ehrenhain dem vor einem Jahr verstorbenen Widerstandskämpfer Günter Pappenheim. Umrahmt wurde das Gedenken mit der Rede von Philipp Martens, die unten angefügt ist. Anschließend legten Michael Wippold, Claudia Mollenschott und Philipp Martens ein Blumengebinde nieder.

Liebe Genossinnen und Genossen,

heute gedenken wir dem Todestag von Günter Pappenheim, der vor einem Jahr leider von uns gegangen ist. Wir alle erinnern uns noch gut an die bundesweite und internationale Anteilnahme im letzten Jahr.

Ich möchte kurz zu Günters Biografie sprechen und an seine Verdienste erinnern.

Opposition und Widerstand waren für Günter etwas Vertrautes, denn seit seiner Kindheit musste er sich mit der Repression seiner Familie durch die Nazis auseinandersetzen.

Ludwig Pappenheim, sein Vater und tief verwurzelter Sozialist, wurde bereits 1933 von den Nazis inhaftiert und im Januar 1934 ermordet. Die Familie wurde fortwährend ausgegrenzt. Seine Mutter, Frieda Pappenheim, musste die vier Kinder allein großziehen. Die Nazis verwehrten ihr die Witwenrente. Dennoch oder gerade deswegen erzog sie ihre Kinder antifaschistisch. Sie nahm mit den Kindern weiter an illegalen Versammlungen und Zusammenkünften des Widerstands teil. Sie lehrte sie, trotz aller Widerstände nicht den Faschisten klein beizugeben.

Günter arbeite nach seiner Lehre als Schlosser in einem Betrieb, in dem auch französische Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Am 14. Juli 1943 spielte er auf Bitten französischer Kriegsgefangener auf seiner Ziehharmonika die Marseillaise zum Nationalfeiertag der französischen Nation. Nachdem er denunziert wurde, kam er am gleichen Tag im Gefängnis in Suhl in Haft. Dort wurde er tagtäglich mehrmals schwerstens körperlich misshandelt. Am 15. Oktober 1943 wurde er in das KZ Buchenwald eingeliefert. Trotz all der Schrecken und der Grausamkeit in diesem Vernichtungslager brachte Günter den Mut auf, bei seiner Arbeit in diesem Lager Gewehre bei der Fertigung zu manipulieren, sodass diese für den Kriegseinsatz schlechter bzw. gar nicht geeignet waren.

Nach der Befreiung des Lagers führte Günter seine politische Tätigkeit dann wieder in Freiheit fort. Er war 75 Jahre Mitglied unserer Partei, Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze, Silber und Gold, Kommandeur der französischen Ehrenlegion, Vorsitzender der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e. V., Erster Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos, Bundesausschuss der VVN BdA, Mitglied im Ehrenpräsidium der Fédération Internationale des Résistants, Ehrenbürger der Stadt Weimar.

Günters Mut und sein ständiger Kampf gegen den Faschismus und gegen den Krieg ist uns allen ein leuchtendes Beispiel. Wir trauern um den Verlust. Mit tiefer Sorge würde Günter auf die heutigen Ereignisse schauen. Im Osten Europas stehen sich zwei Brüdervölker gegenüber und bekämpfen sich.

Der Schwur von Buchenwald ist noch nicht erfüllt. Ich möchte nur drei Sätze aus diesem Schwur verlesen:

Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden und ihren Angehörigen schuldig.“

Wir alle fühlen uns diesem Schwur verpflichtet und müssen gerade in diesen kriegerischen Zeiten an das Vermächtnis von Günter erinnern. Ein lebenslanger Kampf für den Frieden und die Völkerverständigung bis hin zur Aufgabe der persönlichen Freiheit und körperlichen Unversehrtheit. Ein unbedingter und nicht zu brechender Wille zum Frieden und zur Freiheit!

Kundgebung für den Frieden und gegen den Krieg in Lübben

Am 19.03.2022 hat ein überparteiliches Bündnis zu einer Kundgebung gegen den Krieg Russlands in der Ukraine auf dem Marktplatz in Lübben aufgerufen. Philipp Martens, Kreisgeschäftsführer der Linke, hielt auf dieser Kundgebung einen Redebeitrag:

"Liebe Freundinnen und Freunde,

ich danke Euch, dass ich heute zu Euch sprechen darf. Es ist schön zu sehen, dass hier ein überparteiliches Bündnis diesen bunten Protest gegen den Krieg in der Ukraine organisiert hat. ...) Mehr lesen

H. Menze, D. Edler

Vielfaches Dankeschön zum Frauentag

Der Stadtverbandsvorstand Luckau überreicht zum Frauentag bunte Nelken an die Beschäftigten und betagten Damen im Altersheim an der Berste, an die Mitarbeiterinnen des Hauses Mamre, an Frauen im Pflegedienst des DRK und an Beschäftigte im Rathaus Luckau. Dabei gab es bei herrlichem Wetter viel Spaß, Freude und ein kräftiges Dankeschön an alle Frauen, die sich trotz so mancher Widrigkeiten besonders in heutiger Zeit ihrer beruflichen und familiären Herausforderungen stellen.

Aber auch in Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Schulzendorf, Wildau und Zeuthen wurden insgesamt mehr als 350 Rosen und Nelken in sozialen Einrichtungen an die Mitarbeiterinnen überreicht und ihnen für Ihre engagierte und verantwortungsvolle Arbeit gedankt.

Am Abend waren die Genossinnen des Kreisverbands zur Vorführung des Films "Wunderschön" in das Kulturkino "Capitol" in Königs Wusterhausen eingeladen.

M. Wippold

LDS-Kreisparteitag der Zäsuren

Bereits am Morgen des 26. Februar 2022 merkte man den Ankommenden zum Kreisparteitag der Linken im Landkreis LDS Anspannung und Sorge an. Geplant war ein Parteitag, der Schlussfolgerungen aus Wahlniederlagen der Linken zieht, die Verjüngung der Partei im Kreisverband voranbringt und einen neuen Vorstand wählt. Doch der Krieg in der Ukraine, vor keinen fünf Tagen ausgebrochen, beherrschte alle und alles.

Neben den Diskussionen um den Leitantrag und diverse andere Vorlagen wurden viele Redebeiträge zur Beurteilung der kriegerischen Auseinandersetzung gehalten. Einig war man sich in der Bewertung, dass der Einsatz militärischer Mittel durch die russische Putin Regierung verbrecherisch ist und sofort beendet werden muss. Solidarität mit den Leidtragenden und die Notwendigkeit der Hilfe wurde zum Ausdruck gebracht. Eine Resolution wurde in diesem Sinne einstimmig verabschiedet. In den Pausen und in den Ansagen des Präsidiums wurden die aktuellen Nachrichten zur Lage in der Ukraine bekanntgegeben und ausgetauscht.
Am frühen Nachmittag fand eine von Jugendverbänden organisierte Friedenskundgebung in Königs Wusterhausen statt. Eine Gruppe von Teilnehmer*innen des Parteitags nahm für zirka zwei Stunden daran teil.

Ein neuer Kreisvorstand wurde auch gewählt. Der alte und neue Vorsitzende ist Michael Wippold, der sich erklärtermaßen letztmalig für diese Funktion zur Verfügung stellt, um den jetzt bedeutend jüngeren Vorstandsmitgliedern zur Seite zu stehen.

Wahlergebnisse

D. Edler/M. wippold

Ziegenhals-Gedenken am 13.02.2022

Am 13. Februar 2022 fand das alljährliche Erinnern an die erweiterte Tagung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei nach der Machtergreifung durch die Hitlerfaschisten t in Ziegenhals statt. In einer kurzen Rede ging Michael Wippold, Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE  auf drei Aspekte dieses Gedenkens ein (gekürzt):

  1. Die Tatsache, dass bereits 8 Tage nach der Machtübergabe Hindenburgs an Hitler, diese Tagung stattfand zeugt von einer logistischen Meisterleistung.  Dieses schnelle Handeln, in der Erkenntnis um die Notwendigkeit eines Planes gegen das Unheil des Faschismus ist historisch beispielhaft. Und dies alles ohne Handy, Smartphone, Internet und E-Mail.Davon können wir Linken uns auch heute noch eine Scheibe abschneiden.
  2. Vor zwei Monaten wurde die Bronzetafel unseres Gedenksteins offensichtlich von Buntmetaldieben gestolen. Wir haben jetzt, insbesondere auch dank vieler spontaner Spenden, wieder eine Gedenktafel fertigen und anbringen können. Darüber freue ich mich ganz besonders und ich bedanke mich bei allen Spenderinnen und Spendern.
  3. Aus aktuellem Anlass möchte ich mich von dieser Stelle aus warnend an all jene wenden, die derzeit wieder dabei sind den Frieden in Europa zu gefährden und dabei sehenden Auges das Risiko eines neuen Weltkrieges in Kauf nehmen. In dem Maße, wie rechtes Gedankengut Einzug in unsere Parlamente und Kommunalvertretungen hält, in dem Maße scheinen auch Kriegspläne wieder Konjunktur zu haben. Lasst uns alles gegen diese Entwicklung tun! Egal welche Differenzen wir in unserer linken Bewegung haben, so haben wir doch eines gemeinsam, den Willen zum Frieden.
D. Edler

Abschiebedrehkreuz verhindern!

Protestdemo in Schönefeld

Der Bund und Brandenburg planen ein Abschiebedrehkreuz am Flughafen Schönefeld. Am letzten Tag seiner Amtszeit hat der ehemalige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit dem Brandenburger Innenminister Stübgen dazu eine Grundsatzvereinbarung unterschrieben. Die Planungen für das Ein- und Ausreisezentrum sehen vor, sieben Gebäude zu errichten, u.a. ein Flughafenasyl und ein Ausreisegewahrsam (beide zusammen sollen 120 Plätze haben), eine Abfertigungshalle für Abschiebungen, Gebäude für Justiz, Tiefgarage usw. Das Ganze wird voraussichtlich mehr als 100 Mio. EUR kosten.

Am 9. Februar demonstrierten mehrere hundert, überwiegend jugendliche Teilnehmer in Schönefeld gegen die Errichtung dieses Abschiebedrehkreuzes. Sie erhielten Unterstützung u. a. von Genoss*innen aus dem Kreisverband Dahme-Spreewald.

 

Fotos: D. Edler
LR

Holocaust-Gedenken in Luckau

Stolpersteine putzen und Blumen niederlegen

aus LR

Rote Nelken für Rosa und Karl

Ehrendes Gedenken in Luckau

Am Samstag, den 8 Januar 2022, trafen sich fast 30 Bürger am Luckauer Liebknecht-Denkmal an der Stadtmauer, um der heimtückischen Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vor 103 Janren im Jahr 1919 zu erinnern. Traditionell wird deshalb die Gedenkveranstaltung im Vorjahr vorgenommen.

Holger Menze vom Luckauer Stadtverband der Linken begrüßte die Gäste mit einführenden Worten. Anschließend hielt Stefan Wollenberg, Landesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE in Brandenburg , die Rede zum Gedenken. Jeder Teilnehmer legte im Anschluss daran eine rote Nelke zu Füßen des Liebknecht-Denkmals nieder.

Der Vorstand des Luckauer Stadtverbands traf sich anschließend mit weiteren Gästen zu einer Gesprächsrunde im LiLaLU - dem linken Laden in Luckau am Marktplatz.

Foto: D. Edler
D. Edler

Solidarisch mit Asklepios-Streikenden

Seite an Seite am 18. Streiktag

Am 26. Oktober 2021 zogen ca. 150 Streikende der Asklepios-Kliniken in einem lautstarken Demonstrationzug von der Klinik in Lübben zum Marktplatz, um dort ihren Unmut über die Blockadehaltung der Geschäftsleitung Ausdruck zu bringen. Mitglieder aus dem Kreisverband Dahme Spreewald stellten sich solidarisch an die Seite der Kolleg*innen und brachten in einer kurzen Ansprach ihre Unterstützung zum Ausdruck. In dieser Ansprach wurde unterstrichen, dass es der Linke seit jeher nicht nur um Verbesserungen im Gesundheitswesen geht, sondern dass die gesamte öffentliche Daseinsführsorge auch in vielen anderen Bereichen in der Zukunft gewährleistet sein muss.

Neben den altbekannten und mehr als berechtigten Forderungen der Streikenden wurde auch bekannt, dass sich der "finanziell so klamme" Asklepios-Konzern aber fünf Geschäftsführer leisten kann und jedem Streikbrecher einen Tagessatz von 400 EUR zahlt, während die eigenen Beschäftigten beim Einspringen für einen erkrankte Mitarbeiter keinen Cent erhalten. Unglaublich, aber wahr!


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Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

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Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

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