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D. Edler

Die Wahlkampftour "Machen wir's gerecht!" macht Station in Lübben

Viele und gute Gespräche zu einer besseren Gesundheitspolitik

Michael Wiezorek ist die neue Bürgermeisterin in KW

Mit 52,6 % der abgegebenen Stimmen gewählt

H. Menze

Die Dorftour in LDS ...

... macht Station in Luckau und Fürstlich-Drehna

"Macht das Land gerecht, DIE LINKE" leuchtet es vom Aktionsbus des Landesverbandes Brandenburg den Freibadbesuchern in Luckau entgegen. Bei bestem Wetter und guter Laune unserer Landesvorsitzenden Anja Mayer erhielten sie Informationen aus erster Hand. Kaffee und Sorbeeis, Geschmack Himbeere oder Erdbeere lockerten neben Informationsbroschüren und Wahlkampfflyern das  inhaltliche Angebot auf. Bei der Hitze belegte natütlich das Eis den ersten Platz bei der Nachfrage der kleinen und großen LuckauerInnen.

Nach einer guten Stunde ging es mit unserm Fahrer und "Standler" Daniel noch eine Station weiter, auf den Lindenplatz nach Fürstlich Drehna. Aber es war zu heiß, selbst die geöffneten Biergärten konnten die Menschen nicht locken, nur eine kleine Schar "Dörfler" diskutierte mit fröhlichem Ernst über die politische Lage im Land. Und für die Hunde gab es statt Eis ein dicken Becher Wasser. Sie fanden das nur grecht und wir waren mit unserem Motto und unserer Dorftour zufrieden.     

  

Wenn ich Bürgermeisterin werde ...

M. Wiezorek mit ihren 5 wichtigsten, politischen Vorhaben

D. Edler/K. Weber

3. Warnstreik bei Asklepios in Brandenburg

DIE LINKE ist in Lübben und Teupitz vor Ort

Asklepios will die Beschäftigten im Land Brandenburg weiterhin deutlich schlechter bezahlen als bei Asklepios in Hamburg. Die ver.di -Tarifkommission hat das Asklepios-Angebot abgelehnt. Asklepios behauptet demagogisch es habe eine 16 %-ige Gehaltserhöhung angeboten, hat dabei aber eine Einmalzahlung eingerechnet. In Wahrheit beträgt das Angebot lediglich 4,1 % über 33 Monate Laufzeit.

"Das ist inakzeptabel" unterstrich die LINKE-Landesvorsitzende Anja Mayer. Auch der Kreisverband war vor Ort und bekundete seine Solidarität mit den Streikenden. Voraussichtlich gibt es am 22.06.2021 eine weitetere Verhandlungsrunde.

Der erneute Warnstreik war für Karin Weber, Mitglied der Linksfraktion im LDS-Kreistag Veranlassung, sich an den Landrat mit der Frage zu wenden, ob und inwieweit der Landkreis einen Überblick darüber hat, ob in den Kliniken des LDS ausreichend Fachpersonal zur Verfügung steht. Hintergrund für diese Anfrage ist, dass in diesen krisenbelasteten Pandemiezeiten Krankenschwestern und Pfleger in Kurzarbeit geschickt oder freigesetzt worden sind, bzw. dass Mitarbeiter*innen aufgrund der miesen Arbeitsbedingungen und der Unterbezahlungen kündigen und in Einrichtungen mit Tarifbindung wechseln.

 

Foto: D. Edler
D. Edler

Bäume pflanzen zum Weltumwelttag

KWer Stadtverband pflanzt 4 Blutbuchen

Foto: D. Edler

Der Stadtverband Königs Wusterhausen hat am Samstag, den 5. Juni 2021, eine Baumpflanzaktion durchgeführt, und zwar auf "unserem" Gelände rund um den Ziegenhals-Gedenkstein. Gepflanzt wurden 4 Blutbuchen. Das ist jene Buchenart mit den dunkelrot gefärbten Blättern, also der "richtige" Baum, der für uns LINKE steht. Der 5. Juni steht für den alljährlichen begangenen Weltumwelttag bzw. Tag der Umwelt. Initiiert und mitgetragen von den UNO und ihren rund 150 Mitgliedsstaaten erinnert dieser Aktionstag an die Eröffnung der Stockholmer Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 und die daraus entstandenen Umweltschutzprogramme. Grund genug, aus diesem Anlass einen eigenen Beitrag zu leisten.

Der gesamte Landesverband Brandenburg der LINKEN wird sich mit ähnlichen Aktionen beteiligen. Diese Bäume sollen den CO2-Ausstoß mildern, der durch die landesweiten Touren von uns im Wahlkampf erzeugt wird. In den kommenden Wochen geht es jetzt darum, die Bäumchen vorm Verdursten zubewahren.

Für jedes Bäumchen, das wir über den Sommer bringen, mögen die Linken bei der Bundestagswahl 3 Prozentpunkte erhalten. Also, strengen wir uns an, dass wir dieses Ziel erreichen. Ein herzliches  Dankeschön an alle, die mit ihren Spenden oder durch ihre aktive Teilnahme diese Aktion unterstützten.

A. Mayer; D. Edler

Asklepios mauert weiter

Erneuter Warnstreik auch in Teupitz

Erneut traten die Asklepios-Beschäftigten der Brandenburger Fachkliniken des Konzerns am 1. Juni 2021 in den Warnstreik. In Brandenburg an der Havel, Teupitz und Lübben wurden sie dabei von der LINKEN unterstützt. Mit vor Ort in Teupitz waren auch LDS-Linke und die Co-Landesvorsitzende Anja Mayer: "Dass der Asklepios-Konzern sich bisher nicht nennenswert auf die Beschäftigten zubewegt, halte ich für einen Skandal! Die Lücke zwischen Haustarif und TVöD muss geschlossen werden. Lohndifferenzen bis zu 470 Euro sind nicht nur nicht hinnehmbar, sie sind eine Missachtung der Leistung der Beschäftigten!"

Foto: D. Edler
C. Preuß

DIE LINKE. unterstützt Tarifforderungen der Asklepios-Beschäftigten

Mit Warnstreiks unter anderem in Lübben und Teupitz verliehen die Beschäftigten der Asklepios-Kliniken heute ihrer Forderung nach einer Angleichung des Haustarifs an den TVöD. Nachdruck. DIE LINKE war vor Ort.

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Carsten Preuß - Kunsttour der LINKEN - Politik begegnet Kunst

OdF-Denkmal in KW geschändet

Liebe Kameradinnen und Kameraden,

wie ich gerade von Martin Müller erfahren habe, hat Mario Berrios Miranda mit Entsetzen festgestellt, dass unser VdN-Denkmal in KW letzte Nacht geschändet und all unsere Kränze und Blumen verbrannt wurden. Mario hat Anzeige gegen "unbekannt" erstattet. Nun ja, wer die Täter waren, ist nicht schwer, zu erraten, aber schwer, es nachzuweisen. Wir wollen das nicht auf sich beruhen lassen und morgen, Montag, 10.05.21, um 19:00 erneut Blumen niederlegen. Wer sich beteiligen und uns unterstützen möchte ist herzlich willkommen.

Mit kameradschaftlichen Grüßen

Beate Behrens
Kreisverband VVN BdA

C. Mollenschott

Gedenken am 8. Mai

am Denkmal in Zeuthen-Miersdorf

Zum Gedenken des Tages der Befreiung trafen sich heute mehr als 30 Teilnehmer aus Zeuthen, Eichwalde und Schulzendorf. Es ist schon gute Tradition, dass alljährlich einer der drei Bürgermeister aus den Nachbargemeinden die Gedenkrede hält. In diesem Jahr sprach Eichwaldes Bürgermeister Jörg Jennoch und gedachte der vielen Opfer, egal ob Soldaten oder Zivilpersonen. Er mahnte die Erinnerungen wach zu halten und in jüngere Generationen zu tragen. Von seinen guten Erfahrungen seiner Lehrtätigkeit berichtete er als Beispiel gelebter Freundschaft.

Carsten Preuß erinnerte in seiner Rede an die Millionen Opfer und daran, dass Waffenexporte in Krisengebiete keine Konflikte friedlich lösen. Mit vielen Blumen und einer Schweigeminute wurde allen Opfern gedacht.

Fotos: Ph. Martens

Gedenken zum 8. Mai in Dahme-Spreewald

So wie in Zeuthen-Miersdorf gedachten Mitglieder der Linken auch an anderen Orten am 8. und 9. Mai des Tags der Befreiung:

  • Luckau, Stilles Gedenken des Stadtverbands am sowjetischen Friedhof
  • Gräbendorf, Gedenkveranstaltung am sowjetischen Denkmal von SV Mittenwalde und BO Bestensee
  • Schenkenländchen: Teurow, Freidorf und Groß Köris
  • Zeuthen/Miersdorf, Gedenkveranstaltung am sowjetischen Ehrenmal
  • Wildau, Stilles Gedenken am sowjetischen Ehrenmal
  • Königs Wusterhausen, Ganztagsveranstaltung unter dem Motto  "8. Mai - Nazifrei!" am OdF-Denkmal.
  • Traditionelle Rundfahrt der VVN BdA durch den Norden von LDS (Zeuthen/Miersdorf, Wildau, Niederlehme, Gräbendorf)
Foto: M. Wippold
D. Edler

Bewegender Abschied von Günter Pappenheim

Unter großer Anteilnahme wurde unser Genosse Günter Pappenheim am 05. Mai 2021 in einer feierlichen Zeremonie in Zeuthen beigesetzt. Zahlreiche prominente Vertreter der Partei DIE LINKE nahmen an an der Trauerfeier teil, so u. a. Susanne Henning-Welsow, Hans Modrow, Petra Pau, Gesine Lötzsch, Helmut Scholz, Anja Mayer u. a.. Bodo Rammelow erinnerte in bewegenden Worten an das unermütliche Eintreten von Günter Pappenheim gegen Faschismus und Krieg. Der ehemalige Buchenwaldhäftling und erste Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Vorsitzender der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora, hat sich zeitlebens für Aufarbeitung und Erinnerung eingesetzt. Der Kreisverband Dahme-Spreewald erwies ihm mit den Worten "Günter, Du wirst uns fehlen." die letzte Ehre.

Ein besonderes Dankeschön geht an den Bürgermeister von Zeuthen, Sven Herzeberger, der sich in besonderer Weise in die Organisation der Trauerfeierlichkeit einbrachte.

1. Mai-Kundgebung in Zeuthen ...

.. am Denkmal der Spanienkämpfer

Mehr als 30 Teilnehmer*innen versammelten sich heute anlässlich des Tags der Arbeit am Denkmal der Spanienkämpfer in Zeuthen, darunter Helmut Scholz, EU-Abgeordneter aus Zeuthen, Sven Herzberger, der Zeuthener Bürgermeister und Michael Wippold, Vorsitzender des Kreisverbands Dahme-Spreewald der Partei DIE LINKE. In einer eindringlichen Rede stellte Philipp Martens, der Vorsitzende der BO Zeuthen den Zusammenhang zwischen dem Kampftag der Werktätigen in aller Welt und dem Einsatz der Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg her.

Foto: M. Wippold

M. Wieczorek als Bürgermeisterkandidatin für KW nominiert

DIE LINKE von KW unterstützt M. Wieczorek als Bürgermeisterkandidatin

D. Edler

Offener Brief an Swen Ennullat

25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Königs Wusterhausener Stadtverwaltung haben sich in einem anonymen Brief mit sehr kritischen Worten an den Bürgermeister, S. Ennullat, gewandt. Anonyme Schreiben sind immer problematisch. Auch wenn mittlerweile aus diversen Kanälen signalisiert wird, dass es authentisch ist, so bleibt bis zur verbindlichen Klärung der Autorenschaft eine Restskeptik. Nichtsdestotrotz soll den Besuchern dieser Seite das Schreiben nicht vorenthalten werden.

Der Stadtverband Königs Wusterhausen der Linken hat sich hinter die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung gestellt und ihnen Respekt und Anerkennung für ihre schwierige Arbeit gezollt. Stellungnahme

W. Grützmacher

Stolpersteine in LDS

Wo sollten weitere Stolpersteine verlegt werden?

Am 3. Dezember 2020 wurde vom Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit die  Datenbank zu den Stolpersteinen in Brandenburg gestartet. Traditionell werden die Steine am 9. November gereinigt, um u.a. an das Datum der Reichspogromnacht am 9. November1938 zu erinnern. Im Anhang ist eine Liste der 52 Stolpersteine im Landkreis Dahme-Spreewald.

Ist diese Liste vollständig? In dieser Liste sind viele Gemeinden, auch größere, nicht aufgeführt. Ist Euch aus Erzählungen Eurer Eltern und Großeltern bekannt, dass auch in Euren Gemeinden Pogrome durchgeführt wurden. Das wird in vielen Gemeinden der Fall gewesen sein. Vielleicht werdet Ihr da fündig. Sicher kann man Hinweise und Unterlagen auch in den Archiven finden. Wenn Ihr über Informationen verfügt, könnten wir entsprechende Nachforschungen auch gemeinsam durchführen.

Wolfgang Grüztmacher
wundm.gallun@gmx.de

Liste LDS-Stolpersteine

JA zu KW!

Abwahl von Bürgermeister Swen Ennullat beantragt

D. Edler

Carsten Preuß als BT-Direktkandidat nominiert

Mit 92 Prozent wurde Carsten Preuß am 9. Oktober von Mitgliedern in LDS, OSL und TF in Diepensee als  Direktkandidat der LINKEN für den Wahlkreis 62 zur Bundestagswahl 2021 gewählt.

Preuß betonte in seiner Rede: „Die Corona-Krise hat gezeigt, welche Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens wirklich systemrelevant sind. Der Umgang mit der Pandemie lehrt uns auch, dass die Bürger*innen bereit sind für Veränderungen. Für eine bessere Bildung, für ein Gesundheitssystem in öffentlicher Hand, für einen sozialverträglichen und ökologischen Umbau, für regionale Kreisläufe, für ausreichend bezahlbaren Wohnraum und für eine bedarfsdeckende Finanzausstattung der Städte und Gemeinden. Diese enormen Herausforderungen sind die Gründe, warum ich mich politisch stärker einbringen will.“ Preuß will die LINKE im Bundestag dabei unterstützen, diesen sozial-ökologischen und gerechten Gesellschaftswandel zu gestalten und sich insbesondere in den Bereichen Umwelt und Landwirtschaft in die Arbeit einbringen.

Preuß ist kommunalpolitisch aktiv und gehört seit 2008 als Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. der Stadtverordnetenversammlung in Zossen an. Er ist Vorsitzender des brandenburgischen Landesverbands des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er war Initiator der erfolgreichen Petition gegen die Privatisierung der Seen in Brandenburg.

Carsten Preuß ist 1962 in Luckenwalde geboren und wohnt in Zossen. Er ist verheiratet und hat einen 19-jährigen Sohn. Er ist von Beruf Landwirt.

D. Edler

Außerordentlicher Kreisparteitag beendet

Foto: D. Edler

Anlass für den Außerordentlichen Kreisparteitag am 10.09.2020 waren erforderliche Nachwahlen für den Landesparteitag und den Bundesparteitag. Hier sind die Ergebnisse:

  1. Delegierte für den Bundesparteitag sind Genn. Liane Groth und Gen. Helmut Scholz.
  2. Mänlicher Ersatzdelegierter für den Bundesparteitag ist Gen. Joshua Deweller.
  3. Mänliche Ersatzdelegierte für den Landesparteitag sind die Gen. Eric Hilbert, Philipp Martens und Matthias Mnich
J. Deweller

Im Alter von 90 Jahren, ist unser Horst Singer nicht mehr erwacht.

Wir fühlen mit seiner Familie und bedanken uns für alles, was er für viele Menschen getan hat.

Bildquelle: privat
D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Teurow - Bürgermeister von Münchehofe Ralf Irmscher spricht

Gerlinde Irmscher

Gedenken für die Opfer von Hanau

Joshua D. von Linksjugend ['solid] initiert Gedenkveranstaltung

Foto: G. Irmscher

Zu einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags in im hessischen Hanau haben sich am Donnerstagabend rund 30 Menschen auf dem Platz vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen zusammengefunden. Bei dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag erschoss ein Mann in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. „Als wäre der Fall nicht schlimm genug, leider reiht er sich in eine Kette ein –NSU und NSU 2.0, der Mord an Lübcke, der Anschlag in Halle und nun Hanau“, sagte Joshua Deweller, der die spontane Versammlung initiiert hatte. „Es ist wichtig ein Zeichen zu setzten, dass so etwas nicht toleriert wird“, sagt Max Fender vom Jugendbeirat. Foto: Gerlinde Irmscher

M. Wippold

Festtagsgrüße

Dr. Martin Müller

Skandal!

Der VVN-BdA wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde durch das Finanzamt des Landes Berlin die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieser die Bundesvereinigung betreffende Beschluss ist uns am 22.11.2019 bekannt geworden. Er fußt auf Einlassungen des bayerischen Verfassungsschutzberichtes, der seit Jahren bemüht ist, die VVN-BdA als linksradikal zu denunzieren.

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