Kastanienhof Byhleguhre - Byhlen

Spendenaufruf von Jutta Vogel.

 

Spenden an Die Linke LDS:

Wir nehmen kein Geld von Lobbyisten aber sehr gerne Ihre Spende.

IBAN: DE78 16050000 3661031545

BIC: WELADED 1 PMB

Bitte geben Sie unbedingt Ihren Namen und Ihre Adresse an, da das Parteiengesetz verbietet, anonyme Spenden anzunehmen.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigungen aus.

Wir bedanken uns schon mal im voraus für Ihre Zuwendung.

Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

 

 

Bettina Fortunato

Unsere Abgeordnete für LDS im Landtag Brandenburg.

 

Presse Land Brandenburg

24. August 2016 Diana Golze

Diana Golze zu den Vorwürfen der "Bildzeitung"

Die "Bildzeitung" hat Diana Golze vorgew Mehr...

 
23. August 2016 Anita Tack

Paragraf 1 der STVO „Gegenseitige Rücksichtnahme“ muss in die Köpfe

Zur Brandenburger Unfallstatistik im 1. Halbjahr 2 Mehr...

 
18. August 2016 Anita Tack

Brandenburg muss Schlusslicht bei Stromtankstellen loswerden

Brandenburg ist bundesweit Schlusslicht beim Ausba Mehr...

 
 

Wenn Sie wissen wollen wie es aussehen würde, wenn am Sonntag Wahlen wären.

 

Die Linke LDS

Facebook und Twitter

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twitter.com/DieLinkeLDS

 

 

 

Mobiles Wahlkampfteam startet durch!

17. September 2016

http://www.ttip-demo.de

18. Juli 2016

Umbennung der Stadt Mittenwalde - Paul Gerhardt Stadt Mittenwalde -

Unter Bezugnahme des hier dargestellten Leserbriefes in der MAZ vom 18.07.2016 nehmen wir gerne wie folgt Stellung:

Jedem Bürger ist es selbst überlassen, wie er mit der Person und dem Erbe Paul Gerhardts umgeht. Wenn der Ortsteil Mittenwalde, wo er als Pfarrer gewirkt hat, ihn ehrt und in touristischen Informationen benutzt, so ist ihm das selbstverständlich unbenommen, der Kirche sowieso.

Das war auch ein Tenor der Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung am 27. Juni.

Den Namen einer ganzen Stadt zu ändern, ist eine andere Sache. Mit Recht hat die Brandenburger Kommunalverfassung die Hürde dafür hoch gelegt, in dem sie die Zustimmung von drei Vierteln der gesetzlichen Zahl der Mitglieder der Gemeindevertretung für einen solchen Beschluss verlangt. In der SVV wäre also die Zustimmung von 15 Mitgliedern notwendig gewesen; 12 hatten für eine Namensänderung votiert, 5 dagegen. Und das verwundert auch nicht, denn die Zustimmung von nur vier Ortsteilen bedeutet zugleich die Ablehnung durch die vier anderen, die keinen Bezug zu Paul Gerhardt sahen.

Herrn Claubert sei geraten, sich sachkundiger zu machen, bevor er gegenüber Abgeordnete ausfällig wird, sie der Dummheit bezichtigt und versucht, eine Partei zu diskreditieren. Das ist einem Pfarrer auch im Ruhestand nicht würdig.

Werner Hannig

 

 

6. Juli 2016

SFEL-R

Ständiges Forum der Europäischen Linken der Regionen

Wer sind wir?

Das „Ständige Forum der Europäischen Linken“

ist ein regionales Netzwerk der Europäischen Linken (EL). Arbeitsgrundlage ist ein Rahmenvertrag. Das zentrale Gremium ist der

Koordinierungsrat, dem jeweils ein gewähltes oder beauftragtes Mitglied der Unterzeichner der Rahmenvereinbarung angehört.

Unsere Ziele:

Das Forum dient der grenzübergreifenden Zusammenarbeit von linken Parteien, Verbänden, Organisationen und Einzelmitgliedern der Europäischen Linkspartei. Es fördert die Vertiefung freundschaftlicher, regionaler Strukturen linker Parteien Europas und der Stärkung der Europäischen Linken.

Einige Schwerpunkte unserer Arbeit:

Erarbeitung und Verbreitung eines Politkalenders zu zentralen und regionalen, Veranstaltungen und Aktivitäten der Vertragspartner, die von den befreundeten Parteien,Verbände und Einrichtungen genutzt werden können.

Das EUROPACAMP als die zentrale gemeinsame Veranstaltung der Unterzeichner der Rahmenvereinbarung.

Organisation von Informationsveranstaltungen zur europäischen Politik mit Unterstützung der linken Parlamentarier der GUE/NGL.

Mehr Informationen unter:

LAG Netzwerk

der Europäischen Linken

Wer sind wir?

Wir sind eine Arbeitsgemeinschaft der Partei DIE LINKE. des Landes Brandenburg. Sie gehört zu den ältesten Landesarbeitsgemeinschaften der LINKEN.Brandenburg.

Unsere Ziele:

Wir unterstützen die Strukturen und Gliederungen des Landesverbandes bei der Realisierung internationaler Kontakte. Durch unsere Initiativen und Aktionen, insbesondere durch gemeinsames solidarisches Handeln wollen wir die die aktive Kooperation linker Parteien fördern.

Schwerpunkte unserer Arbeit sind:

Förderung der grenzübergreifenden politischen Arbeit linker Parteien Europas Unterstützung eines breiten Bündnisses gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit Politischer Erfahrungsaustausch Veranstaltungen zur Förderung der Solidarität und

des Internationalismus.

Der Landesverband Brandenburg der Partei DIE LINKE. ist Mitglied im SFEL-R.

An der Umsetzung des Rahmenvertrages des Forums wirkt die LAG Netzwerk der Europäischen Linken aktiv mit.

Mehr Informationen unter:

lag_und_ig_plattformen/lag_el_netzwerk/

6. Juli 2016

Auch CDU und SPD für Kandidatin der LINKEN.

ND Ausgabe 06.07.2016

Wir unterstützen unsere Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in Guben, in unserem Nachbarkreis Spree-Neiße, am 17.Juli. Ein breites Bündnis gegen Korruption hat sich gebildet. (siehe "Neues Deutschland" vom 06.07.2016).

Michael Wippold (Kreisvorsitzender)

 

 

4. Juli 2016

Frauen in MINT-Berufe!

Anne Müller (Kreisvorstand)

Die Abkürzung „MINT“ steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften undTechnik – also für Aufgabenfelder, die vermeintlich Männerdomänen sind. Dafür ins Feldgeführt werden Argumente wie: Welche Frau hat wesentliche technische Erfindungenvorzuweisen, welche Leistungen in theoretischer Physik und Mathematik gehen auf siezurück? Die Frage nach den Chancen der Frauen, sich so am Waschbrett oder in derKüche beim Kartoffelschälen eine Relativitätstheorie, einen Energieerhaltungssatz odereine elegante mathematische Problemlösung einfallen zu lassen, wird dabei schlichtübergangen.Trotz zahlreicher Bemühungen in den letzten Jahren, sind Mädchen und Frauen inDeutschland, noch immer unterrepräsentiert in den sogenannten MINT-Fächern und–Berufen. So konnte der Frauenanteil bei den Absolventinnen an BrandenburgerHochschulen im MINT-Bereich in den letzten acht Jahren um gerade einmal 5 % erhöhtwerden (2008 lag er bei 28 %, 2014 bei 33 %).Aber woran liegt es, dass sich so wenig Frauen und Mädchen für den MINT-Bereichentscheiden? Spielt das Geschlecht bei der Berufswahl eine so entscheidende Rolle?Die Antwort scheint simpel: Ja, es ist tatsächlich so.Eine Ursache kann in der geschlechterspezifischen Sozialisation gesehen werden. Sosuggerieren uns zum Beispiel gängige Werbeanzeigen täglich, welche Rollen welchemGeschlecht zugeschrieben werden. Schaut man sich nur Plakate in der Umgebung an,findet man selten eine Frau die an einem Auto bastelt oder technische Großgerätebedient.Damit werden traditionelle Rollenbilder gefestigt, auf eine subtile und oft unbewussteWeise. Aber auch die Überforderung mit der eigenen Lebensplanung führt jungeMenschen nicht selten zum Rückgriff auf Stereotype als sichere Entscheidungshilfen.Gleichwohl haben die Beteiligten der Berufswahl (Eltern, Verwandte, ErzieherInnen,LehrerInnen) ein Geschlecht und beurteilen die Berufsvorstellungen aus ihrergeschlechterbezogenen Perspektive heraus. Die Berufswahl ist ein kontinuierlicherProzess, deshalb sollten Frauen schon frühzeitig die Möglichkeit erhalten, positiveErfahrungen im Umgang mit Zahlen, Formeln, Technik und handwerklichenAnforderungen zu machen.Das Image der MINT-Berufe gehorcht ebenfalls Stereotypen und wird oft stereotypischdargestellt. Technische Berufe gelten als „unweiblich“ und schmutzig. Auf Flyern dieserBerufe sieht man zumeist männliche Gesichter. Der Baumarktfachberater istselbstverständlich ein kräftiger, versierter Mann, der sein Pendant, den unermüdlichenund cleveren Heimwerker berät.Trotz beklagtem Fachkräftemangel sind Frauen mit MINT-Abschlüssen häufiger vonArbeitslosigkeit betroffen als ihre männlichen Kollegen. Sie verdienen deutlich wenigeroder arbeiten häufiger Teilzeit. Auch spielt die Vereinbarung von Familie und Beruf einegroße Rolle. Eine verbesserte Betreuungssituation der Kinder durch Betriebskitas,individuelle Arbeitszeitoptionen, Entgeltgleichheit und Wechselmöglichkeiten zwischen

Vollzeit und Teilzeit wären Schritte in die richtige Richtung!

 

22. Juni 2016

Gegen das Vergessen, die Ignoranz.

Gegen deutsche Soldaten im Osten. Für friedliche Beziehungen mit Russland in Europa. Heute beim Gedenken mit der Basisorganisation Niederlehme/Wernsdorf hörten wir noch einmal das berühmte "Govorit Moskva"...von Juri Levitan mit der Nachricht über den Angriff deutscher Truppen auf die Sowjetunion heute vor 75 Jahren.

(Michael Wippold - Kreisvorsitzender)

20. Juni 2016

Am heutigen Weltflüchtlingstag.

"Angekommen! Mehr als ein Flüchtling - More than a Refugee"

Gemeinsam mit vielen Ehrenamtlichen bei der Ausstellungseröffnung, mit Fotos und Malereien mit und von geflüchteten Menschen. Schön zu wissen, dass viele Linke unseres Landkreises sich für unsere neuen Mitmenschen engagieren. Danke dafür speziell an diesem Tag. Jedoch was wäre erfolgreiche Integration und Hilfe ohne die Partei und Interessen übergreifende Zusammenarbeit? Sie gelingt nur mit vielen hilfsbereiten Menschen aus allen Bereichen unserer Gesellschaft, die so rechten Parolen Lügen strafen. (Michael Wippold - Kreisvorsitzender)
Austellung noch bis Ende Juli im Bürgertreff Fontaneplatz in Königs Wusterhausen.

20. Juni 2016

Oliver Theels Ergebnis.

Erste Gedanken zu unserem Wahlergebnis bei der Bürgermeisterwahl in Mittenwalde:

Oliver Theels Ergebnis, mit 16,4% der Stimmen, aus dem Stand heraus, ist beachtlich. Dafür Glückwunsch. Insbesondere diese Tatsache hat geholfen, die AfD zu verhindern. Danke den Wählerinnen und Wählern sowie den Wahlkämpfer_Innen! Einen derartigen Stimmenanteil für Die Linke in Mittenwalde, hat es bei einer Kommunal- oder Kreistagswahl lange nicht mehr gegeben. Das macht Mut, ist aber kein Grund zur Zufriedenheit. Rechts wächst! Zeit zum Handeln.

(Kreisvorsitzender Michael Wippold)

12. Juni 2016

Nicht saft- und kraftlos sondern sehr kämpferisch!

Flotte Notte in Königs Wusterhausen

So präsentierte sich das Floss der LINKEN beim diesjährigen Floßwettbewerb “Flotte Notte” am 12.06.2016 in Königs Wusterhausen. Wenn auch mit einer geringen Schieflage, so machten doch die Genoss_Innen der BO42 mit Ihrer Forderung “Offene Tore für Schleusen: 7.00 –22.00 Uhr!” eine tolle Werbung für unsere Partei.

 

 

20. Mai 2016

Frauen in die Vorstände! Männer an den Herd?

Interview

Unter diesem Titel wurde am 20.05.2016 in Königs Wusterhausen das Thema „Rollenbilder und Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt“ diskutiert.

Geladen hatte die SVV-Fraktion DIE LINKE und die AG LINKE Frauen.LDS. Als Gäste konnten Gesine Dannenberg, Potsdamer Stadtverordnete und Studentische Senatorin der Universität Potsdam und die Landesgleichstellungsbeauftragte Monika von der Lippe, gewonnen werden. Während eines 30 minütigen Vortrags erläuterte Gesine Dannenberg die Bedeutung von „Reproduktionsarbeit“- Arbeit, die nicht entlohnt wird und im Privatem geschieht.
Ökonomisch betrachtet ist die Reproduktionsarbeit unerlässlich, wird aber in der Gesellschaft oft nicht als Arbeit anerkannt oder viel zu niedrig bezahlt. Die Folgen für Karriere und Rente werden kaum beachtet. Außerdem wurde anschaulich dargestellt, wie um Beispiel die Popkultur traditionelle Rollenbilder auf eine subtile und oft unbewusste Weise festigt. Im Anschluss folgte eine rege Diskussion über die Wahlmündigkeit bei der Berufswahl, über Familienplanung in der heutigen Gesellschaft, welche Chancen es für eine tatsächliche Gleichstellung auf dem Arbeitsmarkt in Brandenburg gibt und warum ist das Thema Gleichstellung immer noch einen hohen Stellenwert haben sollte. Carolin Kurz, Gast der Veranstaltung, beantwortete für uns ein paar Fragen:

Wie bist du auf die Veranstaltung aufmerksam geworden ?

Ich habe durch eine Freundin der Arbeitsgruppe LINKE Frauen.LDS davon erfahren.

Konntest du dich, in deinem sozialen Hintergrund im Vortrag wieder erkennen?

Ja in einigen Punkten fanden sich Übereinstimmungen. Zum Beispiel arbeite ich in einem „helfenden“ Beruf als Ergotherapeutin. Zudem bin ich in einem eher konservativen Haushalt aufgewachsen, sprich klare Rollenverteilung zwischen den Geschlechtern. Die Frau solle dem Mann immer den Rücken frei halten und wenn nötig auch zurückstecken. Wie mein Bruder am Auto schrauben, durfte ich zum Beispiel auch nicht. Ich verdiene zudem deutlich weniger als mein Partner, da er im Gegensatz zu mir einen Studienabschluss hat.

Ist dir das Wort „Reproduktionsarbeit“ schon vorher ein Begriff gewesen?

Nein, ehrlich gesagt nicht. Vor allem, dass die Reproduktionsarbeit dazu dient soziale und
ökonomische Verhältnisse aufrecht zu erhalten und zu verbessern. Also zum Beispiel wenn ich
die Hausarbeit und ähnliches erledige und dadurch mein Partner länger und besser arbeiten kann
und sein Arbeitgeber so seine Arbeitskraft mehr nutzen kann. Oder andersherum.

Welche Erkenntnisse und Gedanken ergaben sich für dich?

Zunächst habe ich mich gefreut, dass ich rückblickend auf meine Eltern mit meinem Partner einen anderen Weg gehe. Wir teilen uns zu mindestens die häusliche Reproduktionsarbeit. Nachdenklich machte mich jedoch der Gedanke an das Thema Elternzeit. Im Falle des Falles würde ich das Elternjahr nehmen da sonst der finanzielle Ausfall zu hoch wäre. Er würde dies jedoch wahrnehmen wenn es einen Gehaltsausgleich für die Dauer des Jahrs geben würde.

Wie fandest du den Vortrag sowie die Rahmenbedingungen, und kommst du mal wieder zu einer Veranstaltung dieser Art?

Der Vortrag und die Präsentation waren inhaltlich sehr gut sowie gut verständlich, es wurde auf alle Rückfragen eingegangen. Auch die räumlichen Bedingungen hier im Hans Eisler Haus waren vollkommen in Ordnung. Ich würde jeder Zeit wieder zu ein ähnlichen Veranstaltung/Vortrag kommen und mir dann bei solch interessanten Themen mehr Besucher wünschen. Ich trag gern dazu bei!

28. April 2016

Stefan Ludwig - neuer Minister

Vor dem Landtag wurde heute Stefan Ludwig als neuer Minister für Justiz, Europa und Verbraucherschutz vereidigt. Der Kreisverband Dahme-Spreewald, dessen Mitglied Stefan Ludwig ist, gratuliert dazu ganz herzlich. Stefan Ludwig hat sich über viele Jahre als Parteivorsitzender in Brandenburg, als Landtags- und Kreistagsabgeordneter und als Bürgermeister von Königs Wusterhausen einen Namen gemacht und als ein verlässlicher Politiker der Partei DIE LINKE erwiesen. Auf dem Foto von unserem letzten Parteitag am 16. April 2016 im Süden des Landkreises Dahme-Spreewald in Neu Zauche, informierte Stefan Ludwig als Linken-Fraktionsvorsitzender des LDS-Kreistags zur Wahl des Linken-Parteimitglieds - Chris Halecker - zum 1. Beigeordneten und stellvertretenden Landrat.

 

 

17. April 2016

DIE LINKE. in Dahme-Spreewald bereitet Wahlkampf vor

Am vergangenen Samstag setzte der Kreisverband Dahme-Spreewald der Partei DIE LINKE. ihren im Januar begonnen Parteitag in Neu Zauche fort. In der inhaltlichen Debatte ging es vorrangig darum, wie das Profil der Partei mit Blick auf den bevorstehenden Bundestagswahlkampf und die anstehenden acht Bürgermeisterwahlen im Landkreis weiter geschärft werden kann.

Am 16.04.2016 setzte der Kreisverband Dahme-Spreewald der Partei DIE LINKE. ihren im Januar begonnen Parteitag im Süden des Landkreises in Neu Zauche fort. Damals musste die Tagung aufgrund der fortgeschrittenen Zeit und sehr widriger Witterungsbedingungen unterbrochen werden.


In dieser Sitzung hat der Kreisverband der LINKEN die Weichen für den bevorstehenden Bundestagswahlkampf gestellt. Der Kreisvorsitzende Michael Wippold schwor die Mitglieder auf eine lange und intensive Wahlkampfphase ein, in der außerdem acht Bürgermeisterwahlen anstehen. Im Vordergrund stand die Frage, wie das Profil der Partei weiter geschärft werden kann. Dabei kommt der Auseinandersetzung mit den populistischen Parolen der AfD eine besondere Bedeutung zu. Wippold würdigte die vielfältigen und konkreten Aktivitäten der LINKEN in der Flüchtlingspolitik und benannte mit dem Kampf gegen Altersarmut und der Forderung nach einer besseren Infrastruktur gerade im Bereich der Binnenschifffahrt weitere wichtige Themen für den Landkreis.


Die Mitglieder schickten Glückwünsche an den neu gewählten stellvertretenden Landrat von Dahme-Spreewald, Chris Halecker von der LINKEN, der in der vergangenen Woche im Kreistag gewählt worden war.


Auf dem Parteitag wurde mit Jutta Vogel eine neue stellvertretende Kreisvorsitzende gewählt. Mit dieser Wahl wurde der Kreisvorstand komplettiert und ist für den Wahlkampf gut aufgestellt. Alle Gremien und Delegiertenwahlen wurden durchgängig quotiert.

13. April 2016

Umbauten im Kreistaggebäude in Lübben abgeschlosssen

Die Kreistagsfraktion unserer Partei nahm am 13.04.2016 die Arbeit im umgebauten Sitzungssaal des Kreistages in Lübben auf. Gute Arbeitsbedingungen für die Kreistagsmitglieder und besseren Zugang für unsere Gäste sind auch auf Anregungen aus unserer Fraktion zu verzeichnen. Wir danken besonders Angela Laugsch für ihr Engagement.

Angela Laugsch (vorn, 2. von rechts)
14. April 2016

LINKE stellt 1. Beigeordneten

Der Kreistag Dahme-Spreewald hat gestern Abend Genossen Chris Halecker zum 1. Beigeordneten unseres Landkreises gewählt. Von den 29 Stimmen der SPD/Grüne incl. Landrat und der LINKEN-Fraktion erhielten wir 25. Unser Kandidat erhielt im 1. Wahlgang aber 31 Stimmen (29 waren notwerndig), sodass es ein sehr solides Ergebnis ist. 3 Stimmen der SPD waren nicht da, einer wollte zusätzlich dagegen stimmen. Wir haben fraktionsüberrgreifend für unseren kompetenten Kandidaten geworben. Wir stehen zum ersten Mal in LDS an der Verwaltungsspitze, und das an der 2. Position.

Wir gratulieren Chris Halecker und wünschen ihm viel Erfolg und sichern ihm unsere volle Unterstützung zu.

Hier zu einem Artikel in der Lausitzer Rundschau vom 13.04.2016