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aus LR

Rote Nelken für Rosa und Karl

Ehrendes Gedenken in Luckau

Am Samstag, den 8 Januar 2022, trafen sich fast 30 Bürger am Luckauer Liebknecht-Denkmal an der Stadtmauer, um der heimtückischen Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg vor 103 Janren im Jahr 1919 zu erinnern. Traditionell wird deshalb die Gedenkveranstaltung im Vorjahr vorgenommen.

Holger Menze vom Luckauer Stadtverband der Linken begrüßte die Gäste mit einführenden Worten. Anschließend hielt Stefan Wollenberg, Landesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE in Brandenburg , die Rede zum Gedenken. Jeder Teilnehmer legte im Anschluss daran eine rote Nelke zu Füßen des Liebknecht-Denkmals nieder.

Der Vorstand des Luckauer Stadtverbands traf sich anschließend mit weiteren Gästen zu einer Gesprächsrunde im LiLaLU - dem linken Laden in Luckau am Marktplatz.

Foto: D. Edler
D. Edler

Solidarisch mit Asklepios-Streikenden

Seite an Seite am 18. Streiktag

Am 26. Oktober 2021 zogen ca. 150 Streikende der Asklepios-Kliniken in einem lautstarken Demonstrationzug von der Klinik in Lübben zum Marktplatz, um dort ihren Unmut über die Blockadehaltung der Geschäftsleitung Ausdruck zu bringen. Mitglieder aus dem Kreisverband Dahme Spreewald stellten sich solidarisch an die Seite der Kolleg*innen und brachten in einer kurzen Ansprach ihre Unterstützung zum Ausdruck. In dieser Ansprach wurde unterstrichen, dass es der Linke seit jeher nicht nur um Verbesserungen im Gesundheitswesen geht, sondern dass die gesamte öffentliche Daseinsführsorge auch in vielen anderen Bereichen in der Zukunft gewährleistet sein muss.

Neben den altbekannten und mehr als berechtigten Forderungen der Streikenden wurde auch bekannt, dass sich der "finanziell so klamme" Asklepios-Konzern aber fünf Geschäftsführer leisten kann und jedem Streikbrecher einen Tagessatz von 400 EUR zahlt, während die eigenen Beschäftigten beim Einspringen für einen erkrankte Mitarbeiter keinen Cent erhalten. Unglaublich, aber wahr!

Die BO Bestensee hat einen neuen Vorsitzenden

Am 6. September 2021 hat die BO Bestensee mit Günter Jek (58) einen neuen BO-Vorsitzenden gewählt. Der Kreisvorstand gratuliert Günter zu dieser Wahl und wünscht ihm in der neuen Funktion immer ein glückliches Händchen.

Wenn ich Bürgermeisterin werde ...

M. Wiezorek mit ihren 5 wichtigsten, politischen Vorhaben

JA zu KW!

Abwahl von Bürgermeister Swen Ennullat beantragt

D. Edler

Außerordentlicher Kreisparteitag beendet

Foto: D. Edler

Anlass für den Außerordentlichen Kreisparteitag am 10.09.2020 waren erforderliche Nachwahlen für den Landesparteitag und den Bundesparteitag. Hier sind die Ergebnisse:

  1. Delegierte für den Bundesparteitag sind Genn. Liane Groth und Gen. Helmut Scholz.
  2. Mänlicher Ersatzdelegierter für den Bundesparteitag ist Gen. Joshua Deweller.
  3. Mänliche Ersatzdelegierte für den Landesparteitag sind die Gen. Eric Hilbert, Philipp Martens und Matthias Mnich
J. Deweller

Im Alter von 90 Jahren, ist unser Horst Singer nicht mehr erwacht.

Wir fühlen mit seiner Familie und bedanken uns für alles, was er für viele Menschen getan hat.

Bildquelle: privat
D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Teurow - Bürgermeister von Münchehofe Ralf Irmscher spricht

Gerlinde Irmscher

Gedenken für die Opfer von Hanau

Joshua D. von Linksjugend ['solid] initiert Gedenkveranstaltung

Foto: G. Irmscher

Zu einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags in im hessischen Hanau haben sich am Donnerstagabend rund 30 Menschen auf dem Platz vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen zusammengefunden. Bei dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag erschoss ein Mann in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. „Als wäre der Fall nicht schlimm genug, leider reiht er sich in eine Kette ein –NSU und NSU 2.0, der Mord an Lübcke, der Anschlag in Halle und nun Hanau“, sagte Joshua Deweller, der die spontane Versammlung initiiert hatte. „Es ist wichtig ein Zeichen zu setzten, dass so etwas nicht toleriert wird“, sagt Max Fender vom Jugendbeirat. Foto: Gerlinde Irmscher

M. Wippold

Festtagsgrüße

Dr. Martin Müller

Skandal!

Der VVN-BdA wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde durch das Finanzamt des Landes Berlin die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieser die Bundesvereinigung betreffende Beschluss ist uns am 22.11.2019 bekannt geworden. Er fußt auf Einlassungen des bayerischen Verfassungsschutzberichtes, der seit Jahren bemüht ist, die VVN-BdA als linksradikal zu denunzieren.

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