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Die Linke LDS

 

 

 

Mobiles Wahlkampfteam startet durch! Wer macht mit?

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Bettina Fortunato

Unsere Abgeordnete für LDS im Landtag Brandenburg.

 

SFEL-R

Ständiges Forum der Europäischen Linken der Regionen

 

Presse Land Brandenburg

1. Dezember 2016 Landesverband Landesverband

BrandenburgTREND: Stabile Werte, an Kernkompetenzen arbeiten

Zu den Ergebnissen des aktuellen BrandenburgTREND  Mehr...

 
16. Oktober 2016 Sebastian Walter Landesverband

Kitas: Ankündigen reicht nicht, Beitragsfreiheit jetzt umsetzen!

Zur Ankündigung der SPD Brandenburg, den Weg zur B Mehr...

 
 

Wenn Sie wissen wollen wie es aussehen würde, wenn am Sonntag Wahlen wären.

 
27. Dezember 2016

Kreisgeschäftsstelle

Kreisschatzmeisterin

Am Dienstag den 27. und Mittwoch den 28.12.2016

bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen.

Am Donnerstag den 29.12.2016 ist wie gewohnt geöffnet.

Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

 

29. November 2016

Carsten Preuß stellt sich in Schulzendorf vor.

Der Direktkandidat der LINKEN zum Bundestag (Wahlkreis 62) gibt Antworten.

Nachdem der 54jährige Carsten Preuß auf einer Delegiertenversammlung der Partei DIE LINKE in Falkensee nur auf Platz 10 der Landesliste gewählt wurde, sodass er nicht mehr über die Zweitstimme zur Bundestagswahl ein Mandat erhalten wird, verbleibt ihm als Direktkandidat der LINKEN die Chance zum Einzug in den Bundestag über die 1. Stimme. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte er möglichst bald in den Gemeinden des Wahlkreises 62 durch verschiedene Präsentationsformen bekannt werden. Eine der ersten Gelegenheiten zur Vorstellung seiner Person hatte er am 29.11.2016 durch die Einladung der Basisorganisation (BO) der LINKEN von Schulzendorf zu einer ihrer parteioffenen Veranstaltungen.Im Gespräch mit Jens Wollenberg, dem BO-Vorsitzenden von Schulzendorf, ergab sich schnell ein persönliches Bild von Carsten Preuß: Er ist 1962 in Luckenwalde geboren, verheiratet und hat einen Sohn. Die Familie lebt jetzt in Zossen. Nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung, hat er ein Studium als Diplom Agraringenieur abgeschlossen. Seit 1991 ist er im Umweltamt der Kreisverwaltung Teltow-Fläming tätig und seit 2008 Stadtverordneter in Zossen. Seine Schwerpunkte in der Bundespolitik sieht er in der Friedenspolitik und im Bereich der Nachhaltigkeit der Naturverbesserung im ländlichen Raum. Im regionalen Bereich setzt er sich neben anderen Schwerpunkten für die Reduzierung der negativen Auswirkungen des BER ein, für einen hochwertigen Schallschutz, für ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und gegen eine dritte Start- und Landebahn ein.Carsten Preuß äußerte sich optimistisch zum Erreichen einer rot-rot-grünen Regierungskoalition, ohne an den Problemen, die sich für die Position der LINKEN ergeben, vorbeizureden, zum Beispiel zu den Kriegseinsätzen der Bundeswehr, die für ihn unvereinbar mit der Haltung der Linken sind und von deren Verzicht die LINKEN in etwaigen Koalitionsgesprächen nicht abweichen werden.Im weiteren Gespräch erläuterte Carsten Preuß seine Gedanken sehr differenziert und nachdenklich zu Themen wie Mitgliedergewinnung und Wählerschaft für die Partei, Mindestlohn und Rentenpolitik. Zunehmend mischten sich die über 30 Gäste, unter denen sich auch die LDS-Vorstandsmitglieder der Partei Detlef Edler und Wolfgang Grützmacher befanden, in den Dialog ein, sodass eine engagierte und doch entspannte Diskussion entstand. Dabei zeigte sich Carsten Preuß als ein undogmatischer, offener Gesprächspartner, was vor allem auch bei denjenigen Gästen, die nicht der Partei angehören, sehr positiv aufgenommen wurde. In den Gesprächen nach der Veranstaltung wurde viel Zustimmung bei den BürgerInnen erkennbar, zumal Carsten Preuß auch Überzeugungen vertritt, die nicht immer der brandenburgischen Parteilinie entsprechen, z. B. in seiner Ablehnung der Gebietsreform. Er traf damit genau den Nerv der anwesenden BürgerInnen.                                   Die BO Schulzendorf, die sich aktiv am Bundeswahlkampf beteiligen wird, hofft, dass Carsten Preuß möglichst bald Gelegenheit erhält, in weiteren Gemeinden des Wahlkreises aufzutreten. Jens Wollenberg, BO-Vorsitzender der LINKEN von Schulzendorf

 

 

Carsten Preuß im Gespräch mit Jens Wollenberg, Foto Detlef Edler
25. November 2016

Nein zu Gewalt an Frauen!

Monika von der Lippe

Am 25. November wurde an die weiblichen Opfer häuslicher Gewalt erinnert. Im Laufe ihres Lebens erlebt jede dritte Frau Gewalt. In Brandenburg gab es im Jahr 2015 fast 3.000 Frauen, die häusliche Gewalt angezeigt haben. Und viele weitere rufen nicht die Polizei. Sie haben Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird. Oder sie haben keine Hoffnung, dass das etwas ändern würde. Deshalb geht man von einer hohen Dunkelziffer aus, so dass die Zahl in Wirklichkeit noch viel höher liegt.Betroffene Frauen brauchen Unterstützung. In Brandenburg gibt es dafür Beratungsstellen. Und es gibt ein kostenloses, mehrsprachiges Hilfetelefon, das rund um die Uhr erreicht werden kann. Der Landkreis Dahme-Spreewald finanziert auch mit Landesmitteln ein Frauenhaus. Das ist gut und wird dringend gebraucht. Leider ist es sehr gut ausgelastet. Das Frauenhaus muss unbedingt erhalten bleiben! Und es muss zugänglich sein auch für Frauen mit Behinderungen, die nochmal mehr von Gewalt betroffen sind!Die Mitarbeiterinnen, die auch nachts und am Wochenende und selbst Weihnachten Bereitschaftsdienst haben, müssen gut bezahlt werden! Einige Frauen müssen ihre Kinder mitnehmen ins Frauenhaus. Für diese Kinder gibt es keine Betreuungspersonen und keine Kita-Plätze. Gerade sie brauchen diese dringend! Sie haben Gewalt zumindest miterlebt, sie befinden sich in einer Ausnahmesituation. Auch das Miterleben von Gewalt schädigt Kinder.An vier Kliniken in Brandenburg können Spuren einer Vergewaltigung anonym und gerichtsfest gesichert werden, ohne dass die Frau zur Polizei gehen muss. Diese vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung muss es auch in Dahme-Spreewald geben!Die Landesregierung hat im September einen neuen Landesaktionsplan zur Bekämfung von Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder (LAP) aufgelegt. Wir fordern, dass sich der Landkreis LDS aktiv an der Umsetzung beteiligt!Auch Kinder und Männer werden Opfer von Gewalt. Auch ihnen muss selbstverständlich geholfen werden!Nicht nur körperliche Gewalt ist strafbar: Auch Einsperren, Stalking, Vorenthalten von Geld oder Nahrung oder das Verbieten von Kontakten sind Gewaltformen, die Abhängigkeiten erzwingen und nicht geduldet werden dürfen!Deshalb: Schauen Sie hin, wenn Gewalt geschieht und helfen Sie! Wenn Sie den Verdacht haben, dass Freundinnen, Nachbarinnen oder Kolleginnen betroffen sind, sprechen Sie sie an! Wir alle können etwas tun.

www.hilfetelefon.de

www.frauenhäuser-brandenburg.de

 

AG LINKE Frauen.LDS im KV Dahme-Spreewald

14. November 2016

"Das muss drin sein!"

Niederlehme, Königs Wusterhausen, Zernsdorf und Neue Mühle

Bei sonnigen Novemberwetter meldete sich die Kampagne "Das muss drin sein!" pünktlich um 10.00 Uhr vormittags mit einem zweiten Briefkastenaktionstag zurück.

Mitglieder der BO42 steckten Flyer in die Briefkästen. Wenn sich die Gelegenheit ergab, bekamen interessierte Bürger und Bürgerinnen die Flyer persönlich von uns.

Zuerst ging es in den Ortsteil Neue Mühle. Danach folgte Niederlehme, wo die Kampagne "Das muss drin sein!" ihre Premiere hatte. Weiter ging es dann nach Zernsdorf und als Abschluss waren wir im Stadtkern von Königs Wusterhausen unterwegs.

Außer den allgemeinen Flyern, die alle Themen der Kampagne abdeckt, steckten wir auch Flyer zum Thema Rente und Pflegenotstand.

Die Inhalte der Kampagne sprechen genau die Sorgen und Probleme an, die uns alle mehr oder weniger im Alltag betreffen. Das konnten wir auch mit diesem zweiten Briefkastenaktionstag feststellen, den wir erfolgreich zu Ende führten.

Danny Albrecht - BO42

 

 

12. November 2016

Verführung, Beschwörung und Bewältigung, Missbrauchte populäre Musik zur Zeit des deutschen Faschismus

Bürgertreff Halbe

Premierenvorstellung in Halbe

Am Samstag, den 12. 11. 2016, fand im Bürgertreff von Halbe die Veranstaltung „Verführung,

Beschwörung und Bewältigung, Missbrauchte populäre Musik zur Zeit des deutschen

Faschismus“ statt. Anlass war der jährliche “Tag der Demokratie“, der vom „Aktionsbündnis

Brandenburg und Halbe gegen Heldengedenken und Naziaufmärsche in Halbe“ und anderen

Organisationen durchgeführt wird. Vor 60 Gästen moderierte Jens Wollenberg, der

Herausgeber des UHU, das von ihm zusammen gestellte engagierte Programm, für dessen

musikalische Darbietung das Ensemble mit Bernd Kummer, Adriane Rimscha und Klaus

Weiger sorgte. Die Technik begleitete Susanne Thäsler-Wollenberg. Dank der

Aktionsbündnisse war der Eintritt kostenfrei.

Ziel der Veranstaltung war zu verdeutlichen, wie das deutsche Kulturleben der Weimarer

Republik wurde nach der Machtergreifung durch die Faschisten im Rahmen der allgemeinen

Gleichschaltung von politischen und gesellschaftlichen Strukturen ab dem 22. September

1933 durch die Reichskulturkammer unter der Präsidentschaft von Joseph Goebbels

kontrolliert und für die Ziele der Faschisten missbraucht wurde. Spätesten ab 1935 wurde vor

dem Hintergrund der längst erfolgten Militarisierung des politischen und gesellschaftlichen

Lebens in Deutschland die Funktion der populären Musik als Mittel zur Kriegsvorbereitung

deutlich. Darstellerinnen und Darsteller von Film und Funk wie Zarah Leander, Heinz

Rühmann, Hans Albers und andere schürten – gewollt oder ungewollt – die

menschenverachtende Ideologie der Faschisten vor dem II. Weltkrieg. Selbst als der Krieg

längst verloren war, unterstützten sie mit gesungenen Durchhalteparolen den deutschen

Militarismus.

Dem Gesangsensemble gelang es, die Gäste dieses Abends in Halbe diese Stimmung

nachspüren, aber auch an der Aufbruchsstimmung in beiden Teilen Deutschlands nach dem

II. Weltkrieg teilhaben zu lassen.

Besonderen Dank gilt den Aktionsbündnissen für ihre vorbehaltslose Unterstützung!

Jens Wollenberg

 

 

12. November 2016

Denkmal für NS - Opfer bekommt Inschrift.

MAZ Artikel

Königs Wusterhausen.

Der Gedenkstein in der Gerichtsstraße in KW für die Opfer des Nationalsozialismus bekommt eine Inschrift.

Der Beirat hat sich auf den Text geeinigt, sagte Sachgebietsleiterin Claudia Baronick diese Woche in einem SVV - Ausschuss.

Die Inschrift lautet: "Den Toten zur Ehre. Den Lebenden zur Pflicht."

Die Tafel soll Ende November mit einer kleinen öffentlichen Feier eingeweiht werden. ...

 

 

9. November 2016

Märkische Allgemeine Zeitung, 18.04.2013

Frank Pawlowski und Alexander Engels

Teltow-Spreewald? Dahme-Fläming? Sollte es einen Großkreis zwischen Lieberose und Jüterbog, Großbeeren und Wildau geben? Carsten Saß, CDU-Kreisvorsitzender in Dahme-Spreewald, ist vorgeprescht mit einer Fusionsforderung. Er nimmt die misslungene Landratswahl in Teltow-Fläming als Anlass und Argument. Das Echo darauf ist ganz unterschiedlich, wie eine MAZ-Umfrage zeigt. Landesweit werde ohnehin eine Diskussion über mögliche Kreisfusionen geführt. Für Saß sprechen die „landsmannschaftlichen Verbindungen zwischen beiden Landkreisen wie zwischen Dahme und Luckau“ für eine gemeinsame Struktur. Dafür sprächen auch gemeinsame Entwicklungen wie in der Luft- und Raumfahrtindustrie und im Tourismus und Herausforderungen wie die Entwicklung in den Kommunen des Flughafenumfelds.LDS-Landrat Stefan Loge (SPD) nannte Saß’ Vorstoß gestern in einer ersten Reaktion gegenüber der MAZ eine „interessante Initiative“. Kirsten Gurske (Linke), Interims-Landrätin TF: Ich ärgere mich über den Tenor, in der Kreisverwaltung würde ohne Landrat nicht gearbeitet. Das stimmt nicht. Ich nehme nur keine Strukturveränderungen vor. Die Idee der Fusion ist nicht neu und unter Haushalts-Gesichtspunkten reizvoll: Wir wären dann unser Defizit los. Doch was mathematisch gut klingt, bedeutet für die Menschen einen Identitätsverlust. Wir sind Dienstleister für den Bürger. Das ist nicht auf Internetangebote zu reduzieren, sondern braucht ganz neue Formen von Mobilität.Udo Haase (parteilos), Bürgermeister Schönefeld: Da kommen zwei Riesen zusammen, das wird nicht einfach umzusetzen sein. Es kommen zwei wirtschaftlich starke Kreise zusammen, andere werden darüber nicht glücklich sein. Aber in der Sache ist der Vorschlag gut. Die Fusionder Kreise ist eine Option für die Zukunft, über die man reden muss. Gebiete des ehemaligen Kreises Teltow würden wieder zusammengeführt.Ortwin Baier (SPD), Bürgermeister Blankenfelde-Mahlow: Ich bin sehr dafür, die 2003 begonnene Gebietsreform in Brandenburg fortzusetzen. Politik muss aufrichtig und transparent für eine höhere Wahlbeteiligung arbeiten. Das hat nichts mit der Größe des Kreises zu tun. Die Kreisfusionen in Mecklenburg-Vorpommern haben gezeigt, dass die Ängste der Bürger vor großen Verwaltungsstrukturen nicht eintreten.Lutz Franzke (SPD), Bürgermeister Königs Wusterhausen: Die Idee ist nicht neu. Ich habe das schon im März gemeinsam mit anderen SPD-Bürgermeistern der Region dem Ministerpräsidenten vorgeschlagen. Ich unterstütze das ausdrücklich. Eine Fusion liegt aus verschiedenen Gründen nahe, ob das allerdings mehrheitsfähig ist, wird man sehen.Jana Schimke, CDU-Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 62: Die Erfahrungen der letzten Gebietsreform zeigen, dass solch großen politischen Schritte viele Emotionen hervorrufen. Deshalb muss der Prozess sehr sensibel angegangen werden. Ich rechne mit einer lebhaften Diskussion. Wichtig ist, dass es ein Einvernehmen gibt. Eigene Akzente zu setzen ist immer eine gute Idee, das schafft größtmögliche Akzeptanz vor Ort.Tina Fischer, SPD-Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 62: Das ist eine interessante Überlegung, aber wir dürfen nicht den vierten Schritt vor dem ersten machen. Erst müssen für alle Kreise in Brandenburg die Kriterien für Fusionen klar sein. Von LDS-Seite zu sagen „Wir übernehmen TF, weil kein Landrat da ist", finde ich für ein gedeihliches Miteinander schwierig.Stefan Ludwig (Linke), Vorsitzender Enquetekommission Kreisgebietsreform: Aus demografischer Sicht gibt es keine Notwendigkeit für diese Fusion. Aber wenn sich vor Ort freiwillig Strukturen neu organisieren, ist uns Linken und auch der Enquetekommission das immer recht.Danny Eichelbaum, CDU-Landtagsmitglied und Kreisvorsitzender TF: „Ich bin kein Fan von größeren Kreisen – auch im Kreisvorstand sind wir uns darüber einig. Ein fusionierter Kreis wäre bürgerunfreundlich. Es wäre auch fraglich, ob sich noch ehrenamtliche Abgeordnete finden lassen, die nach ihrer Arbeit halbe Tagesreisen zu Sitzungen auf sich nehmen würden.Frank Gerhard, SPD-Unterbezirksvorsitzender TF: Diese Forderung ist ein falscher Reflex auf die Landratswahl. An der niedrigen Wahlbeteiligung konnte man sehen, dass die Bürger jetzt schon wenig Bezug zum Kreis haben. Ein größeres Gebilde würde niemand mehr als Heimat empfinden. Demokratie wird vor Ort erlebt. Zwangseingemeindungen haben noch nie zu Kosteneinsparungen geführt, aber zu Frustrationskosten.Thomas Willweber (Freie Wähler) Bürgermeister Dahme: Je größer der Kreis, um so undurchdringlicher wird er für den Bürger. Selbst wenn eine Fusion Kosten spart, kommt bei uns nichts davon an, beispielsweise um freiwillige Einrichtungen zu erhalten. Nach oben wird verbrannt, nach unten gespart.Uwe Pfeiffer (CDU), Bürgermeister Mittenwalde: Ich würde das begrüßen. Wir haben sehr gute Beziehungen zu Nachbarorten wie Zossen oder Baruth. Gegen eine freiwillige Fusion könnte Potsdam nichts haben – und es gäbe auch noch Geld dafür.Thomas Koriath, Amtsdirektor Schenkenländchen: Den Vorschlag halte ich für richtig. LDS und TF sind historisch gesehen eng beieinander und entsprechen in großen Teilen dem alten Kreis Teltow. Mir ist der Baruther Bürgermeister näher als der Amtsdirektor des Unterspreewaldes, obwohl dieser zu meinem Kreis gehört. Mit Baruth beispielsweise verbindet uns ein gemeinsames Gewerbegebiet, nach Zossen (Zesch am See) wollten wir dieses Jahr einen gemeinsamen Verbindungsweg ausbauen. Die Leute in beiden Kreisen haben eine gemeinsame Geschichte und wahrscheinlich auch Zukunft und ticken ähnlich.Christoph Schulze, SPD-Landtagsabgeordneter und Kreistagsvorsitzender TF: Die Frage ist doch: Wem nutzt eine Fusion? Der Demokratie bestimmt nicht. Für Kreistagsabgeordnete ist es schon jetzt schwierig, ihren Landkreis zu überblicken und Entscheidungen im Sinne des gesamten Kreises zu treffen. Wenn man alles nur der Verwaltungsökonomie unterwirft, könnte man gleich alle Landkreise abschaffen.

 

 

6. November 2016

Die BO42 bei "Was muss drin sein?" in Leipzig mit Bernd Riexinger.

Danny Albrecht - BO42

Mitglieder der BO42 fuhren am Sonntag nach Leipzig und folgten der Einladung der Bundesspitze zu der Veranstaltung "Was muss drin sein?"

Nach einer Begrüßung und einer kurzen Eröffnungsrede des Bundesvorsitzenden Bernd Riexinger ging es auch pünktlich los.

Auf Sprechblasen wurden die verschiedenen Probleme an Pinnwände angebracht.

Die BO42 brachte sich ein zu den Themen Bildung, öffentlicher Nahverkehr, allgemeine Tarifverbindlichkeitserklärung sowie Handel.

Nach Diskussionen und der Mittagspause ging es dann in die verschiedenen Workshops.

Die BO42 nahm teil in den Gruppen "Arbeit/Betrieb/Rente", "Bildung" und "Verkehr". Mit Vorschlägen und Lösungen haben wir uns aktiv an der Gestaltung des Bundestagswahlprogrammes eingemischt. Man nennt es das Programm der Hoffnung.Unter der klaren Ansage "Du hast was zu sagen.

Die Linke hört zu." war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Dieses Format könnte auch gut an der Basis in den Kreisverbänden der Partei funktionieren.

In mehren Diskussionen und Gesprächen konnten wir auch neue Kontakte knüpfen, die wichtig sind für eine lebendige Partei.

Einige Redebeiträge und Interviews kamen auch noch hinzu. Viel Optimismus und tolle Erkenntnisse konnten wir mitnehmen.

Mit solidarischen Grüssen

Danny Albrecht - BO42

 

 

17. November 2016

Regional Konferenz

Diepensee Bürgerhaus

25. Oktober 2016

"Das muss drin sein!" Infoaktion der BO42 / Die Linke LDS

Danny Albrecht - BO42 und Norbert Büring - BO42

Am 25.Oktober 2016 kehrte die Kampagne "Das muss drin sein!"  erneut zurück in die Bahnhofstraße von Königs Wusterhausen.Die Infoaktion wurde von der BO42/ DIE LINKE LDS erfolgreich durchgeführt.Es wurden Flyer, Broschüren sowie kleine Überraschungen als "Dankeschön" für das Interesse verteilt. Heiß begehrt waren Inhalte zu den Themen Rente, Pflegenotstand und Gesundheitsversorgung.

Trotz des schlechten Wetters kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch zu den verschiedenen Inhalten der Kampagne.

Einige Schüler holten sich Infomaterial für ihren Unterricht ab. Viele junge Menschen diskutierten auch mit uns über die Situation in der Arbeitswelt und wir stellten fest, dass die Probleme, egal in welcher Branche, fast überall ähnlich sind. Genau das greift die Kampagne z. B. zum Thema "Befristete Arbeitsverträge, Leiharbeit, Werkverträge und Lohndumping" auf. Die Linke hat dazu genau die richtigen Antworten, wie die Probleme der Menschen gelöst werden könnten.

Verwundert wurden wir auch angesprochen, ob denn schon wieder Wahlen sind. Noch nicht! Wir lassen uns auch dann sehen, wenn keine Wahlen sind.

In naher Zukunft wird die Kampagne "Das muss drin sein!" mit neuen Aktionen fortgesetzt.

Mit solidarischen Grüssen

Danny AlbrechtBO42 / DIE LINKE LDS

 

 

18. Oktober 2016

"Das muss drin sein!" Briefkastenaktionstag in Zeesen, Königs Wusterhausen (Stadtkern) und Senzig.

Danny Albrecht - BO42

Am 18. Oktober 2016 führte die BO42 der Die Linke LDS  einen Briefkastenaktionstag zur Kampagne "Das muss drin sein!" durch.Es wurden Flyer direkt in Briefkästen gesteckt oder direkt an die Bürger verteilt.Gestartet wurde direkt im Ortsteil Zeesen, wo über 400 Flyer in die Briefkästen gesteckt wurden.Es kam auch zu einzelnen Gesprächen mit Bürgern z.B. zum Thema "Personalmangel in der Pflege".Nach einer kleinen Pause ging es dann von Zeesen in den Stadtkern von Königs Wusterhausen,wo auch hunderte Flyer der Kampagne ihren Weg in die Briefkästen fanden.Im Neubaugebiet von Königs Wusterhausen kam es per "Türgespräche" mit einzelnen Bürgern zu einem Meinungsaustausch über die inhaltlichen Themen der Kampagne.Man war teils überrascht, aber durchaus interessiert.Zum Thema "bezahlbarer Wohnraum" gab es sehr unterschiedliche Auffassungen.Die dritte und letzte Station des Briefkastenaktionstages war Senzig.Das Ziel mit der Aktion in einige Ortsteile von Königs Wusterhausen zu gehen, war damit erreicht.Es heißt nicht umsonst, "Das muss drin sein!".

 

 

12. Oktober 2016

Internationale Naturausstellung

Detlef Edler - Kreisgeschäftsführer

Jetzt hat auch der Kreistag seine Unterstützung für eine Internationale Naturausstellung , die bis zum Jahr 2020 auf dem früheren Truppenübungsplatz in Lieberose stattfinden soll, zugesagt (sieh hierzu auch die MAZ vom 12.10.2016). Das ist eine gute und ermutigende Nachricht, denn nicht zuletzt wurde dieses Projekt auch maßgeblich durch die Mitglieder der Partei DIE LINKE. im Landkreis Dahme-Spreewald, aber insbesondere durch die Genossinnen und Genossen im Süden des Landkreises unterstützt.

 

 

10. Oktober 2016

LDS-Kreisbereisung durch Landesvorstand

Detlef Edler - Kreisgeschäftsführer

Am 10.10.2016 informierten sich Vertreter_Innen des Landesvorstandes über die die Parteiarbeit im Kreisverband Dahme Spreewald der Partei DIE LINKE. An der Zusammenkunft nahmen 4 Mitglieder des Geschäftsführenden Kreisvorstands teil. Gegenstand der Gespräche waren insbesondere die politische Situation im Landkreis Dahme-Spreewald, die aktuelle politische Arbeit, Organisation und Gestaltung des Wahlkampfes, insbesondere zur Bundestagswahl 2017 sowie zu den Bürgermeisterwahlen 2017/2018, die Mitgliederarbeit und die politische Bildungsarbeit. In dem Gedanken- und Ideenaustausch wurden einige Ansatzpunkte erkennbar, denen in der Zukunft stärker Aufmerksamkeit zu widmen ist. Das betrifft insbesondere die Wahrnehmung von Bildungsangeboten, die Arbeit mit den neuen Mitgliedern und die Vernetzung von Genoss_Innen in regionalen Verbänden und Vereinen. 

Beide Seiten bewerteten das Treffen als positiv. Die letzte LDS-Kreisbereisung fand 2010 statt. Man war sich dahingehend einig, dass das nächste Treffen nicht erst wieder in sechs Jahren stattfinden sollte.

 

2. Oktober 2016

Banneraktion der BO42 für faire Löhne der Angestellten und gegen den verkaufsoffenen Sonntag

A 10 - Wildau

Am 2.Oktober 2016 führte die BO42 eine Banneraktion am A10 Center in Wildau durch. Unter dem Motto "Wir sind nicht nur da, sondern auch gegen den verkaufsoffenen Sonntag " war Die Linke LDS gut sichtbar. Auf einem weiteren Banner wurde die Forderung für faire Löhne der Angestellten im Einzelhandel öffentlich gemacht.

Einige Mitglieder der BO42 sind auch bei Ver.di aktiv und kennen sich bestens mit der Situation von Beschäftigten im Einzelhandel aus. Eine weitere Botschaft signalisierte "Der Sonntag gehört euren Familien und nicht den Unternehmen". In diesem Jahr gab es am A10 Center vor Feiertagen schon einige solcher Aktionen. Diesmal hat man wohl bereits darauf gewartet. Das Ziel der Banneraktion ist damit erreicht und in die Öffentlichkeit getragen worden. Natürlich wird Die Linke LDS dranbleiben und sich mit anderen modernen Aktionsformen zurück melden.

Danny Albrecht - BO42

1. Oktober 2016

"Zusammentreffen" mit BO42, PROFETE UND JUGENDBEIRAT

Königs Wusterhausen

Am 1.Oktober 2016 lud die BO42 der Die Linke LDS zu einem "kulturellen Zusammentreffen" ein. Es wurde das katholische Jugendzentrum Profete und der Jugendbeirat der Stadt Königs Wusterhausen dazu eingeladen.


Mit fast 30 Personen war die Veranstaltung gut besucht. Alles hat eine Vorgeschichte. Schon in der Vergangenheit haben Mitglieder der BO42 gemeinsame Aktivitäten mit den Eingeladenen unternommen. Entweder bei Veranstaltungen oder anderen Anlässen, die in Königs Wusterhausen stattfinden. Oder einfach nur gegenseitige Unterstützung. In der Zwischenzeit sind auch viele freundschaftliche Kontakte entstanden. Bei der "Flotten Notte" 2016 wurde das Floß der BO42 von dem Boot der Profete geentert. Die BO42 verfolgte mit der Forderung nach längeren Schleusenöffnungszeiten so oder so den Titanic-Adward zu gewinnen.Einige Mitglieder der Profete hatten dann doch Mitleid mit den Linken der BO42 und luden sie daraufhin zu ihrer nächsten kulturellen Veranstaltung "Musik im Kirchgarten" ein. Darüber freute man sich sehr und die BO42 lud daraufhin zum gemütlichen Zusammentreffen in der Kreisgeschäftsstelle ein, um gemeinsam Kultur zu erleben. Es wurde gegrillt. Steak, Bratwurst und Salat sorgten für das leibliche Wohl.Mit einem kleinen Feuer wurde symbolisch in einer Schale Holz verbrannt, um die Reste vom Floß der BO42 zu beseitigen. Das Feuer und einige Lichter sorgten für eine angenehme Atmosphäre. Zahlreiche  Gespräche wurden geführt über die Gesellschaft, über Musik, Kultur und Politik. Wir als BO42 finden es wichtig das junge Menschen miteinander reden und gemeinsam einen schönen Abend verbringen. Ein großes Dankeschön geht  an den Kreisvorstand der Die Linke LDS, der diese kulturelle Veranstaltung mit unterstützt hat. Ziel ist es, dass dieses Zusammentreffen zur Tradition wird. Die Veranstaltung bekam viel gutes Feedback. Eine Fortsetzung ist für 2017 geplant.

Danny Albrecht - BO42

27. September 2016

HDP

Schulzendorf

In Schulzendorf: Interessante Einblicke in gesellschaftliche Zusammenhänge der Türkei mit ca. 40 Linken und Gästen beim Kennenlernen und Erfahrungsaustausch mit Vertretern der HDP (Demokratische Partei der Völker), die sich als Schwesterpartei der Linken versteht, die seit gut zwei Jahren besteht und im türkischen Parlament vertreten ist und deren Berliner Organisation in Berlin für und mit der Linken erfolgreich in den Wahlkampf gegangen ist.


 

Linke aus drei Landkreisen: LDS, TF und OSL wählten Heute ihren Direkt - Kandidaten der Bundestagswahl im nächsten Jahr für den Wahlkreis 62. Es ist Carsten Preuß aus Zossen, der mit fast 96% der Stimmen gekürt wurde. Unser Glückwunsch! Gemeinsam packen wir's!

http://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/presse/detail/zurueck/aktuell-10/artikel/carsten-preuss-ist-direktkandidat-der-linken-im-bundestagswahlkreis-62/

 

 

21. September 2016

Altanschließer Brandenburg

Fraktion im Landtag Brandenburg

20. September 2016

"Das muss drin sein!" Aktion der BO42 / DIE LINKE LDS

Königs Wusterhausen

Am 20.September 2016 um punkt 16:00 Uhr ging es in der Bahnhofstrasse in Königs Wusterhausen los mit der Kampagne "Das muss drin sein!".Inhalte, Inhalte und nochmals Inhalte wurden zahlreich an die Bürger/innen der Stadt verteilt. Flyer, Broschüren und Lesematerial zu Themen wie Rente, unbefristete Arbeitsverträge, Pflegenotstand sowie bezahlbarer Wohnraum und vieles mehr waren sehr gefragt. In vielen Gesprächen konnte man feststellen, dass es genau die Themen sind, die uns alle betreffen. Man fand es auch gut, dass sich Die Linke auch mal sehen lässt, wenn keine Wahlen sind.

Viel Feedback ein Lächeln oder ein Dankeschön wurde uns entgegen gebracht. Das Fazit lautet: "Die Aktion der BO42/ Die Linke LDS war ein voller Erfolg." Weitere Infoaktionen der bundesweiten Kampagne "Das muss drin sein!" sind in Planung. Bürgernah, Themen orientiert, gut informiert und sich aktiv einmischen. "Das muss drin sein!".

Danny Albrecht - BO42

 

 

17. September 2016

CETA TTIP

Berlin

Ein Wochenende liegt hinter uns, das mir wieder Mut macht, habe am Sonnabend nach der Landesausschusssitzung gemeinsam mit Tausenden an der Demo gegen CETA und TTIP teilgenommen und dabei die Stärke einer großen Bewegung gespürt und am Sonntag dann das Wahlergebnis unserer Berliner Genossinnen und Genossen mit Freude zur Kenntnis genommen - lasst bitte solche Erlebnisse Ansporn für uns sein, nicht nachzulassen in unserem Ringen um eine sozialere und gerechtere Politik.

 

 

17. September 2016

CETA und TTIP

Berlin

Wie angekündigt ... unter vielen Tausenden:

Auch Linke aus LDS bei der Demo gegen CETA und TTIP. Es ist wieder mal schön, Teil einer riesigen Bewegung zu sein. 
Beim Sammeln am Alex und Regenmarsch Richtung Strausberger Platz.

 

 

8. September 2016

Bettina Fortunato

Michael Wippold

Am Ende der LDS-Rundreise mit Bettina Fortunato ist Zeit für Besinnung und Traditionspflege. Hier beim Beräumen von Blumenresten nach der letzten Kundgebung in Ziegenhals am Gedenkstein für die illegale KPD-Tagung unter Leitung Ernst Thälmanns.
Bei einem Treffen mit Landrat Stephan Loge und dessen 1.Beigeordneten, Chris Halecker, konnten erste Erkenntnisse aus den Eindrücken der letzten Tage besprochen sowie Verabredungen für eine künftige Zusammenarbeit getroffen werden.

 

 

6. September 2016

Politiker im Sonnenschein

Wernsdorf

Hier beim ersten Spatenstich für unseren lang erkämpften Radweg nach Neu Zittau. Mit Verkehrsministerin Schneider und dem KWer Bürgermeister. Bis Mitte Dezember sollen die Bauarbeiten beendet sein. Ein großer Verdienst unserer langjährigen Wernsdorfer Linken Ortsvorsteherin Irene Welski, die zuletzt auch Fraktionsvorsitzende der Linken Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen war. Danke

5. September 2016

Bettina Fortunato

LDS

Weiter unterwegs mit Bettina Fortunato zum Schwerpunkt Tourismus und Umwelt: Themenkreise, die oft nicht harmonieren sowie oft falsch oder engstirnig reglementiert werden. Das Nadelöhr der Wassertouristik für den Südosten, die Schleuse Neue Mühle, mit ihren zu kurzen Öffnungszeiten wurde besucht und in einem idyllischen Kahnhafen in Lübben mit Vertreten der Fährmannszunft gesprochen.

 

 

4. September 2016

VVN - BdA

Königs Wusterhausen

Heute beim jährlichen Treff von Antifaschisten an der Gedenkstätte in KW zum Weltfriedenstag. Sehr stimmungsvoll mit afrikanischer Musik und einer tollen Rede des Journalisten Reinhard Lauterbach. Außerdem wurde angekündigt, dass gemeinsame Aktionen gegen die Benennung des Zeesener Gewerbeparks nach dem Nazi-Förderer Schütte geplant sind.

3. September 2016

LAG.EL und SFEL-R

Landesfest in CZ

Die LAG.EL und Mitglieder des ständigen Forums betreuten am Sonnabend einen Stand auf dem Landesfest der KSCM in Kunetice hora. Der selbst gebackene Blechkuchen war der Renner und so stand nicht nur die Inschrift auf der Fahne Kopf, sondern manchmal auch wir. Am Rande wurden viele gute Gespräche über die weitere Zusammenarbeit geführt.

1. September 2016

"Rüstungsexporte stoppen! Frieden schaffen- weltweit!"

Unter diesem Motto lief die Aktion in Lübben und Golßen. Erstaunen bei Passanten, aber auch viel Zuspruch.

1. September 2016

Der Traum von Frieden in der Welt darf nicht sterben!

Königs Wusterhausen

"Der Traum von Frieden in der Welt darf nicht sterben" - unter diesem Motto stand eine Luftballonaktion der Linken aus dem Landkreis Dahme Spreewald, die am gestrigen Weltfriedenstag nahezu zeitgleich in den Zentren der Städte Königs Wusterhausen, Lübben und Golßen stattfand. Da es zur Zeit um den Frieden in der Welt nicht zum Besten bestellt ist, wurden Passanten angesprochen und aufgefordert, Luftballons mit dem Zeichen der Friedenstaube in den Himmel steigen zu lassen. Daran waren Postkarten befestigt, die die Finderinnen und Finder der Ballons bitten, jene zu unterstützen, die sich im Kampf um den Frieden und gegen Gewalt in der Welt engagieren. Anlass für diese Aktion war der 77. Jahrestag des Überfalls von Hitlerdeutschland auf Polen und damit der Beginn des 2. Weltkrieges. Im Gedenken an dieses Ereignis wird alljährlich der 1. September als Weltfriedenstag begangen.

31. August 2016

Bettina Fortunato

Zernsdorf, Luckau und Lübben

Soziales Engagement: Zu Besuch beim altersgerechten Wohnen in Zernsdorf/KW mit der Volkssolidarität und bei „Mensch Luckau“, Verein für Integration und Lebenshilfe sowie ein Nachmittag in der Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete in Lübben. Viele engagierte Menschen brauchen die Unterstützung aber auch die Anerkennung durch „die Politik“. Fazit: Wir stehen am Anfang eines langen Weges. Oberflächliches, schnelles Tun ist eher schädlich.

30. August 2016

Bettina Fortunato

Königs Wusterhausen

Unterwegs mit unserer Landtagsabgeordneten Bettina Fortunato
Erfahrung sammeln: Blindenschule Königs Wusterhausen
Erfahrungen austauschen: Bürgertreff Fontaneviertel

18. Juli 2016

Umbennung der Stadt Mittenwalde - Paul Gerhardt Stadt Mittenwalde -

Unter Bezugnahme des hier dargestellten Leserbriefes in der MAZ vom 18.07.2016 nehmen wir gerne wie folgt Stellung:

Jedem Bürger ist es selbst überlassen, wie er mit der Person und dem Erbe Paul Gerhardts umgeht. Wenn der Ortsteil Mittenwalde, wo er als Pfarrer gewirkt hat, ihn ehrt und in touristischen Informationen benutzt, so ist ihm das selbstverständlich unbenommen, der Kirche sowieso.

Das war auch ein Tenor der Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung am 27. Juni.

Den Namen einer ganzen Stadt zu ändern, ist eine andere Sache. Mit Recht hat die Brandenburger Kommunalverfassung die Hürde dafür hoch gelegt, in dem sie die Zustimmung von drei Vierteln der gesetzlichen Zahl der Mitglieder der Gemeindevertretung für einen solchen Beschluss verlangt. In der SVV wäre also die Zustimmung von 15 Mitgliedern notwendig gewesen; 12 hatten für eine Namensänderung votiert, 5 dagegen. Und das verwundert auch nicht, denn die Zustimmung von nur vier Ortsteilen bedeutet zugleich die Ablehnung durch die vier anderen, die keinen Bezug zu Paul Gerhardt sahen.

Herrn Claubert sei geraten, sich sachkundiger zu machen, bevor er gegenüber Abgeordnete ausfällig wird, sie der Dummheit bezichtigt und versucht, eine Partei zu diskreditieren. Das ist einem Pfarrer auch im Ruhestand nicht würdig.

Werner Hannig

 

 

6. Juli 2016

Auch CDU und SPD für Kandidatin der LINKEN.

ND Ausgabe 06.07.2016

Wir unterstützen unsere Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in Guben, in unserem Nachbarkreis Spree-Neiße, am 17.Juli. Ein breites Bündnis gegen Korruption hat sich gebildet. (siehe "Neues Deutschland" vom 06.07.2016).

Michael Wippold (Kreisvorsitzender)

 

 

4. Juli 2016

Frauen in MINT-Berufe!

Anne Müller (Kreisvorstand)

Die Abkürzung „MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften undTechnik – also für Aufgabenfelder, die vermeintlich Männerdomänen sind. Dafür ins Feldgeführt werden Argumente wie: Welche Frau hat wesentliche technische Erfindungenvorzuweisen, welche Leistungen in theoretischer Physik und Mathematik gehen auf siezurück? Die Frage nach den Chancen der Frauen, sich so am Waschbrett oder in derKüche beim Kartoffelschälen eine Relativitätstheorie, einen Energieerhaltungssatz odereine elegante mathematische Problemlösung einfallen zu lassen, wird dabei schlichtübergangen.Trotz zahlreicher Bemühungen in den letzten Jahren, sind Mädchen und Frauen inDeutschland, noch immer unterrepräsentiert in den sogenannten MINT-Fächern und–Berufen. So konnte der Frauenanteil bei den Absolventinnen an BrandenburgerHochschulen im MINT-Bereich in den letzten acht Jahren um gerade einmal 5 % erhöhtwerden (2008 lag er bei 28 %, 2014 bei 33 %).Aber woran liegt es, dass sich so wenig Frauen und Mädchen für den MINT-Bereichentscheiden? Spielt das Geschlecht bei der Berufswahl eine so entscheidende Rolle?Die Antwort scheint simpel: Ja, es ist tatsächlich so.Eine Ursache kann in der geschlechterspezifischen Sozialisation gesehen werden. Sosuggerieren uns zum Beispiel gängige Werbeanzeigen täglich, welche Rollen welchemGeschlecht zugeschrieben werden. Schaut man sich nur Plakate in der Umgebung an,findet man selten eine Frau die an einem Auto bastelt oder technische Großgerätebedient.Damit werden traditionelle Rollenbilder gefestigt, auf eine subtile und oft unbewussteWeise. Aber auch die Überforderung mit der eigenen Lebensplanung führt jungeMenschen nicht selten zum Rückgriff auf Stereotype als sichere Entscheidungshilfen.Gleichwohl haben die Beteiligten der Berufswahl (Eltern, Verwandte, ErzieherInnen,LehrerInnen) ein Geschlecht und beurteilen die Berufsvorstellungen aus ihrergeschlechterbezogenen Perspektive heraus. Die Berufswahl ist ein kontinuierlicherProzess, deshalb sollten Frauen schon frühzeitig die Möglichkeit erhalten, positiveErfahrungen im Umgang mit Zahlen, Formeln, Technik und handwerklichenAnforderungen zu machen.Das Image der MINT-Berufe gehorcht ebenfalls Stereotypen und wird oft stereotypischdargestellt. Technische Berufe gelten als „unweiblich“ und schmutzig. Auf Flyern dieserBerufe sieht man zumeist männliche Gesichter. Der Baumarktfachberater istselbstverständlich ein kräftiger, versierter Mann, der sein Pendant, den unermüdlichenund cleveren Heimwerker berät.Trotz beklagtem Fachkräftemangel sind Frauen mit MINT-Abschlüssen häufiger vonArbeitslosigkeit betroffen als ihre männlichen Kollegen. Sie verdienen deutlich wenigeroder arbeiten häufiger Teilzeit. Auch spielt die Vereinbarung von Familie und Beruf einegroße Rolle. Eine verbesserte Betreuungssituation der Kinder durch Betriebskitas,individuelle Arbeitszeitoptionen, Entgeltgleichheit und Wechselmöglichkeiten zwischen

Vollzeit und Teilzeit wären Schritte in die richtige Richtung!