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M. Wippold

Solidarität mit Heinz Hillebrand

Solidaritätsaktion gestartet

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Sympathisantinnen und Sympathisanten,

die meisten von Euch werden durch die zahlreichen Presseveröffentlichungen darüber informiert sein, dass es seit Monaten in Wildau große politische Auseinandersetzungen gibt. Ein geplanter Verkauf eines Grundstücks der städtischen Wohnungsgesellschaft WiWo an einen österreichischen Investor unter dubiosen Bedingungen und weit unter Marktwert wurde vom Geschäftsführer der WiWo Frank Kerber und dem Aufsichtsratsmitglied Heinz Hillebrand öffentlich gemacht. Nach monatelangen Auseinandersetzungen wurde der Verkauf von der SVV gestoppt und damit Schaden von der Gemeinde abgewendet. Im Zusammenhang mit dem geplanten Verkauf wurde durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin ein Ermittlungsverfahren wegen Korruption gegen die Wildauer Bürgermeisterin Angela Homuth und den Investor eröffnet. 

In Folge dieser Auseinandersetzungen wurde Herrn Kerber fristlos gekündigt. Unser Genosse Heinz Hillebrand wurde von der SPD/CDU Mehrheit aus dem Aufsichtsrat abberufen und es wurden juristische Maßnahmen gegen ihn ergriffen. Dagegen regte sich großer Widerstand in der Bevölkerung. Eine Petition gegen die Entlassung von Herrn Kerber wurde von 667 Wildauern (bei 10.000 Einwohnern) unterschrieben. An einer Kundgebung „So kann es in Wildau nicht weitergehen“ nahmen mehr als 200 Menschen teil. 

Die Politik der Wildauer Groko gegen ihre Kritiker ist von großer Aggressivität geprägt. Menschen werden öffentlich abgekanzelt, Verwaltungsmitarbeiter zum Schweigen verurteilt. Es gab eine weitere Entlassung bei der WiWo und nicht nur Herr Kerber und Heinz Hillebrand erhielten Anzeigen und Unterlassungserklärungen. 

Neben Herrn Kerber trifft es Heinz Hillebrand besonders hart. Wegen seiner Whistleblower-Aktivitäten im Interesse der Stadt wird ihm Geheimnisverrat vorgeworfen. Äußerungen in Fernsehbeiträgen mussten unkenntlich gemacht werden, eine einstweilige Verfügung schränkt die Möglichkeit öffentlicher Äußerungen ein. Momentan sind drei Rechtsanwälte für ihn tätig. DIE LINKE kann als Partei nicht alle Rechtsanwaltskosten tragen, die teilweise auch beglichen werden müssen, wenn die Aktivitäten erfolgreich waren. 

Die Strategie, politische Kritik per Justiz mundtot zu machen und finanziell auszutrocknen, nimmt leider zu. Unsere Genossinnen und Genossen können wir hier nicht im Regen stehen lassen. Solidarität war und ist ein hohes Gut der Arbeiterbewegung und der Linken. Auf Heinz können, bei negativem Verlauf, Kosten im hohen vierstelligen Bereich und evtl. mehr zukommen. 

Wir möchten daher an Eure Solidarität appellieren und um eure Spende für die Begleichung der juristischen Kosten von Heinz Hillebrand bitten: 

Spendenkonto: DIE LINKE. LDS
IBAN DE78 16050000 3661031545
Verwendungszweck: Solidarität Heinz Hillebrand

Wir, der Kreisvorstand versichern, dass regelmäßig über den Fortgang der Spendenaktion informiert wird. Jede Spenderin / Spender hat das Recht, in die Kontenunterlagen einzusehen.

Solidarische Grüße und vielen Dank

Euer Michael Wippold
Kreisvorsitzender

J. Deweller

Im Alter von 90 Jahren, ist unser Horst Singer nicht mehr erwacht.

Wir fühlen mit seiner Familie und bedanken uns für alles, was er für viele Menschen getan hat.

Bildquelle: privat

Info-Flyer 2020/01

Stadtverband KW veröffentlich Info-Flyer

D. Edler

100 Jahre Niederschlagung Kapp-Putsch

Feierliches Gedenken in Schenkendorf

Am 20. Mai 2020 wurde das feierliche Gedenken anlässlich des 100. Jahrestages der Niederschlagung des Kapp-Putsches am Denkmal in Schenkendorf nachgeholt. In sehr persönlichen Worten mahnte der Ortsvorsteher von Schenkendorf, Lutz Krause, daran, sich immer dessen bewusst zu sein, was für eine wertvolles und verletzliches Gut die Demokratie ist, die es auch heute zu verteidigen gilt. Michael Wippold, Kreisvorsitzender der Linken in LDS, forderte auf, sich den wieder erstarkenden, rechten, nationalistischen Kräften entgegenzustellen. Anwesend waren auch die Bürgermeisterin von Mittenwalde, Maja Buße, die stellvertretende Landrätin von LDS, Susanne Rieckhof , sowie der Vorsitzende der Linksfraktion im Kreistag, Stefan Ludwig. Musikalisch umrahmt wurde die Gedenkveranstaltung von Trompetensoli.

Mitglieder der Linksjugend ['solid] sorgten als Ordner für die Einhaltung der Corona-Regelungen. Viele im Kundgebungsbereich verteilte rote und weiße Nelken gaben auf eine sehr sympathische Art die Vorgaben für die Einhaltung der Abstände zwischen den Kundgebungsteilnehmer*innen.

Ein besonderer Dank gebührt Lutz Krause, der sich sehr engagiert für die Organistaion dieser Veranstlatung eingesetzt hat.

Jutta Niehoff

Offener Brief an KWer Bürgermeister

Mit Sorge und Befremden verfolgen die Vertreter*innen des Stadtverbands Königs Wusterhausen das gegenwärtige Verhältnis zwischen Herrn Ennullat als gewähltem Bürgermeister und den Stadtverordneten von Königs Wusterhausen. Diese werden in einem offenen Brief an das Stadtoberhaupt angesprochen.

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Detlef Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Freidorf - Pfarrer Jürgen Behnken spricht

w. Grützmacher

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Gräbendorf - Anne Müller, Linksfraktion im Kreistag LDS spricht

G. Böhme

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Groß Köris

D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Königs Wusterhausen - Vertreter der VVN BdA, des Landkreises und von SVV-Fraktionen sprechen

Gedenken zum 8. Mai 2020

Großziethen

Stadt Lübben

Gedenken zum 8. Mai 2020

Lübben - P. Rogalla/Linksfraktion für die SVV

Foto-Zahn

Gedenken zum 8. Mai 2020

Luckau - Pfarrer Martin Meyer spricht; die Glocken der Nikolaikirche erklingen

D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Teurow - Bürgermeister von Münchehofe Ralf Irmscher spricht

Eugen Roch

Gedenken zum 8. Mai 2020

Wildau - H.Burmeister, H. Hillbrand und W. Seifert sprechen

R. Seelig

Gedenken zum 8. Mai 2020

Zeuthen - Bürgermeister Sven Herzberger spricht

Gerlinde Irmscher

Gedenken für die Opfer von Hanau

Joshua D. von Linksjugend ['solid] initiert Gedenkveranstaltung

Foto: G. Irmscher

Zu einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags in im hessischen Hanau haben sich am Donnerstagabend rund 30 Menschen auf dem Platz vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen zusammengefunden. Bei dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag erschoss ein Mann in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. „Als wäre der Fall nicht schlimm genug, leider reiht er sich in eine Kette ein –NSU und NSU 2.0, der Mord an Lübcke, der Anschlag in Halle und nun Hanau“, sagte Joshua Deweller, der die spontane Versammlung initiiert hatte. „Es ist wichtig ein Zeichen zu setzten, dass so etwas nicht toleriert wird“, sagt Max Fender vom Jugendbeirat. Foto: Gerlinde Irmscher

M. Wippold

Festtagsgrüße

Dr. Martin Müller

Skandal!

Der VVN-BdA wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde durch das Finanzamt des Landes Berlin die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieser die Bundesvereinigung betreffende Beschluss ist uns am 22.11.2019 bekannt geworden. Er fußt auf Einlassungen des bayerischen Verfassungsschutzberichtes, der seit Jahren bemüht ist, die VVN-BdA als linksradikal zu denunzieren.

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