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Foto: D. Edler
D. Edler

"Kurze Beine - kurze Wege"

Inforstand in KW fand regen Zuspruch

Regen Zuspruch fand ein Infostand der Linken am Freitag, den 18.09.2020, in der Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen. Im Zentrum des Interesses stand eine Petiton unter dem Motto "Kurze Beine - kurze Wege". Diese Pedition fordert, "dass der Bürgermeister der Stadt Königs Wusterhausen die Grundschulen und Horte in allen Teilen unserer Stadt so gestaltet, dass sie zur Entwicklung ihrer Ortsteile passen. Erweiterungen, Sanierungen, Modernisierungen und erforderliche Neubauten sind vorzunehmen. Dazu gefällte Beschlüsse der Stadtverordnetenversammlung sind zeitnah umzusetzen."

Der ehemalige Bürgermeister von Königs Wusterhausen, Stefan Ludwig, konnte viele der damit im Zusammehang stehenden Fragen sachkundig beantworten.

Diese Petition kann unter folgendem Link unterstützt werden:
www.openpetition.de/petition/online/kurze-beine-kurze-wege-wachstum-gestalten-grundschulen-erweitern

D. Edler

Außerordentlicher Kreisparteitag beendet

Foto: D. Edler

Anlass für den Außerordentlichen Kreisparteitag am 10.09.2020 waren erforderliche Nachwahlen für den Landesparteitag und den Bundesparteitag. Hier sind die Ergebnisse:

  1. Delegierte für den Bundesparteitag sind Genn. Liane Groth und Gen. Helmut Scholz.
  2. Mänlicher Ersatzdelegierter für den Bundesparteitag ist Gen. Joshua Deweller.
  3. Mänliche Ersatzdelegierte für den Landesparteitag sind die Gen. Eric Hilbert, Philipp Martens und Matthias Mnich
D. Edler; M. Bagusat-Sehrt

Friedenstour der Bundestags-fraktion ...

macht Station in Luckau

Foto: D. Edler

Aus dem Tagebuch des Tourorganisators Michael Bagusat-Sehrt:

"Montag, 7. September 2020
In Luckau begann der Tag mit einem Stand an der Kriegsgräbergedenkstätte. Durch die gut befahrene Straße daneben, bekamen wir viel Aufmerksamkeit und trotze des Vormittages waren rund 25 Menschen an den Stand gekommen. Begrüßen konnten wir am Stand der Fraktion DIE LINKE im Bundestag die Fraktionsvorsitzende der Linken im Landtag Brandenburg Kathrin Dannenberg, MdL. Die Rede von Holger Menze brachte die Wichtigkeit von Frieden voll auf den Punkt."

Die Lausitzer Rundschau berichtete über das Ereignis

D. Edler; M. Bagusat-Sehrt

Friedenstour der Bundestags-fraktion ...

macht Station in Lübben

Foto: D. Edler

Aus dem Tagebuch des Tourorganisators Michael Bagusat-Sehrt:

"Montag 07.09.2020  Lübben
Wetter gut, die Sonne lacht, das hat bestimmt die LINKE gemacht. Mein Kopf gleicht sich unserer Parteifarbe an und in der Apotheke in Lübben holten die Damen sehr belustigt die Sonnencrem wieder aus dem Lager. Wichtiger als Sonnenbrand war aber heute das Thema der Tour. Zum Montag hätte ich eher leere Stände erwartet, ich wurde eines Besseren belehrt.

Nach Luckau war der Markt in Lübben der Aufstellungsort des Friedenspanzers. Viele neugierige Menschen rund her rum und manch kontroverses Gespräch ließ die Zeit viel zu schnell vergehen. Kathrin Danneberg überzog zeitlich ihr Gespräch beim Bürgermeister in Lübben und trotzdem fand sie noch Zeit mit den Menschen auf dem Markt zur reden. Gerade die Broschüre der Initiativen der Bundestagsfraktion zum Thema waren hier sehr gefragt."

Gratulation

Unsere Genossin Wenke Christoph wird Staatssekretärin ...

Foto: Falk Weiß

... für Wohnen in Berlin.  Die 39-Jährige wurde am Dienstag im Senat ernannt, teilte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen mit. Sie tritt ihr Amt am Donnerstag an.

Christoph war zuletzt bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung als Referentin für Südosteuropa, Süd- und Westeuropa tätig. Als Koordinatorin und Mitbegründerin des Arbeitskreises Linke Metropolenpolitik beschäftigte sich Christoph nach Angaben der Senatsverwaltung über viele Jahre mit den Themen Wohnungs- und Stadtentwicklungspolitik.


Christoph ist die Nachfolgerin von Sebastian Scheel (Linke), dem neuen Senator für Stadtentwicklung und Wohnen. Der Linke-Politiker ist am vergangenen Donnerstag im Abgeordnetenhaus vereidigt worden. Die Neubesetzung an der Spitze des Ressorts wurde notwendig, weil Katrin Lompscher (Linke) Anfang August als Senatorin zurückgetreten war.

(Quelle: rbb 24)

Wir wünschen Wenke in ihrer neuen Funktion alles Gute, Erfolg, Stehvermögen und immer eine glückliche Hand.
Kreisverband Dahme-Spreewald

D. Edler

Thälmann-Gedenken in Ziegenhals

Am 23.08.2020 gedachten Vertreter von sozialistischen, kommunistischen und demokratischen Parteien und Organisationen am Gedenkstein in Ziegenhals der Ermordung des Arbeiterführers Ernst Thälmann vor 76 Jahren am 18. August 1944. Zu den Versammelten sprach u. a. Joshua Deweller, stellvertretender Kreisvorsitzender der Linken in Dahme Spreewald und Landesprecher der Linksjugend ['solid]. Die Kernaussagen seiner Rede waren:

  • In Zeiten der Wiedererstarkung faschistischer Tendenzen, der zunehmenden Verrohung politischen Sitten und des Auseinanderdriftens der Gesellschaft kommt es mehr denn je auf einen kulturvollen Umgang miteinander und der Respektierung anderer Meinungen an, sofern diese nicht offen faschistisch sind.
  • Die demokratischen Kräfte der Gesellschaft sollten sich bei der Suche nach Antworten auf die Fragen unserer Zeit bemühen, im Dialog zu bleiben.
  • Gemeinsames handeln der demokratischen Kräfte ist mehr denn je erforderlich

An der kulturell umrahmten Kundgebung nahmen auch Gäste aus Polen und Schottland teil.

H.Menze, D. Edler

Ernst-Thälmann-Gedenken in Luckau

Kranzniederlegung am 76. Jahrestag der Ermordung

In Form einer Kranzniederlegung am Ernst-Thälmann-Denkmal "An der Schanze" gedachten Genossinnen und Genossen des Stadtverbands Luckau am 18. August 2020 der Ermordung Ernst Thälmanns vor 76 Jahren.

Ernst Thälmann wurde am 16. April 1886 in Hamburg-Altona geboren, er war Reichstagsabgeordneter in der Weimarer Republik (1924-1933) und Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (1925-1933). Auf Befehl Adolf Hitlers wurde er am 3. März 1933 von der Gestapo verhaftet und nach elfjähriger Einzelhaft in Berlin, Hannover und Bautzen im KZ Buchenwald am 18. August 1944 mit 58 Jahren ermordet. 

/
M. Wippold

Solidarität mit Heinz Hillebrand

Solidaritätsaktion gestartet

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten,

die meisten von Euch werden durch die zahlreichen Presseveröffentlichungen darüber informiert sein, dass es seit Monaten in Wildau große politische Auseinandersetzungen gibt. Ein geplanter Verkauf eines Grundstücks der städtischen Wohnungsgesellschaft WiWo an einen österreichischen Investor unter dubiosen Bedingungen und weit unter Marktwert wurde vom Geschäftsführer der WiWo Frank Kerber und dem Aufsichtsratsmitglied Heinz Hillebrand öffentlich gemacht. Nach monatelangen Auseinandersetzungen wurde der Verkauf von der SVV gestoppt und damit Schaden von der Gemeinde abgewendet. Im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf wurde durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin ein Ermittlungsverfahren wegen Korruption gegen die Wildauer Bürgermeisterin Angela Homuth und den Investor eröffnet. 

In Folge dieser Auseinandersetzungen wurde Herrn Kerber fristlos gekündigt. Unser Genosse Heinz Hillebrand wurde von der SPD/CDU Mehrheit aus dem Aufsichtsrat abberufen und es wurden juristische Maßnahmen gegen ihn ergriffen. Dagegen regte sich großer Widerstand in der Bevölkerung. Eine Petition gegen die Entlassung von Herrn Kerber wurde von 667 Wildauern (bei 10.000 Einwohnern) unterschrieben. An einer Kundgebung „So kann es in Wildau nicht weitergehen“ nahmen mehr als 200 Menschen teil. 

Die Politik der Wildauer Groko gegen ihre Kritiker ist von großer Aggressivität geprägt. Menschen werden öffentlich abgekanzelt, Verwaltungsmitarbeiter zum Schweigen verurteilt. Es gab eine weitere Entlassung bei der WiWo und nicht nur Herr Kerber und Heinz Hillebrand erhielten Anzeigen und Unterlassungserklärungen. 

Neben Herrn Kerber trifft es Heinz Hillebrand besonders hart. Wegen seiner Whistleblower-Aktivitäten im Interesse der Stadt wird ihm Geheimnisverrat vorgeworfen. Äußerungen in Fernsehbeiträgen mussten unkenntlich gemacht werden, eine einstweilige Verfügung schränkt die Möglichkeit öffentlicher Äußerungen ein. Momentan sind drei Rechtsanwälte für ihn tätig. DIE LINKE kann als Partei nicht alle Rechtsanwaltskosten tragen, die teilweise auch beglichen werden müssen, wenn die Aktivitäten erfolgreich waren. 

Die Strategie, politische Kritik per Justiz mundtot zu machen und finanziell auszutrocknen, nimmt leider zu. Unsere Genossinnen und Genossen können wir hier nicht im Regen stehen lassen. Solidarität war und ist ein hohes Gut der Arbeiterbewegung und der Linken. Auf Heinz können, bei negativem Verlauf, Kosten im hohen vierstelligen Bereich und evtl. mehr zukommen. 

Wir möchten daher an Eure Solidarität appellieren und um eure Spende für die Begleichung der juristischen Kosten von Heinz Hillebrand bitten: 

Spendenkonto: DIE LINKE. LDS
IBAN DE78 16050000 3661031545
Verwendungszweck: Solidarität Heinz Hillebrand

Wir, der Kreisvorstand versichern, dass regelmäßig über den Fortgang der Spendenaktion informiert wird. Jede Spenderin / Spender hat das Recht, in die Kontenunterlagen einzusehen.

Solidarische Grüße und vielen Dank

Euer Michael Wippold
Kreisvorsitzender

J. Deweller

Im Alter von 90 Jahren, ist unser Horst Singer nicht mehr erwacht.

Wir fühlen mit seiner Familie und bedanken uns für alles, was er für viele Menschen getan hat.

Bildquelle: privat

Info-Flyer 2020/01

Stadtverband KW veröffentlich Info-Flyer

D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Teurow - Bürgermeister von Münchehofe Ralf Irmscher spricht

Gerlinde Irmscher

Gedenken für die Opfer von Hanau

Joshua D. von Linksjugend ['solid] initiert Gedenkveranstaltung

Foto: G. Irmscher

Zu einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags in im hessischen Hanau haben sich am Donnerstagabend rund 30 Menschen auf dem Platz vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen zusammengefunden. Bei dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag erschoss ein Mann in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. „Als wäre der Fall nicht schlimm genug, leider reiht er sich in eine Kette ein –NSU und NSU 2.0, der Mord an Lübcke, der Anschlag in Halle und nun Hanau“, sagte Joshua Deweller, der die spontane Versammlung initiiert hatte. „Es ist wichtig ein Zeichen zu setzten, dass so etwas nicht toleriert wird“, sagt Max Fender vom Jugendbeirat. Foto: Gerlinde Irmscher

M. Wippold

Festtagsgrüße

Dr. Martin Müller

Skandal!

Der VVN-BdA wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde durch das Finanzamt des Landes Berlin die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieser die Bundesvereinigung betreffende Beschluss ist uns am 22.11.2019 bekannt geworden. Er fußt auf Einlassungen des bayerischen Verfassungsschutzberichtes, der seit Jahren bemüht ist, die VVN-BdA als linksradikal zu denunzieren.

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Mit solidarischen Grüßen

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SFEL-R

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