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Heine Gets The Groove

Ein Heine-Programm Kaiserbahnhof Halbe, 26.6.2022, 16.00 Uhr                                               
Gesprochen, gesungen und gespielt von Uwe Neumann und Ian Melrose                                 
Regie: Anette Daugardt                                                                                                                            
(unterstützt von DIE LINKE.)

                                                                                                                                                                                                                                  

Die Texte von Heinrich Heine sind fast zwei Jahrhunderte alt und doch wirken sie so frisch, so modern, so erstaunlich nah an unserem heutigen Lebensgefühl,  dass sich eine Idee folgerichtig aufdrängte: Man müsste gerade für die Gedichte eine eigene Musik erfinden, denn jedes dieser Stücke hat eine eigene Temperatur, eine ganz eigene Zusammensetzung von Witz, Wut, Welterkenntnis und Melancholie. So ist eine Vielzahl musikalischer Formen entstanden, vom Kunstlied über Chanson und Weltmusik bis hin zum Blues und Rap.  Dazwischen werden in kurzen Szenen  immer wieder die wichtigen Stationen aus dem Leben Heinrich Heines erzählt und gespielt, die meisten Texte entstammen aus seiner funkelnden Prosa. Trotz seiner schweren Erkrankung in den letzten Jahren ließ er sich nie entmutigen und schuf  seine eindrucksvollsten Werke wie „Deutschland, ein Wintermärchen“ und die Gedichtsammlung „Romanzero“. Heinrich Mann schrieb über Heinrich Heine: „Er war sachlich bei aller seiner Phantasie, scharf zugleich und zärtlich, ein Zweifler, doch tapfer."

Uwe Neumann und Ian Melrose geben in ihrem durchaus experimentellen Programm der Poesie Heines den Groove, der eigentlich sowieso in ihr verborgen ist.

Jens Wollenberg, DER UHU

 

Kartenbestellung:                                                                                                                                     
Tel: 033762 / 91786, Email: deruhu.wollenberg@aol.de

Eintritt: 13.- Euro

Mediations-Veranstaltung zur Selbststärkung

D. edler

1. Mai 2022 auf der Mühleninsel

Foto: M. Wippold
D. Edler

Landesparteitag wählt neuen Vorstand

Mit einer deutlichen Mehrheit hat die 1. Tagung des 8. Landesparteitags der Partei DIE LINKE am Sonntag, den 3. April 2022, Katharina Slanina und Sebastian Walter zu den Vorsitzenden des Landesverbands gewählt. Dem neuen Vorstand gehört ebenfalls Stefan Ludwig aus unserem Kreisverband an. Der Kreisvorstand gratuliert den Gewählten und wünscht ihnen ein glückliches Händchen bei der Umsetzung der gefassten Beschlüsse.

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Philipp Martens-CMo

Gedenken zum 1. Todestag von Günter Pappenheim

Mehrere Genossen gedachten heute auf dem Zeuthener Ehrenhain dem vor einem Jahr verstorbenen Widerstandskämpfer Günter Pappenheim. Umrahmt wurde das Gedenken mit der Rede von Philipp Martens, die unten angefügt ist. Anschließend legten Michael Wippold, Claudia Mollenschott und Philipp Martens ein Blumengebinde nieder.

Liebe Genossinnen und Genossen,

heute gedenken wir dem Todestag von Günter Pappenheim, der vor einem Jahr leider von uns gegangen ist. Wir alle erinnern uns noch gut an die bundesweite und internationale Anteilnahme im letzten Jahr.

Ich möchte kurz zu Günters Biografie sprechen und an seine Verdienste erinnern.

Opposition und Widerstand waren für Günter etwas Vertrautes, denn seit seiner Kindheit musste er sich mit der Repression seiner Familie durch die Nazis auseinandersetzen.

Ludwig Pappenheim, sein Vater und tief verwurzelter Sozialist, wurde bereits 1933 von den Nazis inhaftiert und im Januar 1934 ermordet. Die Familie wurde fortwährend ausgegrenzt. Seine Mutter, Frieda Pappenheim, musste die vier Kinder allein großziehen. Die Nazis verwehrten ihr die Witwenrente. Dennoch oder gerade deswegen erzog sie ihre Kinder antifaschistisch. Sie nahm mit den Kindern weiter an illegalen Versammlungen und Zusammenkünften des Widerstands teil. Sie lehrte sie, trotz aller Widerstände nicht den Faschisten klein beizugeben.

Günter arbeite nach seiner Lehre als Schlosser in einem Betrieb, in dem auch französische Zwangsarbeiter eingesetzt wurden. Am 14. Juli 1943 spielte er auf Bitten französischer Kriegsgefangener auf seiner Ziehharmonika die Marseillaise zum Nationalfeiertag der französischen Nation. Nachdem er denunziert wurde, kam er am gleichen Tag im Gefängnis in Suhl in Haft. Dort wurde er tagtäglich mehrmals schwerstens körperlich misshandelt. Am 15. Oktober 1943 wurde er in das KZ Buchenwald eingeliefert. Trotz all der Schrecken und der Grausamkeit in diesem Vernichtungslager brachte Günter den Mut auf, bei seiner Arbeit in diesem Lager Gewehre bei der Fertigung zu manipulieren, sodass diese für den Kriegseinsatz schlechter bzw. gar nicht geeignet waren.

Nach der Befreiung des Lagers führte Günter seine politische Tätigkeit dann wieder in Freiheit fort. Er war 75 Jahre Mitglied unserer Partei, Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Bronze, Silber und Gold, Kommandeur der französischen Ehrenlegion, Vorsitzender der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora e. V., Erster Vizepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos, Bundesausschuss der VVN BdA, Mitglied im Ehrenpräsidium der Fédération Internationale des Résistants, Ehrenbürger der Stadt Weimar.

Günters Mut und sein ständiger Kampf gegen den Faschismus und gegen den Krieg ist uns allen ein leuchtendes Beispiel. Wir trauern um den Verlust. Mit tiefer Sorge würde Günter auf die heutigen Ereignisse schauen. Im Osten Europas stehen sich zwei Brüdervölker gegenüber und bekämpfen sich.

Der Schwur von Buchenwald ist noch nicht erfüllt. Ich möchte nur drei Sätze aus diesem Schwur verlesen:

Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden und ihren Angehörigen schuldig.“

Wir alle fühlen uns diesem Schwur verpflichtet und müssen gerade in diesen kriegerischen Zeiten an das Vermächtnis von Günter erinnern. Ein lebenslanger Kampf für den Frieden und die Völkerverständigung bis hin zur Aufgabe der persönlichen Freiheit und körperlichen Unversehrtheit. Ein unbedingter und nicht zu brechender Wille zum Frieden und zur Freiheit!

Kundgebung für den Frieden und gegen den Krieg in Lübben

Am 19.03.2022 hat ein überparteiliches Bündnis zu einer Kundgebung gegen den Krieg Russlands in der Ukraine auf dem Marktplatz in Lübben aufgerufen. Philipp Martens, Kreisgeschäftsführer der Linke, hielt auf dieser Kundgebung einen Redebeitrag:

"Liebe Freundinnen und Freunde,

ich danke Euch, dass ich heute zu Euch sprechen darf. Es ist schön zu sehen, dass hier ein überparteiliches Bündnis diesen bunten Protest gegen den Krieg in der Ukraine organisiert hat. ...) Mehr lesen

Foto: M. Gattnar
Foto: C. Mollenschott
Foto: M. Gattnar
Foto: M. Gattnar
Foto: M. Gattna
Foto: M. Gattna

Wir trauern um unsere Genossin Heidi Trojca

nd, D. Edler

Gegen Krieg und Aufrüstung

125 000 Menschen demonstrierten in fünf deutschen Großstädten

In fünf deutschen Großstädten demonstrierten am Sonntag insgesamt 125 000 Menschen für den Frieden: In Berlin waren es 60 000, in Stuttgart 35 000, in Frankfurt am Main 12 000, in Hamburg 10 000 und in Leipzig 8000. In Berlin sorgten insbesondere Putin und sein Krieg gegen die Ukraine für Zorn, Empörung, Protest.

Foto: D. Edler
H. Menze, D. Edler

Vielfaches Dankeschön zum Frauentag

Der Stadtverbandsvorstand Luckau überreicht zum Frauentag bunte Nelken an die Beschäftigten und betagten Damen im Altersheim an der Berste, an die Mitarbeiterinnen des Hauses Mamre, an Frauen im Pflegedienst des DRK und an Beschäftigte im Rathaus Luckau. Dabei gab es bei herrlichem Wetter viel Spaß, Freude und ein kräftiges Dankeschön an alle Frauen, die sich trotz so mancher Widrigkeiten besonders in heutiger Zeit ihrer beruflichen und familiären Herausforderungen stellen.

Aber auch in Königs Wusterhausen, Mittenwalde, Schulzendorf, Wildau und Zeuthen wurden insgesamt mehr als 350 Rosen und Nelken in sozialen Einrichtungen an die Mitarbeiterinnen überreicht und ihnen für Ihre engagierte und verantwortungsvolle Arbeit gedankt.

Am Abend waren die Genossinnen des Kreisverbands zur Vorführung des Films "Wunderschön" in das Kulturkino "Capitol" in Königs Wusterhausen eingeladen.

M. Wippold

LDS-Kreisparteitag der Zäsuren

Bereits am Morgen des 26. Februar 2022 merkte man den Ankommenden zum Kreisparteitag der Linken im Landkreis LDS Anspannung und Sorge an. Geplant war ein Parteitag, der Schlussfolgerungen aus Wahlniederlagen der Linken zieht, die Verjüngung der Partei im Kreisverband voranbringt und einen neuen Vorstand wählt. Doch der Krieg in der Ukraine, vor keinen fünf Tagen ausgebrochen, beherrschte alle und alles.

Neben den Diskussionen um den Leitantrag und diverse andere Vorlagen wurden viele Redebeiträge zur Beurteilung der kriegerischen Auseinandersetzung gehalten. Einig war man sich in der Bewertung, dass der Einsatz militärischer Mittel durch die russische Putin Regierung verbrecherisch ist und sofort beendet werden muss. Solidarität mit den Leidtragenden und die Notwendigkeit der Hilfe wurde zum Ausdruck gebracht. Eine Resolution wurde in diesem Sinne einstimmig verabschiedet. In den Pausen und in den Ansagen des Präsidiums wurden die aktuellen Nachrichten zur Lage in der Ukraine bekanntgegeben und ausgetauscht.
Am frühen Nachmittag fand eine von Jugendverbänden organisierte Friedenskundgebung in Königs Wusterhausen statt. Eine Gruppe von Teilnehmer*innen des Parteitags nahm für zirka zwei Stunden daran teil.

Ein neuer Kreisvorstand wurde auch gewählt. Der alte und neue Vorsitzende ist Michael Wippold, der sich erklärtermaßen letztmalig für diese Funktion zur Verfügung stellt, um den jetzt bedeutend jüngeren Vorstandsmitgliedern zur Seite zu stehen.

Wahlergebnisse

MAZ/D. Edler

"Stille Mehrheit" zeigt Haltung

Das Aktionsbündnis „Stille Mehrheit KW“ hat am Samstagabend (19.02.2022) zum Aktionstag in Königs Wusterhausen aufgerufen. Unter dem Motto „Lichter für Solidarität –
KW zeigt Haltung“ zündeten an die 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Brunnenplatz in der Bahnhofsstraße Kerzen an. Bei der Aktion handelte es sich um einen stillen Protest gegen die zumeist montags abgehaltenen Corona-Demonstrationen.

 

D. Edler/M. wippold

Ziegenhals-Gedenken am 13.02.2022

Am 13. Februar 2022 fand das alljährliche Erinnern an die erweiterte Tagung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei nach der Machtergreifung durch die Hitlerfaschisten t in Ziegenhals statt. In einer kurzen Rede ging Michael Wippold, Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE  auf drei Aspekte dieses Gedenkens ein (gekürzt):

  1. Die Tatsache, dass bereits 8 Tage nach der Machtübergabe Hindenburgs an Hitler, diese Tagung stattfand zeugt von einer logistischen Meisterleistung.  Dieses schnelle Handeln, in der Erkenntnis um die Notwendigkeit eines Planes gegen das Unheil des Faschismus ist historisch beispielhaft. Und dies alles ohne Handy, Smartphone, Internet und E-Mail.Davon können wir Linken uns auch heute noch eine Scheibe abschneiden.
  2. Vor zwei Monaten wurde die Bronzetafel unseres Gedenksteins offensichtlich von Buntmetaldieben gestolen. Wir haben jetzt, insbesondere auch dank vieler spontaner Spenden, wieder eine Gedenktafel fertigen und anbringen können. Darüber freue ich mich ganz besonders und ich bedanke mich bei allen Spenderinnen und Spendern.
  3. Aus aktuellem Anlass möchte ich mich von dieser Stelle aus warnend an all jene wenden, die derzeit wieder dabei sind den Frieden in Europa zu gefährden und dabei sehenden Auges das Risiko eines neuen Weltkrieges in Kauf nehmen. In dem Maße, wie rechtes Gedankengut Einzug in unsere Parlamente und Kommunalvertretungen hält, in dem Maße scheinen auch Kriegspläne wieder Konjunktur zu haben. Lasst uns alles gegen diese Entwicklung tun! Egal welche Differenzen wir in unserer linken Bewegung haben, so haben wir doch eines gemeinsam, den Willen zum Frieden.
D. Edler

Abschiebedrehkreuz verhindern!

Protestdemo in Schönefeld

Der Bund und Brandenburg planen ein Abschiebedrehkreuz am Flughafen Schönefeld. Am letzten Tag seiner Amtszeit hat der ehemalige Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) mit dem Brandenburger Innenminister Stübgen dazu eine Grundsatzvereinbarung unterschrieben. Die Planungen für das Ein- und Ausreisezentrum sehen vor, sieben Gebäude zu errichten, u.a. ein Flughafenasyl und ein Ausreisegewahrsam (beide zusammen sollen 120 Plätze haben), eine Abfertigungshalle für Abschiebungen, Gebäude für Justiz, Tiefgarage usw. Das Ganze wird voraussichtlich mehr als 100 Mio. EUR kosten.

Am 9. Februar demonstrierten mehrere hundert, überwiegend jugendliche Teilnehmer in Schönefeld gegen die Errichtung dieses Abschiebedrehkreuzes. Sie erhielten Unterstützung u. a. von Genoss*innen aus dem Kreisverband Dahme-Spreewald.

 

Fotos: D. Edler
LR

Holocaust-Gedenken in Luckau

Stolpersteine putzen und Blumen niederlegen

Wenn ich Bürgermeisterin werde ...

M. Wiezorek mit ihren 5 wichtigsten, politischen Vorhaben

JA zu KW!

Abwahl von Bürgermeister Swen Ennullat beantragt

D. Edler

Außerordentlicher Kreisparteitag beendet

Foto: D. Edler

Anlass für den Außerordentlichen Kreisparteitag am 10.09.2020 waren erforderliche Nachwahlen für den Landesparteitag und den Bundesparteitag. Hier sind die Ergebnisse:

  1. Delegierte für den Bundesparteitag sind Genn. Liane Groth und Gen. Helmut Scholz.
  2. Mänlicher Ersatzdelegierter für den Bundesparteitag ist Gen. Joshua Deweller.
  3. Mänliche Ersatzdelegierte für den Landesparteitag sind die Gen. Eric Hilbert, Philipp Martens und Matthias Mnich
J. Deweller

Im Alter von 90 Jahren, ist unser Horst Singer nicht mehr erwacht.

Wir fühlen mit seiner Familie und bedanken uns für alles, was er für viele Menschen getan hat.

Bildquelle: privat
D. Edler

Gedenken zum 8. Mai 2020

Teurow - Bürgermeister von Münchehofe Ralf Irmscher spricht

Gerlinde Irmscher

Gedenken für die Opfer von Hanau

Joshua D. von Linksjugend ['solid] initiert Gedenkveranstaltung

Foto: G. Irmscher

Zu einer Gedenkminute für die Opfer des Anschlags in im hessischen Hanau haben sich am Donnerstagabend rund 30 Menschen auf dem Platz vor dem Rathaus in Königs Wusterhausen zusammengefunden. Bei dem mutmaßlich rechtsradikalen und rassistischen Anschlag erschoss ein Mann in Hanau neun Menschen mit ausländischen Wurzeln. „Als wäre der Fall nicht schlimm genug, leider reiht er sich in eine Kette ein –NSU und NSU 2.0, der Mord an Lübcke, der Anschlag in Halle und nun Hanau“, sagte Joshua Deweller, der die spontane Versammlung initiiert hatte. „Es ist wichtig ein Zeichen zu setzten, dass so etwas nicht toleriert wird“, sagt Max Fender vom Jugendbeirat. Foto: Gerlinde Irmscher

M. Wippold

Festtagsgrüße

Dr. Martin Müller

Skandal!

Der VVN-BdA wurde die Gemeinnützigkeit aberkannt

Der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) wurde durch das Finanzamt des Landes Berlin die Gemeinnützigkeit entzogen. Dieser die Bundesvereinigung betreffende Beschluss ist uns am 22.11.2019 bekannt geworden. Er fußt auf Einlassungen des bayerischen Verfassungsschutzberichtes, der seit Jahren bemüht ist, die VVN-BdA als linksradikal zu denunzieren.

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