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Foto: M. Wippold
D. Edler

Bewegender Abschied von Günter Pappenheim

Unter großer Anteilnahme wurde unser Genosse Günter Pappenheim am 05. Mai 2021 in einer feierlichen Zeremonie in Zeuthen beigesetzt. Zahlreiche prominente Vertreter der Partei DIE LINKE nahmen an an der Trauerfeier teil, so u. a. Susanne Henning-Welsow, Hans Modrow, Petra Pau, Gesine Lötzsch, Helmut Scholz, Anja Mayer u. a.. Bodo Rammelow erinnerte in bewegenden Worten an das unermütliche Eintreten von Günter Pappenheim gegen Faschismus und Krieg. Der ehemalige Buchenwaldhäftling und erste Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Vorsitzender der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora, hat sich zeitlebens für Aufarbeitung und Erinnerung eingesetzt. Der Kreisverband Dahme-Spreewald erwies ihm mit den Worten "Günter, Du wirst uns fehlen." die letzte Ehre.

Ein besonderes Dankeschön geht an den Bürgermeister von Zeuthen, Sven Herzeberger, der sich in besonderer Weise in die Organisation der Trauerfeierlichkeit einbrachte.

1. Mai-Kundgebung in Zeuthen ...

.. am Denkmal der Spanienkämpfer

Mehr als 30 Teilnehmer*innen versammelten sich heute anlässlich des Tags der Arbeit am Denkmal der Spanienkämpfer in Zeuthen, darunter Helmut Scholz, EU-Abgeordneter aus Zeuthen, Sven Herzberger, der Zeuthener Bürgermeister und Michael Wippold, Vorsitzender des Kreisverbands Dahme-Spreewald der Partei DIE LINKE. In einer eindringlichen Rede stellte Philipp Martens, der Vorsitzende der BO Zeuthen den Zusammenhang zwischen dem Kampftag der Werktätigen in aller Welt und dem Einsatz der Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg her.

Foto: M. Wippold
D. Edler

1. Mai 2021 online

DIE LINKE unterstützt DGB-Fotoaktion

Fotos: D. Edler

Da die traditionelle Mai-Feier auf der Mühleninsel auch in diesem Jahr Corona-bedingt nicht stattfinden kann, hat der DGB-Kreisvorstand unter der Losung "Solidarität ist Zukunft" zu einer Fotoaktion aufgerufen. Die LDS-Linke hat sich gern an dieser Aktion beteiligt, deren Ergebnisse unter https://www.facebook.com/dgblds/ zu sehen sind.

Danny Albrecht, DGB-Kreisvorsitzender stellte dazu unter anderem Fest: "Der DGB Kreisverband LDS hat bereits oft gemeinsame Aktionen mit den Linken durchgeführt. Unter anderem, um Arbeitnehmer/innen im Einzelhandel solidarisch zu unterstützen oder Solidarität zu bekunden. Oder wir vom DGB erinnern uns gerne an das Friedensfest in Königs Wusterhausen, wo wir mit einer Pinnwandaktion vor Ort waren. Gemeinsam stehen wir auch mit den Linken in LDS für Respekt, Demokratie und Toleranz ein.

Günter Pappenheim ist tot

Heute morgen ist der ehemalige Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Vorsitzende der Lagergemeinschaft Buchenwald-Dora, Günter Pappenheim in Zeuthen verstorben. Dazu erklären die Landesvorsitzenden der LINKEN. Brandenburg, Anja Mayer und Katharina Slanina:

„Mit Günter Pappenheim verlieren wir einen aufrechten Antifaschisten in unseren Reihen, der durch sein konsequentes Handeln und seine klare Haltung für viele Vorbild war und ist. Sein antifaschistisches Engagement bereits in früher Jugend, sein Einsatz für Zwangsarbeiter*innen und Kriegsgefangene brachten ihn schließlich selbst 1943 als politischen Häftling in das Konzentrationslager Buchenwald, dessen Selbstbefreiung er 1945 miterleben durfte. In vielen Zusammenhängen und mit großem persönlichem Einsatz hat er sich seit Kriegsende dafür eingesetzt, dass die furchtbaren Verbrechen des Nationalsozialismus niemals in Vergessenheit geraten. Konsequent hat er seine Stimme gegen alte und neue Nazis erhoben und sein Leben dem Kampf dafür gewidmet, dass der Faschismus nie wieder sei.

Du wirst fehlen, Günter. Und wir werden Dein Andenken ehren, indem wir Deinen, unseren Kampf fortführen!“

D. Edler

Kapp-Putsch-Gedenken in Schenkendorf

Am 20.03.2021 gedachten Vertreter des LDS-Kreisvorstands und des Mittenwalder Stadtverbands der Ermordung dreier Schenkendorfer Arbeiter, die bei der Verteidigung der Demokratie gegen konterrevolutionären Kapp-Putschisten ihr Leben ließen.

Kai Schwarz erinnerte in einer Ansprache sehr anschaulich an das damalige Geschehen und an die große Anteilnahme der Schenkendorfer Bevölkerung bei der Beisetzung ihrer Mitbürger. Er stellte die Frage in den Raum, ob man sich - angesichts der zunehmenden politischen Polarisierung in der Gesellschaft und der illegalen Bewaffnung von militanten Gruppierungen - tatsächlich sicher sein könne, dass sich solche tragischen Ereignisse nicht wiederholen. Und da das niemand mit Gewissheit verneinen kann, ist es um so wichtiger, die Erinnerung an die Ereignisse vor 101 Jahren wach zu halten und das Bewußtsein für den Erhalt und die Stärkung der Demokratie zu stärken.

H. Menze

Karl-Liebknecht-Gedenken in Luckau

Ansprache der LT-Abgeordneten Kathrin Dannenberg

Zur Karl Liebknecht Gedenkveranstaltung hatte für  den 13. März 2021 die Partei Die Linke in Luckau eingeladen. Der Stadtverband und seine Sympathisanten trafen sich dazu am Samstag am Liebknecht Denkmal an der Stadtmauer in der Nordpromenade. Als Gast und Rednerin weilte auch das Mitglied des Landtages Brandenburg, Sprecherin für Bildung, Sport und Minderheitenpolitik der Linksfraktion, Kathrin Dannenberg in Luckau.

Vor 102 Jahren wurden die beiden Kommunisten Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg ermordet. Am 15.Januar 1919 ermordeten den Arbeiterführer und Führer des Spartakusbundes, sowie Rosa Luxemburg, die Garde-Kavallerie- Schützen-Division. Traditionell wird die Gedenkveranstaltung im Januar durchgeführt, doch wegen der Corona Pandemie, wurde das Gedenken erst jetzt vorgenommen.

Übrigens: 1969 schuf Theo Balden dieses Denkmal, welches auf dem historischen Luckauer Marktplatz seinen Standort erhielt. Anlässlich der Einweihung wurde eine Liebknecht Madaille herausgegeben.1992 erhielt das Denkmal an der Stadtmauer seinen jetzigen Standort. Seitdem wird hier an den Arbeiterführer gedacht. Liebknecht  wurde inmitten des 1. Weltkrieges wegen Hochverrat verurteilt und ins Zuchthaus Luckau eingesperrt. Daran erinnert noch die Zelle, die in der Luckauer Kulturkirche besichtigt werden kann.

Die Lausitzer Rundschau berichtete

Auszug aus Lausitzer Rundschau

Blumen sagen Danke!

Rosenaktion zum Frauentag in Luckau

Rund 100 Rosen haben die Mitglieder der Partei DIE LINKE am Montag den Frauen in sozialen Einrichtungen der Stadt Luckau überbracht. Dazu gehörten das Seniorenzentrum „An der Berste“, das Haus Mamre, eine Behinderteneinrichtung sowie das Team des DRK in der Luckauer Jahnstraße. Das Seniorenzentrum „An der Berste“ wurde Anfang 1996 fertiggestellt. Mehr als 70 vollstationäre Pflegeplätze und Kurzzeitpflegeplätze stehen für bedürftige Senioren zur Verfügung. Auch bei Verhinderung und Urlaub werden Gäste aufgenommen.

Völlig überrascht staunten die Frauen über die lieben Blumengrüße anlässlich des Internationalen Frauentages. Neben den Blumen haben die Einrichtungen jeweils auch hygienische Masken überreicht bekommen. Beteiligt waren an dieser traditionellen Aktion  auch die Stadtverordneten  der Linken.

Im Hospiz der Berstestadt konnte sich zum Frauentag ebenfalls jede Frau im Dienst über eine bunte Primel freuen. Die Blumen sollen ein kleines Dankeschön für die tägliche Einsatzbereitschaft für die Hospizarbeit sein. Im evangelischen Hospiz Luckau sind aktuell 23 Frauen in den Arbeitsbereichen Leitung, Pflege, Hauswirtschaft sowie im Sozialdienst beschäftigt und  kümmern sich um die Gäste.

M. Wippold

Grüße zum Internationalen Frauentag

Design Stadtverband FFO

Liebe Frauen und Mädchen, Weg- und Lebensgefährtinnen, Mitstreiterinnen und Sympathisantinnen, Mutige und Kämpferische, Zaghafte und Bedächtige, Engagierte und Weniger-Engagierte,

seit Wochen gibt es wütende Proteste von hunderttausenden von Frauen gegen die Verschärfung des Abtreibungsrechts in Polen. Für die Frauen in Polen war der 22. Oktober 2020 ein schwarzer Tag. Denn an diesem Tag wurde das ohnehin schon strengste Abtreibungsgesetz Europas noch einmal verschärft. So dürfen Frauen in Polen auch dann keine Abtreibung vornehmen lassen, wenn dem ungeborenen Kind massive Fehlbildungen drohen.

Um diese Frauen anlässlich des Internationalen Frauentags unserer Solidarität zu versichern, haben wir uns entschlossen, das Symbol dieser Frauenbewegung als Motiv für unsere diesjährige Frauentagkarte zu wählen.

Ich wünsche Ihnen, ja uns allen, gemeinsam viel Kraft und Durchhaltevermögen im gemeinsamen Ringen um die Herstellung einer umfassenden Gleichberechtigung und Gleichstellung, nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt.


Michael Wippold
Kreisvorsitzender

D. Edler

Offener Brief an Swen Ennullat

25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Königs Wusterhausener Stadtverwaltung haben sich in einem anonymen Brief mit sehr kritischen Worten an den Bürgermeister, S. Ennullat, gewandt. Anonyme Schreiben sind immer problematisch. Auch wenn mittlerweile aus diversen Kanälen signalisiert wird, dass es authentisch ist, so bleibt bis zur verbindlichen Klärung der Autorenschaft eine Restskeptik. Nichtsdestotrotz soll den Besuchern dieser Seite das Schreiben nicht vorenthalten werden.

Der Stadtverband Königs Wusterhausen der Linken hat sich hinter die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung gestellt und ihnen Respekt und Anerkennung für ihre schwierige Arbeit gezollt. Stellungnahme

Martin Müller

Holocaust-Gedenken in Königs Wusterhausen

Jedes Jahr ruft die VVN-BdA im LDS dazu auf, anlässlich des Tages des Gedenkens an alle Opfer des faschistischen Terrors (Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar) an die Opfer zu erinnern und sich neofaschistischen Entwicklungen in breiten Bündnissen entgegenzustellen, so auch 2021. In diesem Jahr war dies wegen der Höhe der 7-Tage-Inzidenz im Landkreis leider nicht während einer öffentlichen Veranstaltung möglich. Dennoch wurden an zahlreichen Stätten des Gedenkens im Landkreis seit Sonntagvormittag bis zum Mittwoch Blumen niedergelegt. In Königs Wusterhausen geschah dies am VdN-Stein am Schlossplatz und an der Gedenktafel für das KZ-Außenlager an der Ecke Storkower Straße/ Fliederweg.

Dafür danken wir allen, die sich beteiligt haben von ganzem Herzen! Lasst uns darüber hinaus die Erinnerung verstetigen und sie noch stärker in die Stadt- und Gemeindebilder bringen. Es ist der VVN ein besonderes Anliegen, eine Straße in Königs Wusterhausen nach dem im KZ-Außenlager als Kind inhaftierten Jurek Becker zu benennen. Dafür bitten wir um breite Unterstützung!

Der Vorstand der VVN-BdA im LDS

D. Edler

KWer Stadtverband positioniert sich ...

zum Abwahlverfahren Sven Ennullat

Der Stadtverband Königs Wusterhausen hat sich in einer Stellungnahmen zum Verfahren zur Abwahl des KWer Bürgermeisters positioniert. In dieser Stellungnahme heißt es u. a.: "... Der Stadtverband der Linken in KW bekennt sich zum Bündnis der demokratischen Stadtverordneten und erklärt sich mit diesem solidarisch." Damit stellt sich damit hinter den Antrag auf Abwahl des jetzigen Bürgermeisters.

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D. Edler

Die Mietpreisbremse im KW-TV

St. Ludwig und H. Hillebrand im Interview

W. Grützmacher

Stolpersteine in LDS

Wo sollten weitere Stolpersteine verlegt werden?

Am 3. Dezember 2020 wurde vom Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die  Datenbank zu den Stolpersteinen in Brandenburg gestartet. Traditionell werden die Steine am 9. November gereinigt, um u.a. an das Datum der Reichspogromnacht am 9. November1938 zu erinnern. Im Anhang ist eine Liste der 52 Stolpersteine im Landkreis Dahme-Spreewald.

Ist diese Liste vollständig? In dieser Liste sind viele Gemeinden, auch größere, nicht aufgeführt. Ist Euch aus Erzählungen Eurer Eltern und Großeltern bekannt, dass auch in Euren Gemeinden Pogrome durchgeführt wurden. Das wird in vielen Gemeinden der Fall gewesen sein. Vielleicht werdet Ihr da fündig. Sicher kann man Hinweise und Unterlagen auch in den Archiven finden. Wenn Ihr über Informationen verfügt, könnten wir entsprechende Nachforschungen auch gemeinsam durchführen.

Wolfgang Grüztmacher
wundm.gallun@gmx.de

Liste LDS-Stolpersteine

D. Edler

LINKE engagieren sich für Beibehaltung der Mietpreisbremse

Initiativen in Schönefeld, Wildau und Zeuthen

JA zu KW!

Abwahl von Bürgermeister Swen Ennullat beantragt

D. Edler

Carsten Preuß als BT-Direktkandidat nominiert

Mit 92 Prozent wurde Carsten Preuß am 9. Oktober von Mitgliedern in LDS, OSL und TF in Diepensee als  Direktkandidat der LINKEN für den Wahlkreis 62 zur Bundestagswahl 2021 gewählt.

Preuß betonte in seiner Rede: „Die Corona-Krise hat gezeigt, welche Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens wirklich systemrelevant sind. Der Umgang mit der Pandemie lehrt uns auch, dass die Bürger*innen bereit sind für Veränderungen. Für eine bessere Bildung, für ein Gesundheitssystem in öffentlicher Hand, für einen sozialverträglichen und ökologischen Umbau, für regionale Kreisläufe, für ausreichend bezahlbaren Wohnraum und für eine bedarfsdeckende Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Diese enormen Herausforderungen sind die Gründe, warum ich mich politisch stärker einbringen will.“ Preuß will die LINKE im Bundestag dabei unterstützen, diesen sozial-ökologischen und gerechten Gesellschaftswandel zu gestalten und sich insbesondere in den Bereichen Umwelt und Landwirtschaft in die Arbeit einbringen.

Preuß ist kommunalpolitisch aktiv und gehört seit 2008 als Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. der Stadtverordnetenversammlung in Zossen an. Er ist Vorsitzender des brandenburgischen Landesverbands des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er war Initiator der erfolgreichen Petition gegen die Privatisierung der Seen in Brandenburg.

Carsten Preuß ist 1962 in Luckenwalde geboren und wohnt in Zossen. Er ist verheiratet und hat einen 19-jährigen Sohn. Er ist von Beruf Landwirt.

D. Edler

Außerordentlicher Kreisparteitag beendet

Foto: D. Edler

Anlass für den Außerordentlichen Kreisparteitag am 10.09.2020 waren erforderliche Nachwahlen für den Landesparteitag und den Bundesparteitag. Hier sind die Ergebnisse:

  1. Delegierte für den Bundesparteitag sind Genn. Liane Groth und Gen. Helmut Scholz.
  2. Mänlicher Ersatzdelegierter für den Bundesparteitag ist Gen. Joshua Deweller.
  3. Mänliche Ersatzdelegierte für den Landesparteitag sind die Gen. Eric Hilbert, Philipp Martens und Matthias Mnich
J. Deweller

Im Alter von 90 Jahren, ist unser Horst Singer nicht mehr erwacht.

Wir fühlen mit seiner Familie und bedanken uns für alles, was er für viele Menschen getan hat.

Bildquelle: privat
D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Teurow - Bürgermeister von Münchehofe Ralf Irmscher spricht

Gerlinde Irmscher

Gedenken für die Opfer von Hanau

Joshua D. von Linksjugend ['solid] initiert Gedenkveranstaltung

Foto: G. Irmscher

Zu einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags in im hessischen Hanau haben sich am Donnerstagabend rund 30 Menschen auf dem Platz vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen zusammengefunden. Bei dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag erschoss ein Mann in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. „Als wäre der Fall nicht schlimm genug, leider reiht er sich in eine Kette ein –NSU und NSU 2.0, der Mord an Lübcke, der Anschlag in Halle und nun Hanau“, sagte Joshua Deweller, der die spontane Versammlung initiiert hatte. „Es ist wichtig ein Zeichen zu setzten, dass so etwas nicht toleriert wird“, sagt Max Fender vom Jugendbeirat. Foto: Gerlinde Irmscher

M. Wippold

Festtagsgrüße

Dr. Martin Müller

Skandal!

Der VVN-BdA wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde durch das Finanzamt des Landes Berlin die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieser die Bundesvereinigung betreffende Beschluss ist uns am 22.11.2019 bekannt geworden. Er fußt auf Einlassungen des bayerischen Verfassungsschutzberichtes, der seit Jahren bemüht ist, die VVN-BdA als linksradikal zu denunzieren.

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