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Detlef Edler

"Haltet den Laden zusammen!"

BO-Vorsitzende wenden sich an Parteivorstand und Linksfraktion

In einem gleichlautenden Brief an den Parteivorstand und an die Bundestagfraktion haben BO-Vorsitzende  aus dem Kreisverband Dahme-Spreewald gefordert, "die die als außerordentlich unproduktiv und gefährlich empfundenen aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Bundesvorstand und Bundestagsfraktion" beizulegen, und den Focus wieder auf den politischen Gegner zu richten.

Der Brief >>

W. Grützmacher

DIE LINKE. aus LDS auf der Bildungsmesse „Impuls“

Kathrin Dannenberg, Spitzenkandidatin zur Landtagswahl dabei

Katrin Dannenberg und Anne Müller

Am Samstag, den 17.11.2018, fand im A10-Center die Bildungsmesse und Jobbörse „Impuls“ statt. Genoss*innen der LINKEN. aus Dahme-Spreewald nahmen daran aktiv teil, u.a. der Kreisvorsitzende Michael Wippold, die stellvertretende Kreisvorsitzende und Spitzenkandidatin für die Kreistagswahl im Wahlkreis II Anne Müller sowie die Spitzenkandidatin für die Kreistagswahl im Wahlkreis I Claudia Mollenschott.

Gefragte Gesprächspartnerin war Kathrin Dannenberg, designierte Spitzenkandidatin der LINKEN für die Landtagswahl am 1. September 2019. Offen und sachkundig beantwortete sie die zahlreichen Fragen von Besucherinnen und Besuchern zur Politik der LINKEN.

Die Besucher*innen des Standes nahmen gern die ausgelegten Materialien und erkundigten sich nach den Aktivitäten der LINKEN in LDS. Viele Menschen fragten, wieso DIE LINKE auf einer Jobbörse vertreten ist, bildet sie etwa aus? Ja, dem ist so. So bilden sowohl die Bundestagsfraktion als auch die Landtagsfraktion in Brandenburg im Beruf Bürokauffrau und Bürokaufmann aus, die Bundestagsfraktion zudem IT-Fachleute. Und ganz wichtig, es wird nach Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst bezahlt.

 

Detlef Edler

Linke Frauenpower für LDS

3 Frauen als Landtagsdirektkandidatinnen gewählt

Detlef Edler

DIE LINKE. von LDS hat am 10.November 2018 ihre Direktkandidatinnen der Wahlkreise 26, 27 und 28 für die Landtagswahl am 1. September 2019 nominiert. Die Aufstellungsversammlung fand im KiEZ am Hölzernen See bei Groß Köris statt. Im Wahlkreis 26 wurde Claudia Mollenschott aus Schulzendorf gewählt. Im Wahlkreis 27, dessen flächenmäßig größter Teil zu Oder-Spree gehört, wurde gemeinsam mit Linken von LOS, Dr. Astrid Böger aus Bad Saarow, mit der knappen Mehrheit von einer Stimme vor Stefan Ludwig nominiert und im Wahlkreis 28, der den südlichen Bereich des Landkreises Dahme-Spreewald umfasst, Monika von der Lippe, die derzeitig als Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg tätig ist. Desweiteren wurden die Bewerber*innen für ein Kreistagsmandat 2019 nominiert.

Kreistagskandidat*innen nach Wahlkreisen >>

Fots: D. Edler

#UNTEILBAR - wir waren mit mehr als 30 dabei

Solidarität mit real-Beschäftigten

Protestaktion des Vereins "Arbeitsunrecht"

Gewerkschafter, Politiker und Mitglieder von linken Parteien haben am "Schwarzen Freitag", den 13.07.2018 am Wildauer Bahnhof gegen die die geplanten Niedriglöhne bei real protestiert. Unter den Teilnehmern auch 6 Mitglieder der Partei DIE LINKE., darunert der Kreisvorsitzende Michael Wippold. Besonders erfreulich: Unter den Teilnehmern waren sehr viele Jugendliche.

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Happy-End für Waldwichtel

Querelen um Tempo-30-Zone in Gießmannsdorf haben ein Ende

Mehr Informationen gibt es auf der Seite der SVV Luckau >>

 

 

 

 

 

 

Internationaler Tag der Pflege am 12. Mai

Diana Golze fordert allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die Pflege

Brandenburgs Arbeits- und Sozialministerin Diana Golze (DIE LINKE.) begrüßt die jüngste Äußerung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die Rahmenbedingungen in der Altenpflege verbessern zu wollen. Golze sagte heute in Potsdam: „Allen ist bewusst, dass wir im gesamten Pflegebereich in den kommenden Jahren deutlich mehr Fachkräfte benötigen. Das können wir aber nur schaffen, wenn die Beschäftigungsbedingungen und die Bezahlung verbessert werden. Brandenburg fordert deshalb bereits seit Jahren einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für die gesamte Pflegebranche. Für die Fachkräftesicherung ist ein solcher bundesweit geltender Tarifvertrag ein ganz wichtiger Schritt. Die Ankündigung vom Bundesgesundheitsminister mit dem zuständigen Bundesarbeitsminister jetzt über eine Allgemeinverbindlichkeit von Tariflöhnen sprechen zu wollen, begrüße ich. Hoffentlich gibt es eine zügige und auch umsetzbare Einigung.“

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1. Mai in Zeuthen

Foto: H. Burmeister

Auch in diesem Jahr fand die Feier der Basisorganisation Zeuthen zum 1. Mai statt. Mit großer Freude begrüßten wir die Journalistin Regine Sylvester zur Lesung aus ihren Veröffentlichungen. Die studierte Theaterwissenschaftlerin hat sich nach 1990 viel Anerkennung als Stellvertretende Chefredakteurin der Wochenpost, als Leiterin des Berliner Büros des Sterns sowie als leitende Redakteurin der Berliner Zeitung erworben. 2002 wurde sie für ihre journalistische Tätigkeit mit dem Deutschen Journalistenpreis Theodor-Woff geehrt.

An der Veranstaltung nahmen ca. 60 Genossinnen und Genossen, Freunde und Sympathisanten der Linken, darunter auch der Zeuthener Bürgermeister Sven Herzberger, teil. Viele bedankten sich anschließend herzlich bei Regine Sylvester für den anregenden und unterhaltsamen Vormittag.

Elek Herer

 

Gratulation zum Internationalen Frauentag

Mitglieder des Kreisvorstands besuchten Frauen in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen im Süden von LDS

Foto: Detlef Edler; Die Frauen freuen sich offensichtlich über den unerwarteten Besuch
Foto: Detlef Edler; Frauentagsfeier beim DRK

Mitglieder des Kreisvorstands Dahme-Spreewald der Partei besuchten am 8. März Kranken- und Pflegeeinrichtungen in Luckau. Im DRK-Zentrum Jahnstraße  und im evangelischen Seniorenzentrum "An der Berste", gratulierten sie den Pflegekräften zum Frauentag mit Blumen und kleinen Präsenten und sagten "Danke!" für ihre aufopferungsvolle Arbeit.

Michael Wippold, Kreisvorsitzender, würdigte in sehr persönlichen Worten das Engagement und die Einsatzbereitschaft der Frauen, die in den sozialen Berufen tätig sind und damit einen wichtigen Beitrag zum sozialen Zusammenhalt erbringen.

Detlef Edler
Kreisgeschäftsführer

 

 

Frühjahrsempfang und Neumitgliedertreffen

Kreisverband Teltow-FlämingF lädt auch die Nachbarkreisverbände ein

Der Kreisverband Teltow-Fläming hatte für den 2. März seine Mitglieder zum Frühjahresempfang nach Luckenwalde eingeladen. Zu Gast waren auch die benachbarten Kreisverbände. LDS war mit D. Edler, Kreisgeschäftsführer und W. Grützmacher, Kreiswahlkampfleiter, vertreten. Auf der Veranstaltung erläuterten Anja Maier und Dian Golze ihre Entscheidung für den Landesvorstand als Doppelspitze zu kandidieren. Das zusammentreffen wurde auch genutzt, um erste Absprachen mit TF hinsichtlich der anstehenden Landtagswahlen zu treffen.

Detlef Edler, Kreisgeschäftsführer

 

 

Gleichstellungsbeauftragte von Brandenburg besucht LDS

Monika von der Lippe, die Gleichstellungsbeauftragte des Landes Brandenburg, informiert sich am kommenden Dienstag, dem 23.Januar 2018, im Landkreis Dahme-Spreewald über die familiäre, soziale und wirtschaftliche Situation von Frauen sowie über frauenpolitische Initiativen. In Königs Wusterhausen und Wildau wird sie dazu Gespräche mit engagierten Frauen, kommunalen Gleichstellungsbeauftragten, Unternehmerinnen sowie Vertreterinnen und Vertretern des Arbeitslosenverbands und der Familienberatung des Deutschen Roten Kreuzes führen.

Zu diesen Terminen sind Sie herzlich eingeladen:

09:00 Uhr

Treffen mit Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Dahme-Spreewald

Ort:

Brückenstr. 41, Raum 116, 15711 Königs Wusterhausen

10:15 Uhr

Arbeitslosenverband – Die Tafel

Ort:

Schulweg 14, 15711 Königs Wusterhausen

11:00 Uhr

Deutsches Rotes Kreuz Familienberatung

Ort:

Erich-Weinert-Str. 46, 15711 Königs Wusterhausen 

 

 

 

DIE LINKE. spendet Kaffeeautomat für die 'Tafel'

Nach einem Spendenaufruf des KWer Stadtverbands kam genug Geld zusammen ...

... um einen schon lang gehegten Wunsch der Mitarbeiter*innen der Tafel in Königs Wusterhausen zu erfüllen: ein Kaffeeautomaten mit dem man frisch-gebrühten Kaffees zubereiten kann. Am Montag, den 08.01.2018 übergab der Stadvorsitzende Michael Wippold das Gerät. Gemeinsam wurde es in Betrieb genommen.

Die MAZ berichtete über diese Aktion >>

 

 

Ein linker Partner für die ganze Stadt Königs Wusterhausen

Stadtverband für Königs Wusterhausen gegründet

Am Freitag, dem 30. November 2017, gründete DIE LINKE. von Königs Wusterhausen, einen alle Ortsteile umfassenden Stadtverband. Zum Vorsitzenden wurde Michael Wippold gewählt. Seine Stellvertreter sind Jutta Niehoff und der erst 16-jährige Maurice Fineske.

Mehr lesen >>
AMaZ 4. Dez. 2017 >>

 

 

 

Matthias W. Birkwald bedankt sich für die freundliche Aufnahme ...

... und die guten Bedingungen beim rentenpolitischen Forum am 5. September im KW-Center

Wolfgang Grützmacher schrieb am 9. September an Matthias W. Birkwald, der am 5. September einen rentenpolitischen Vortrag im KW-Center hielt:

"Herzlichen Dank für deinen lebhaften und lehrreichen Vortrag vom Montag. Alle waren beeindruckt. Schade, dass so wenige da waren. Toi, toi für Dich im Wahlkampf und dann in der Fraktion.

Herzlichst
Wolfgang"

 

Matthias W. Birkwald antwortete:

"Lieber Wolfgang,

das Vergnügen war ganz auf meiner Seite! Zumal die technischen Voraussetzungen so gut wie selten waren und Ihr eine absolut perfekte Bühnendekoration hattet und dazu noch nettes Servicepersonal und sowieso sehr engagierte und freundliche Genossinnen und Genossen. Aber gegen ein Fußballländerspiel und ein Parteienduell im Fernsehen ist halt schwierig anstinken ...

Danke für Deine guten Wünsche. Die gebe ich gerne an Dich und Euch zurück. Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und fliege jetzt nach Berlin um bei Gesine Lötzsch denselben Vortrag zu halten

Herzlichst
Matthias"

 

Hallo, liebe Erstwähler

Svern Herzberger ruft die Erstwähler zur Teilnahme an der Wahl auf

Liebe Jungwähler,

wisst ihr eigentlich, dass auch Jugendliche, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, wählen dürfen? Nein? Dann macht euch doch mal rasch schlau, denn jede Stimme zählt! Nutzt eure Chance und gestaltet eure Zukunft aktiv mit!

Auf dieser Seite könnt ihr euch zu allen relevanten Themen rund um das Wahlrecht informieren: www.machs-ab-16.de/wahlrecht-mit-16-jahren-bei-volksinitiativen-kommunal-und-landtagswahlen-brandenburg

Sven Herzberger

 

 

 

Plakatierung der LINKEN in Dahme-Spreewald angelaufen

Die Plakatierung zur Bundestagswahl ist angelaufen. Ein herzliches Dankeschön an:

  • Waldemar Stadach und Maurice Fineske (Königs Wusterhausen)
  • Thomas Fritsch und Mitstreiter der BO42 (Amt Unterer Spreewald)

 

Regionalkonferenz des Landesvorstands der Partei DIE LINKE. ...

... für die Kreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald am 13.07.2017 in Ludwigsfelde

Am Donnerstag den 13.07.2017 findet um 18:30 Uhr im Klubhaus der Stadt Ludwigsfeldedie Regionalkonferenz des Landesvorstands der Partei DIE LINKE. für die Kreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald statt. Anwesend sind u. a. die Minister*innen Diana Golze, Christian Görke und Stefan Ludwig.

Zuvor treffen sich um 16:30 Uhr die Kreisvorstände von Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald mit dem Geschäftsführenden Landesvorstand.

Mehr ...

 

 

Facelifting für das Büro Luckau

Aus dem "Schreibwarenladen" wird auch äußerlich der "LINKE Laden Luckau"

Seit dem 30. Mai 2017 leuchtet nun endlich an der Ladenscheibe unseres Parteibüros in Luckau der neue Name:

 

Es heißt nun nicht mehr "Schreibwaren" sondern "LINKER Laden Luckau".

 

Unser besonderer Dank gilt unserem Genossen Armenio Fortunato, im Bild links zu sehen, für den Entwurf, Ausfertigung, Montage und Vorfinanzierung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen

Wir bekunden Solidarität

Hallo liebe Genossinnen und Genossen, mit dem beiliegenden Schreiben möchten wir Euch unserer Solidarität versichern.Wir wissen sehr gut, dass dieses Schreiben keine Last von Euren Schultern nimmt.Aber vielleicht verstärkt es ja Euren Mut, Euer Engagement und Euer Selbstvertrauen für die letzten Tage des Wahlkampfs.  

Mit solidarischen Grüßen
Kreisverband Dahme-Spreewald

 

VVN BdA und DIE LINKE. am 7. Mai gemeinsam unterwegs

Vorbereitungsstand Bundestagswahl 2017

Wahlkreisbereisung des Landesvorstands im Wahlkreis 062

Am 04.05.2017 informierte sich der Landesvorstand im Rahmen der Wahlkreisbereisung über den Vorbereitungsstand der Kreisverbände bezüglich der anstehenden Bundestagswahlen. Insgesamt konnte den Kreisverbänden LDS und TF eine gute Vorbereitung attestiert werden. Für den Kreisverband Dahme-Spreewald wurde noch einmal darauf hingewiesen, dass in Absprache mit den Basisorganisationen kritisch zu prüfen ist, ob die geplante Plakatierung auch tatsächlich mit den vorhandenen Kräften gestemmt werden kann.

Dieser Punkt wird auch Gegenstand der Kreisvorstandssitzung am 10.05.2017 sein, wo die Wahlführungskonzeption des Kreisverbands beraten wird.

Detlef Edler
Kreisgeschäftsführer

 

 

Informationsveranstaltung des MAWV am 25.05.2017, 18.00 Uhr

Eine Information der Stadtverwaltung Königs Wusterhausen

Sehr geehrte Stadtverordnete, sehr geehrte Ortsbeiratsmitglieder,
im Auftrag des Bürgermeisters sende ich Ihnen beigefügt den Hinweis auf eine Informationsveranstaltung des MAWV am 23.05.2017 ab 18 Uhr im Kultursaal im Senderhaus 1 auf dem Funkerberg.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Birgit Krause
Sekretariat des Bürgermeisters

Stadt Königs Wusterhausen
Schlossstraße 3 - Haus A
15711 Königs Wusterhausen
Tel.: 03375 273-327
Fax: 03375 273-133
E-Mail: birgit.krause@stadt-kw.de

 

Und hier sind weitere Informationen zu dieser Thematik (Detlef Edler - Kreisgeschäftsführer)

 

 

Christian Görke im Kreisverband Dahme-Spreewald

Politischer Gedankenaustausch mit BO-Vorsitzenden

Auf Einladung der Vorsitzenden der Basisorganisationen fand am 3. Mai 2017 in der Geschäftsstelle des Kreisverbands ein Treffen mit dem Landesvorsitzenden der Linken in Brandenburg ein politischer Gedankenaustausch statt. Daran nahmen auch Vertreter der Kreistagsfraktion, des Kreisvorstands und Carsten Preuß, Kandidat der Linken für den Bundestag in unserem Wahlkreis, teil. Ausgangspunkt für das Treffen war ein Brief der BO-Vorsitzenden, in dem die Haltung des Landesverbands der Partei im Konflikt um die Altanschließerproblematik kritisiert worden war. Neben dieser Problematik wurden auch Fragen der Verwaltungsstrukturreform, der Relation von bundespolitischen und kommunalpolitischen Themen im Wahlkampf, des Flughafens BER, der Finanzausstattung von Kommunen, aber auch Aspekte zur Stabilisierung des Kreisverbands erörtert. Die anwesenden Genoss_innen mahnten aber auch an, dass die LINKE als Juniorpartner der SPD in Brandenburg gefordert ist, ihr politischen Profil zu schärfen und sich deutlicher von den anderen Parteien abzusetzen.

Genosse Görke attesttierte dem Kreisverband eine erkenbare Stabilisierung in seiner politischen Arbeit in den zurückliegenden Wochen und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich dieser Prozess fortsetzen möge. Von den Anwesenden wurde das Treffen als sehr nützlich für die weitere Arbeit eingeschätzt.

 

Detlef Edler
Kreisgeschäftsführer

 

Christian Görke zu Gast im Kreisverband Dahme-Spreewald

Carsten Preuß' Wertung

Christian Görke war am 3. Mai 2017 zu Gast in der Kreisgeschäftsstelle der LINKEN in Königs Wusterhausen. Es ging um die Altanschließerproblematik, um den BER, die Kreisgebietsreform und um die anstehende Bundestagswahl.

Das Thema Kreisgebietsreform war nach der Entscheidung, dass die beiden Kreise Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald eigenständig bleiben, schnell abgearbeitet.

Hinsichtlich der Altanschließerproblematik verwies Christian Görke auf die Bereitstellung von 250 Mio. € durch die Landesregierung, zur Deckung von möglichen Finanzierungslücken über die Landesinvestitionsbank ILB.

Beim Thema BER machte Christian Görke deutlich, was im Falle einer Nichtinbetriebnahme für finanzielle Lasten auf das Land zukommen würden. Er hofft, dass der Flughafen so schnell wie möglich eröffnet wird. Allerdings steht die LINKE für ein Nachtflugverbot, für einen guten Schallschutz und gegen eine Drehkreuzfunktion.

Zur Bundestagswahl geht es darum, für mehr soziale Gerechtigkeit einzutreten. Die Deutschen haben ein Geldvermögen von rund 5,6 Billionen Euro angehäuft, Tendenz steigend. Doch die Vermögen sind extrem ungleich verteilt. Die reichsten zehn Prozent der Haushalte besitzen mehr als 60 % des gesamten Netto-Vermögens. Die untere Hälfte hingegen nur ein Prozent.

Milliadäre und Millionäre müssen sich angemessen an der Finanzierung einer leistungsfähigen öffentlichen Daseinsvorsorge beteiligen. Deswegen brauchen wir einen Kurswechsel - vor allem bei der Steuerpolitik. Dann kann in Bildung, Gesundheit, Umweltschutz, Kultur, Infrastruktur - für alle - investiert werden.

Hierfür brauchen wir andere Mehrheiten im Bundestag. Ein Kurswechsel bei der Steuerpolitik kann nur der Bundestag beschließen, da der ganz überwiegende Teil der Steuerhoheit beim Bund liegt.

Dann könnte beispielsweise auch die kostenlose Kinderbetreuung in Kitas ermöglicht werden. Bildung von der Kita bis zum Uniabschluss müssen kostenfrei sein.

Carsten Preuß

 

 

 

Zerstörtes Leben - Verlorene Welt

Tschernobyl 30 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe

30 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl begab sich die Landtagsabgeordnete Andrea Johlige (DIE LINKE.) auf fotografische Spurensuche vor Ort. Ein Bildbericht von dieser Unternehmung wird  am Dienstag, den 2. Mai 2017 um 18.00 Uhr im Hotel Seeblick in Lübben gezeigt. Details zu der von der BO Lübben und dem Kinderhilfsverein für Tschernobyl e. V. organisierten Veranstaltung sind hier.

 

 

 

 

Gratulation der LINKEN zum Internationalen Frauentag

Frauen, die anderen helfen, wurden mit Nelken und Präsenten geehrt

Am 8. März 2017 führt die Linke im Landkreis Dahme-Spreewald eine Danke-Schön- und Gratulations-Aktion zum Internationalen Frauentag in Königs Wusterhausen durch. Mit einem roten Fahrrad unterwegs, wurde eine Vielzahl sozialer Träger in Königs Wusterhausen angefahren und Glückwünsche zum Frauentag übermittelt. Sozialstationen, Pflege- und Kinderbetreuungseinrichtungen erfuhren ebenso die Aufmerksamkeit wie das Arbeitslosenzentrum und die Blindenschule. Im Zentrum dieser Aktion standen jene Frauen, die sich beruflich oder ehrenamtlich für die Belange viele unserer Bürger engagieren, oftmals eine sehr schwere und anspruchsvolle Arbeit verrichten und nur allzu oft unfair entlohnt werden. Auf diese Weise wurden 100 rote Nelken und kleine Präsente verteilt, bei denen mit einer kleinen Banderole darauf aufmerksam gemacht wurde, dass es gilt, die Benachteiligung von Frauen in unserer Gesellschaft aus der Welt zu schaffen.

(Detlef Edler und Danny Albrecht)

Hier ist die Liste der besuchten Einrichtungen

 

 

2. Tagung des 5. Kreisparteitags für den 18.03.2017 einberufen

Also: Unbedingt den 18.03.2017 vormerken

Am 18.03.2017 führt der Kreisverband Dahme-Spreewald der Partei DIE LINKE. die 2. Tagung des 5. Kreisparteitags in Schenkendorf durch. Diese Tagung dient insbesondere der Standortbestimmung, der Herausarbeitung der vor uns liegenden Aufgaben und sie soll den Auftakt für unseren Bundestagswahlkampf geben.

 Vor dem Hintergrund, dass im Januar 2017 sieben Kreisvorstandsmitglieder ihren Rücktritt erklärt haben und damit eine Nachwahl zu den vakanten Vorstandsposten ansteht, kommt dieser Tagung in Bezug auf die Stabilisierung der Parteiarbeit im Kreisverband eine besondere Bedeutung zu.

Auf Wunsch stellen wir für Menschen mit Behinderungen eine Hilfe zur Verfügung. Bitte unter info@dielinke-lds.de den Bedarf anmelden.

Tagesordnung und Zeitplan sind <media 60740 - download "Leitet Dateidownload ein">>>> hier</media>

 

 

DIE LINKE. in LDS gratuliert G. Pappenheim

DIE LINKE. im Landkreis Dahme-Spreewald gratulierte ihrem Mitstreiter Günter Pappenheim ganz herzlich zur Ernennung als Offizier der Französischen Ehrenlegion

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Kundgebung am 12.02.2017 in Ziegenhals

Aus Anlass des 84. Jahrestags der illegalen Tagung des ZK der KPD in Ziegenhals findet am Sonntag, den 12. Februar 2017 um 11. 30 Uhr eine Kundgebung am Gedenkstein in Ziegenhals statt. Es sprechen:

  • Victor Grossmann zur aktuellen Lage in den USA
  • ein Vertreter des Bundesvorstands der Roten Hilfe
  • Maren Cronsnest zu einem Thema in Russland

72 Jahre nach dem Todesmarsch

Gedenken an die Opfer der KZ Außenstelle Lieberose

An die Auflösung des KZ-Nebenlagers am 2. Februar 1945, damals wurden fast 2000 Häftlinge auf den Todesmarsch nach Sachsenhausen geschickt, ist in einer Veranstaltung am Mahnmal gegen Faschismus und Krieg in Lieberose erinnert worden.
Volles Haus an diesem Gedenktag. Erinnerungskultur, die so wichtig für uns alle ist. Die müssen wir uns bewahren, ohne wenn und aber. Jede Umdeutung unserer Geschichte müssen wir entschieden entgegentreten. Die Staatssekretärin Frau Trochowski brachte es in ihrer Ansprache sehr gut auf den Punkt. Danke dafür, von allen Antifaschistinnen und Antifaschisten!
[tkl]

 

 

EINLADUNG zur Gedenkveranstaltung

Tag der Opfer des Nationalsozialismus

Vor 72 Jahren, am 2. Februar 1945, mussten bei der Auflösung des KZ-Nebenlagers Lieberose fast 2000 Häftlinge den Todesmarsch nach Sachsenhausen antreten.
Viele von Ihnen fanden dabei den Tod, zum Teil von den SS-Wachmannschaften erschossen. Über 1000 marschunfähioge Häftlinge, überwiegend ungarische Juden, wurden an den drei darauf folgenden Tagen im Lager erschossen und in Massengräbern verscharrt.
Um dieser tragischen Ereignisse zu gedenken, führen wir
am Donnerstag , dem 2. Februar 2017, um 14:00 Uhr im Museum in Lieberose
eine Gedenkveranstaltung durch und laden alle Bürger dazu herzlich ein. Im Anschluss daran wird im Ringgrab eine Gedenktafel für den deutschen Häftling Siegmund Sredzki enthüllt.


Bürgermeisterin
der Stadt Lieberose

Sachsenhausenkomitee

Verein zur Förderung der Antifaschistischen
Mahn- und Gedenkstätte Lieberose e.V.

internationales Treffen im LDS

am Vorabend der LL Gedenkfeier trafen sich tschechische Genoss_innen mit den LINKEn in KW

Gelebte internationale Solidarität konnten wir am Wochenede spüren, Mitglieder der LAG EL, auch aus unserem Kreisverband und tschechische GenossInnen gedachten am Sonntag gemeinsam Karl und Rosa. Schon am Vorabend wurde in Redebeiträgen darauf hingewiesen, wie erschreckend aktuell Liebknechts Aussage ist: "Die Vergangenheit war und die Gegenwart ist ein Triumph des Völkermordes. Die Zukunft muss der Triumph des Völkerfriedens sein".
Bei der Begegnung kam aber auch der gesellige Teil nicht zu kurz, Danke dabei an die BO42, die das Treffen organisatorisch mit absicherte.

Gruppenbild

Identitäre Bewegung

Stadtbibliothek Wildau

Die Identitäre Bewegung

Vortrag und Diskussion mit Julian Bruns

Donnerstag, 19. Januar 2017, 18 Uhr

Stadtbibliothek Wildau

Friedrich-Engels-Straße 78 (Aldi-Parkplatz), 15745 Wildau

- Einritt frei –

In Berlin haben sie im Herbst eine Veranstaltung mit Jacob Augstein und Margot Käßmann zu sprengen versucht und haben sie das Brandenburger Tor und die Bundesgeschäftsstelle der Grünen besetzt. In Österreich unterstützten sie die Präsidentschaftskampagne Norbert Höfer von der FPÖ, in Frankreich die Front National, in Deutschland werden sie vom Verfassungsschutz überwacht.Die Identitären sind Teil einer Strategie der Neuen Rechten, die dieses Spektrum auf die Straßen geführt hat. Sie stellen den aktivistischen und jugendlichen Teil der Neuen Rechten dar, dem es mit ursprünglich linken Aktionsformen und intelligenter Nutzung Sozialer Medien gelingt, den Diskurs weiter nach rechts zu verschieben.Was ist von ihnen weiter zu befürchten? Vortrag und Diskussion mit dem Autor des ersten Handbuches über die Identitäre Bewegung Julian Bruns aus Wien. Bücher des Referenten:Kathrin Glösel, Natascha Strobl, Julian Bruns: Die Identitären. Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa. Unrast, Münster, 2. akt. und erw. Auflage 2016https://www.unrast-verlag.de/neuerscheinungen/die-identitaeren2016-04-26-23-26-10-detail und Julian Bruns / Kathrin Glösel / Natascha Strobl: Rechte Kulturrevolution. Wer und was ist die Neue Rechte von heute? AttacBasisText 47, VSA, Hamburg, 2015 www.vsa-verlag.de/index.php;

Hinweis: Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen. - Eine Veranstaltung der Fraktion der LINKEN in der Stadtverordnetenversammlung Wildau.

 

Kartoffelsuppe gegen Armut.

Bahnhofstraße in Königs Wusterhausen

Heute hat die BO42 Kartoffelsuppe gegen Armut an Passanten verteilt.

Bei Sonnenschein machte dies gleich noch mehr Spaß.

Vielen Dank an unseren Koch Roland, Norbert B., Patrick K. und Thorsten K.

 

Carsten Preuß stellt sich in Schulzendorf vor.

Der Direktkandidat der LINKEN zum Bundestag (Wahlkreis 62) gibt Antworten.

Nachdem der 54jährige Carsten Preuß auf einer Delegiertenversammlung der Partei DIE LINKE in Falkensee nur auf Platz 10 der Landesliste gewählt wurde, sodass er nicht mehr über die Zweitstimme zur Bundestagswahl ein Mandat erhalten wird, verbleibt ihm als Direktkandidat der LINKEN die Chance zum Einzug in den Bundestag über die 1. Stimme. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte er möglichst bald in den Gemeinden des Wahlkreises 62 durch verschiedene Präsentationsformen bekannt werden. Eine der ersten Gelegenheiten zur Vorstellung seiner Person hatte er am 29.11.2016 durch die Einladung der Basisorganisation (BO) der LINKEN von Schulzendorf zu einer ihrer parteioffenen Veranstaltungen.Im Gespräch mit Jens Wollenberg, dem BO-Vorsitzenden von Schulzendorf, ergab sich schnell ein persönliches Bild von Carsten Preuß: Er ist 1962 in Luckenwalde geboren, verheiratet und hat einen Sohn. Die Familie lebt jetzt in Zossen. Nach einer landwirtschaftlichen Ausbildung, hat er ein Studium als Diplom Agraringenieur abgeschlossen. Seit 1991 ist er im Umweltamt der Kreisverwaltung Teltow-Fläming tätig und seit 2008 Stadtverordneter in Zossen. Seine Schwerpunkte in der Bundespolitik sieht er in der Friedenspolitik und im Bereich der Nachhaltigkeit der Naturverbesserung im ländlichen Raum. Im regionalen Bereich setzt er sich neben anderen Schwerpunkten für die Reduzierung der negativen Auswirkungen des BER ein, für einen hochwertigen Schallschutz, für ein Nachtflugverbot von 22 Uhr bis 6 Uhr und gegen eine dritte Start- und Landebahn ein.Carsten Preuß äußerte sich optimistisch zum Erreichen einer rot-rot-grünen Regierungskoalition, ohne an den Problemen, die sich für die Position der LINKEN ergeben, vorbeizureden, zum Beispiel zu den Kriegseinsätzen der Bundeswehr, die für ihn unvereinbar mit der Haltung der Linken sind und von deren Verzicht die LINKEN in etwaigen Koalitionsgesprächen nicht abweichen werden.Im weiteren Gespräch erläuterte Carsten Preuß seine Gedanken sehr differenziert und nachdenklich zu Themen wie Mitgliedergewinnung und Wählerschaft für die Partei, Mindestlohn und Rentenpolitik. Zunehmend mischten sich die über 30 Gäste, unter denen sich auch die LDS-Vorstandsmitglieder der Partei Detlef Edler und Wolfgang Grützmacher befanden, in den Dialog ein, sodass eine engagierte und doch entspannte Diskussion entstand. Dabei zeigte sich Carsten Preuß als ein undogmatischer, offener Gesprächspartner, was vor allem auch bei denjenigen Gästen, die nicht der Partei angehören, sehr positiv aufgenommen wurde. In den Gesprächen nach der Veranstaltung wurde viel Zustimmung bei den BürgerInnen erkennbar, zumal Carsten Preuß auch Überzeugungen vertritt, die nicht immer der brandenburgischen Parteilinie entsprechen, z. B. in seiner Ablehnung der Gebietsreform. Er traf damit genau den Nerv der anwesenden BürgerInnen.                                   Die BO Schulzendorf, die sich aktiv am Bundeswahlkampf beteiligen wird, hofft, dass Carsten Preuß möglichst bald Gelegenheit erhält, in weiteren Gemeinden des Wahlkreises aufzutreten. Jens Wollenberg, BO-Vorsitzender der LINKEN von Schulzendorf

 

Carsten Preuß im Gespräch mit Jens Wollenberg, Foto Detlef Edler

Nein zu Gewalt an Frauen!

Monika von der Lippe

Am 25. November wurde an die weiblichen Opfer häuslicher Gewalt erinnert. Im Laufe ihres Lebens erlebt jede dritte Frau Gewalt. In Brandenburg gab es im Jahr 2015 fast 3.000 Frauen, die häusliche Gewalt angezeigt haben. Und viele weitere rufen nicht die Polizei. Sie haben Angst, dass ihnen nicht geglaubt wird. Oder sie haben keine Hoffnung, dass das etwas ändern würde. Deshalb geht man von einer hohen Dunkelziffer aus, so dass die Zahl in Wirklichkeit noch viel höher liegt.Betroffene Frauen brauchen Unterstützung. In Brandenburg gibt es dafür Beratungsstellen. Und es gibt ein kostenloses, mehrsprachiges Hilfetelefon, das rund um die Uhr erreicht werden kann. Der Landkreis Dahme-Spreewald finanziert auch mit Landesmitteln ein Frauenhaus. Das ist gut und wird dringend gebraucht. Leider ist es sehr gut ausgelastet. Das Frauenhaus muss unbedingt erhalten bleiben! Und es muss zugänglich sein auch für Frauen mit Behinderungen, die nochmal mehr von Gewalt betroffen sind!Die Mitarbeiterinnen, die auch nachts und am Wochenende und selbst Weihnachten Bereitschaftsdienst haben, müssen gut bezahlt werden! Einige Frauen müssen ihre Kinder mitnehmen ins Frauenhaus. Für diese Kinder gibt es keine Betreuungspersonen und keine Kita-Plätze. Gerade sie brauchen diese dringend! Sie haben Gewalt zumindest miterlebt, sie befinden sich in einer Ausnahmesituation. Auch das Miterleben von Gewalt schädigt Kinder.An vier Kliniken in Brandenburg können Spuren einer Vergewaltigung anonym und gerichtsfest gesichert werden, ohne dass die Frau zur Polizei gehen muss. Diese vertrauliche Spurensicherung nach Vergewaltigung muss es auch in Dahme-Spreewald geben!Die Landesregierung hat im September einen neuen Landesaktionsplan zur Bekämfung von Gewalt gegen Frauen und ihre Kinder (LAP) aufgelegt. Wir fordern, dass sich der Landkreis LDS aktiv an der Umsetzung beteiligt!Auch Kinder und Männer werden Opfer von Gewalt. Auch ihnen muss selbstverständlich geholfen werden!Nicht nur körperliche Gewalt ist strafbar: Auch Einsperren, Stalking, Vorenthalten von Geld oder Nahrung oder das Verbieten von Kontakten sind Gewaltformen, die Abhängigkeiten erzwingen und nicht geduldet werden dürfen!Deshalb: Schauen Sie hin, wenn Gewalt geschieht und helfen Sie! Wenn Sie den Verdacht haben, dass Freundinnen, Nachbarinnen oder Kolleginnen betroffen sind, sprechen Sie sie an! Wir alle können etwas tun.

www.hilfetelefon.de

www.frauenhäuser-brandenburg.de

 

AG LINKE Frauen.LDS im KV Dahme-Spreewald

"Das muss drin sein!"

Niederlehme, Königs Wusterhausen, Zernsdorf und Neue Mühle

Bei sonnigen Novemberwetter meldete sich die Kampagne "Das muss drin sein!" pünktlich um 10.00 Uhr vormittags mit einem zweiten Briefkastenaktionstag zurück.

Mitglieder der BO42 steckten Flyer in die Briefkästen. Wenn sich die Gelegenheit ergab, bekamen interessierte Bürger und Bürgerinnen die Flyer persönlich von uns.

Zuerst ging es in den Ortsteil Neue Mühle. Danach folgte Niederlehme, wo die Kampagne "Das muss drin sein!" ihre Premiere hatte. Weiter ging es dann nach Zernsdorf und als Abschluss waren wir im Stadtkern von Königs Wusterhausen unterwegs.

Außer den allgemeinen Flyern, die alle Themen der Kampagne abdeckt, steckten wir auch Flyer zum Thema Rente und Pflegenotstand.

Die Inhalte der Kampagne sprechen genau die Sorgen und Probleme an, die uns alle mehr oder weniger im Alltag betreffen. Das konnten wir auch mit diesem zweiten Briefkastenaktionstag feststellen, den wir erfolgreich zu Ende führten.

Danny Albrecht - BO42

 

Verführung, Beschwörung und Bewältigung, Missbrauchte populäre Musik zur Zeit des deutschen Faschismus

Bürgertreff Halbe

Premierenvorstellung in Halbe

Am Samstag, den 12. 11. 2016, fand im Bürgertreff von Halbe die Veranstaltung „Verführung,

Beschwörung und Bewältigung, Missbrauchte populäre Musik zur Zeit des deutschen

Faschismus“ statt. Anlass war der jährliche “Tag der Demokratie“, der vom „Aktionsbündnis

Brandenburg und Halbe gegen Heldengedenken und Naziaufmärsche in Halbe“ und anderen

Organisationen durchgeführt wird. Vor 60 Gästen moderierte Jens Wollenberg, der

Herausgeber des UHU, das von ihm zusammen gestellte engagierte Programm, für dessen

musikalische Darbietung das Ensemble mit Bernd Kummer, Adriane Rimscha und Klaus

Weiger sorgte. Die Technik begleitete Susanne Thäsler-Wollenberg. Dank der

Aktionsbündnisse war der Eintritt kostenfrei.

Ziel der Veranstaltung war zu verdeutlichen, wie das deutsche Kulturleben der Weimarer

Republik wurde nach der Machtergreifung durch die Faschisten im Rahmen der allgemeinen

Gleichschaltung von politischen und gesellschaftlichen Strukturen ab dem 22. September

1933 durch die Reichskulturkammer unter der Präsidentschaft von Joseph Goebbels

kontrolliert und für die Ziele der Faschisten missbraucht wurde. Spätesten ab 1935 wurde vor

dem Hintergrund der längst erfolgten Militarisierung des politischen und gesellschaftlichen

Lebens in Deutschland die Funktion der populären Musik als Mittel zur Kriegsvorbereitung

deutlich. Darstellerinnen und Darsteller von Film und Funk wie Zarah Leander, Heinz

Rühmann, Hans Albers und andere schürten – gewollt oder ungewollt – die

menschenverachtende Ideologie der Faschisten vor dem II. Weltkrieg. Selbst als der Krieg

längst verloren war, unterstützten sie mit gesungenen Durchhalteparolen den deutschen

Militarismus.

Dem Gesangsensemble gelang es, die Gäste dieses Abends in Halbe diese Stimmung

nachspüren, aber auch an der Aufbruchsstimmung in beiden Teilen Deutschlands nach dem

II. Weltkrieg teilhaben zu lassen.

Besonderen Dank gilt den Aktionsbündnissen für ihre vorbehaltslose Unterstützung!

Jens Wollenberg

 

Denkmal für NS - Opfer bekommt Inschrift.

MAZ Artikel

Königs Wusterhausen.

Der Gedenkstein in der Gerichtsstraße in KW für die Opfer des Nationalsozialismus bekommt eine Inschrift.

Der Beirat hat sich auf den Text geeinigt, sagte Sachgebietsleiterin Claudia Baronick diese Woche in einem SVV - Ausschuss.

Die Inschrift lautet: "Den Toten zur Ehre. Den Lebenden zur Pflicht."

Die Tafel soll Ende November mit einer kleinen öffentlichen Feier eingeweiht werden. ...

 

Märkische Allgemeine Zeitung, 18.04.2013

Frank Pawlowski und Alexander Engels

Teltow-Spreewald? Dahme-Fläming? Sollte es einen Großkreis zwischen Lieberose und Jüterbog, Großbeeren und Wildau geben? Carsten Saß, CDU-Kreisvorsitzender in Dahme-Spreewald, ist vorgeprescht mit einer Fusionsforderung. Er nimmt die misslungene Landratswahl in Teltow-Fläming als Anlass und Argument. Das Echo darauf ist ganz unterschiedlich, wie eine MAZ-Umfrage zeigt. Landesweit werde ohnehin eine Diskussion über mögliche Kreisfusionen geführt. Für Saß sprechen die „landsmannschaftlichen Verbindungen zwischen beiden Landkreisen wie zwischen Dahme und Luckau“ für eine gemeinsame Struktur. Dafür sprächen auch gemeinsame Entwicklungen wie in der Luft- und Raumfahrtindustrie und im Tourismus und Herausforderungen wie die Entwicklung in den Kommunen des Flughafenumfelds.LDS-Landrat Stefan Loge (SPD) nannte Saß’ Vorstoß gestern in einer ersten Reaktion gegenüber der MAZ eine „interessante Initiative“. Kirsten Gurske (Linke), Interims-Landrätin TF: Ich ärgere mich über den Tenor, in der Kreisverwaltung würde ohne Landrat nicht gearbeitet. Das stimmt nicht. Ich nehme nur keine Strukturveränderungen vor. Die Idee der Fusion ist nicht neu und unter Haushalts-Gesichtspunkten reizvoll: Wir wären dann unser Defizit los. Doch was mathematisch gut klingt, bedeutet für die Menschen einen Identitätsverlust. Wir sind Dienstleister für den Bürger. Das ist nicht auf Internetangebote zu reduzieren, sondern braucht ganz neue Formen von Mobilität.Udo Haase (parteilos), Bürgermeister Schönefeld: Da kommen zwei Riesen zusammen, das wird nicht einfach umzusetzen sein. Es kommen zwei wirtschaftlich starke Kreise zusammen, andere werden darüber nicht glücklich sein. Aber in der Sache ist der Vorschlag gut. Die Fusionder Kreise ist eine Option für die Zukunft, über die man reden muss. Gebiete des ehemaligen Kreises Teltow würden wieder zusammengeführt.Ortwin Baier (SPD), Bürgermeister Blankenfelde-Mahlow: Ich bin sehr dafür, die 2003 begonnene Gebietsreform in Brandenburg fortzusetzen. Politik muss aufrichtig und transparent für eine höhere Wahlbeteiligung arbeiten. Das hat nichts mit der Größe des Kreises zu tun. Die Kreisfusionen in Mecklenburg-Vorpommern haben gezeigt, dass die Ängste der Bürger vor großen Verwaltungsstrukturen nicht eintreten.Lutz Franzke (SPD), Bürgermeister Königs Wusterhausen: Die Idee ist nicht neu. Ich habe das schon im März gemeinsam mit anderen SPD-Bürgermeistern der Region dem Ministerpräsidenten vorgeschlagen. Ich unterstütze das ausdrücklich. Eine Fusion liegt aus verschiedenen Gründen nahe, ob das allerdings mehrheitsfähig ist, wird man sehen.Jana Schimke, CDU-Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 62: Die Erfahrungen der letzten Gebietsreform zeigen, dass solch großen politischen Schritte viele Emotionen hervorrufen. Deshalb muss der Prozess sehr sensibel angegangen werden. Ich rechne mit einer lebhaften Diskussion. Wichtig ist, dass es ein Einvernehmen gibt. Eigene Akzente zu setzen ist immer eine gute Idee, das schafft größtmögliche Akzeptanz vor Ort.Tina Fischer, SPD-Direktkandidatin zur Bundestagswahl im Wahlkreis 62: Das ist eine interessante Überlegung, aber wir dürfen nicht den vierten Schritt vor dem ersten machen. Erst müssen für alle Kreise in Brandenburg die Kriterien für Fusionen klar sein. Von LDS-Seite zu sagen „Wir übernehmen TF, weil kein Landrat da ist", finde ich für ein gedeihliches Miteinander schwierig.Stefan Ludwig (Linke), Vorsitzender Enquetekommission Kreisgebietsreform: Aus demografischer Sicht gibt es keine Notwendigkeit für diese Fusion. Aber wenn sich vor Ort freiwillig Strukturen neu organisieren, ist uns Linken und auch der Enquetekommission das immer recht.Danny Eichelbaum, CDU-Landtagsmitglied und Kreisvorsitzender TF: „Ich bin kein Fan von größeren Kreisen – auch im Kreisvorstand sind wir uns darüber einig. Ein fusionierter Kreis wäre bürgerunfreundlich. Es wäre auch fraglich, ob sich noch ehrenamtliche Abgeordnete finden lassen, die nach ihrer Arbeit halbe Tagesreisen zu Sitzungen auf sich nehmen würden.Frank Gerhard, SPD-Unterbezirksvorsitzender TF: Diese Forderung ist ein falscher Reflex auf die Landratswahl. An der niedrigen Wahlbeteiligung konnte man sehen, dass die Bürger jetzt schon wenig Bezug zum Kreis haben. Ein größeres Gebilde würde niemand mehr als Heimat empfinden. Demokratie wird vor Ort erlebt. Zwangseingemeindungen haben noch nie zu Kosteneinsparungen geführt, aber zu Frustrationskosten.Thomas Willweber (Freie Wähler) Bürgermeister Dahme: Je größer der Kreis, um so undurchdringlicher wird er für den Bürger. Selbst wenn eine Fusion Kosten spart, kommt bei uns nichts davon an, beispielsweise um freiwillige Einrichtungen zu erhalten. Nach oben wird verbrannt, nach unten gespart.Uwe Pfeiffer (CDU), Bürgermeister Mittenwalde: Ich würde das begrüßen. Wir haben sehr gute Beziehungen zu Nachbarorten wie Zossen oder Baruth. Gegen eine freiwillige Fusion könnte Potsdam nichts haben – und es gäbe auch noch Geld dafür.Thomas Koriath, Amtsdirektor Schenkenländchen: Den Vorschlag halte ich für richtig. LDS und TF sind historisch gesehen eng beieinander und entsprechen in großen Teilen dem alten Kreis Teltow. Mir ist der Baruther Bürgermeister näher als der Amtsdirektor des Unterspreewaldes, obwohl dieser zu meinem Kreis gehört. Mit Baruth beispielsweise verbindet uns ein gemeinsames Gewerbegebiet, nach Zossen (Zesch am See) wollten wir dieses Jahr einen gemeinsamen Verbindungsweg ausbauen. Die Leute in beiden Kreisen haben eine gemeinsame Geschichte und wahrscheinlich auch Zukunft und ticken ähnlich.Christoph Schulze, SPD-Landtagsabgeordneter und Kreistagsvorsitzender TF: Die Frage ist doch: Wem nutzt eine Fusion? Der Demokratie bestimmt nicht. Für Kreistagsabgeordnete ist es schon jetzt schwierig, ihren Landkreis zu überblicken und Entscheidungen im Sinne des gesamten Kreises zu treffen. Wenn man alles nur der Verwaltungsökonomie unterwirft, könnte man gleich alle Landkreise abschaffen.

 

Die BO42 bei "Was muss drin sein?" in Leipzig mit Bernd Riexinger.

Danny Albrecht - BO42

Mitglieder der BO42 fuhren am Sonntag nach Leipzig und folgten der Einladung der Bundesspitze zu der Veranstaltung "Was muss drin sein?"

Nach einer Begrüßung und einer kurzen Eröffnungsrede des Bundesvorsitzenden Bernd Riexinger ging es auch pünktlich los.

Auf Sprechblasen wurden die verschiedenen Probleme an Pinnwände angebracht.

Die BO42 brachte sich ein zu den Themen Bildung, öffentlicher Nahverkehr, allgemeine Tarifverbindlichkeitserklärung sowie Handel.

Nach Diskussionen und der Mittagspause ging es dann in die verschiedenen Workshops.

Die BO42 nahm teil in den Gruppen "Arbeit/Betrieb/Rente", "Bildung" und "Verkehr". Mit Vorschlägen und Lösungen haben wir uns aktiv an der Gestaltung des Bundestagswahlprogrammes eingemischt. Man nennt es das Programm der Hoffnung.Unter der klaren Ansage "Du hast was zu sagen.

Die Linke hört zu." war die Veranstaltung ein voller Erfolg. Dieses Format könnte auch gut an der Basis in den Kreisverbänden der Partei funktionieren.

In mehren Diskussionen und Gesprächen konnten wir auch neue Kontakte knüpfen, die wichtig sind für eine lebendige Partei.

Einige Redebeiträge und Interviews kamen auch noch hinzu. Viel Optimismus und tolle Erkenntnisse konnten wir mitnehmen.

Mit solidarischen Grüssen

Danny Albrecht - BO42

 

Regional Konferenz

Diepensee Bürgerhaus

"Das muss drin sein!" Infoaktion der BO42 / Die Linke LDS

Danny Albrecht - BO42 und Norbert Büring - BO42

Am 25.Oktober 2016 kehrte die Kampagne "Das muss drin sein!"  erneut zurück in die Bahnhofstraße von Königs Wusterhausen.Die Infoaktion wurde von der BO42/ DIE LINKE LDS erfolgreich durchgeführt.Es wurden Flyer, Broschüren sowie kleine Überraschungen als "Dankeschön" für das Interesse verteilt. Heiß begehrt waren Inhalte zu den Themen Rente, Pflegenotstand und Gesundheitsversorgung.

Trotz des schlechten Wetters kamen wir mit vielen Bürgern ins Gespräch zu den verschiedenen Inhalten der Kampagne.

Einige Schüler holten sich Infomaterial für ihren Unterricht ab. Viele junge Menschen diskutierten auch mit uns über die Situation in der Arbeitswelt und wir stellten fest, dass die Probleme, egal in welcher Branche, fast überall ähnlich sind. Genau das greift die Kampagne z. B. zum Thema "Befristete Arbeitsverträge, Leiharbeit, Werkverträge und Lohndumping" auf. Die Linke hat dazu genau die richtigen Antworten, wie die Probleme der Menschen gelöst werden könnten.

Verwundert wurden wir auch angesprochen, ob denn schon wieder Wahlen sind. Noch nicht! Wir lassen uns auch dann sehen, wenn keine Wahlen sind.

In naher Zukunft wird die Kampagne "Das muss drin sein!" mit neuen Aktionen fortgesetzt.

Mit solidarischen Grüssen

Danny AlbrechtBO42 / DIE LINKE LDS

 

"Das muss drin sein!" Briefkastenaktionstag in Zeesen, Königs Wusterhausen (Stadtkern) und Senzig.

Danny Albrecht - BO42

Am 18. Oktober 2016 führte die BO42 der Die Linke LDS  einen Briefkastenaktionstag zur Kampagne "Das muss drin sein!" durch.Es wurden Flyer direkt in Briefkästen gesteckt oder direkt an die Bürger verteilt.Gestartet wurde direkt im Ortsteil Zeesen, wo über 400 Flyer in die Briefkästen gesteckt wurden.Es kam auch zu einzelnen Gesprächen mit Bürgern z.B. zum Thema "Personalmangel in der Pflege".Nach einer kleinen Pause ging es dann von Zeesen in den Stadtkern von Königs Wusterhausen,wo auch hunderte Flyer der Kampagne ihren Weg in die Briefkästen fanden.Im Neubaugebiet von Königs Wusterhausen kam es per "Türgespräche" mit einzelnen Bürgern zu einem Meinungsaustausch über die inhaltlichen Themen der Kampagne.Man war teils überrascht, aber durchaus interessiert.Zum Thema "bezahlbarer Wohnraum" gab es sehr unterschiedliche Auffassungen.Die dritte und letzte Station des Briefkastenaktionstages war Senzig.Das Ziel mit der Aktion in einige Ortsteile von Königs Wusterhausen zu gehen, war damit erreicht.Es heißt nicht umsonst, "Das muss drin sein!".

 

Internationale Naturausstellung

Detlef Edler - Kreisgeschäftsführer

Jetzt hat auch der Kreistag seine Unterstützung für eine Internationale Naturausstellung , die bis zum Jahr 2020 auf dem früheren Truppenübungsplatz in Lieberose stattfinden soll, zugesagt (sieh hierzu auch die MAZ vom 12.10.2016). Das ist eine gute und ermutigende Nachricht, denn nicht zuletzt wurde dieses Projekt auch maßgeblich durch die Mitglieder der Partei DIE LINKE. im Landkreis Dahme-Spreewald, aber insbesondere durch die Genossinnen und Genossen im Süden des Landkreises unterstützt.

 

LDS-Kreisbereisung durch Landesvorstand

Detlef Edler - Kreisgeschäftsführer

Am 10.10.2016 informierten sich Vertreter_Innen des Landesvorstandes über die die Parteiarbeit im Kreisverband Dahme Spreewald der Partei DIE LINKE. An der Zusammenkunft nahmen 4 Mitglieder des Geschäftsführenden Kreisvorstands teil. Gegenstand der Gespräche waren insbesondere die politische Situation im Landkreis Dahme-Spreewald, die aktuelle politische Arbeit, Organisation und Gestaltung des Wahlkampfes, insbesondere zur Bundestagswahl 2017 sowie zu den Bürgermeisterwahlen 2017/2018, die Mitgliederarbeit und die politische Bildungsarbeit. In dem Gedanken- und Ideenaustausch wurden einige Ansatzpunkte erkennbar, denen in der Zukunft stärker Aufmerksamkeit zu widmen ist. Das betrifft insbesondere die Wahrnehmung von Bildungsangeboten, die Arbeit mit den neuen Mitgliedern und die Vernetzung von Genoss_Innen in regionalen Verbänden und Vereinen. 

Beide Seiten bewerteten das Treffen als positiv. Die letzte LDS-Kreisbereisung fand 2010 statt. Man war sich dahingehend einig, dass das nächste Treffen nicht erst wieder in sechs Jahren stattfinden sollte.

 

Banneraktion der BO42 für faire Löhne der Angestellten und gegen den verkaufsoffenen Sonntag

A 10 - Wildau

Am 2.Oktober 2016 führte die BO42 eine Banneraktion am A10 Center in Wildau durch. Unter dem Motto "Wir sind nicht nur da, sondern auch gegen den verkaufsoffenen Sonntag " war Die Linke LDS gut sichtbar. Auf einem weiteren Banner wurde die Forderung für faire Löhne der Angestellten im Einzelhandel öffentlich gemacht.

Einige Mitglieder der BO42 sind auch bei Ver.di aktiv und kennen sich bestens mit der Situation von Beschäftigten im Einzelhandel aus. Eine weitere Botschaft signalisierte "Der Sonntag gehört euren Familien und nicht den Unternehmen". In diesem Jahr gab es am A10 Center vor Feiertagen schon einige solcher Aktionen. Diesmal hat man wohl bereits darauf gewartet. Das Ziel der Banneraktion ist damit erreicht und in die Öffentlichkeit getragen worden. Natürlich wird Die Linke LDS dranbleiben und sich mit anderen modernen Aktionsformen zurück melden.

Danny Albrecht - BO42

"Zusammentreffen" mit BO42, PROFETE UND JUGENDBEIRAT

Königs Wusterhausen

Am 1.Oktober 2016 lud die BO42 der Die Linke LDS zu einem "kulturellen Zusammentreffen" ein. Es wurde das katholische Jugendzentrum Profete und der Jugendbeirat der Stadt Königs Wusterhausen dazu eingeladen.


Mit fast 30 Personen war die Veranstaltung gut besucht. Alles hat eine Vorgeschichte. Schon in der Vergangenheit haben Mitglieder der BO42 gemeinsame Aktivitäten mit den Eingeladenen unternommen. Entweder bei Veranstaltungen oder anderen Anlässen, die in Königs Wusterhausen stattfinden. Oder einfach nur gegenseitige Unterstützung. In der Zwischenzeit sind auch viele freundschaftliche Kontakte entstanden. Bei der "Flotten Notte" 2016 wurde das Floß der BO42 von dem Boot der Profete geentert. Die BO42 verfolgte mit der Forderung nach längeren Schleusenöffnungszeiten so oder so den Titanic-Adward zu gewinnen.Einige Mitglieder der Profete hatten dann doch Mitleid mit den Linken der BO42 und luden sie daraufhin zu ihrer nächsten kulturellen Veranstaltung "Musik im Kirchgarten" ein. Darüber freute man sich sehr und die BO42 lud daraufhin zum gemütlichen Zusammentreffen in der Kreisgeschäftsstelle ein, um gemeinsam Kultur zu erleben. Es wurde gegrillt. Steak, Bratwurst und Salat sorgten für das leibliche Wohl.Mit einem kleinen Feuer wurde symbolisch in einer Schale Holz verbrannt, um die Reste vom Floß der BO42 zu beseitigen. Das Feuer und einige Lichter sorgten für eine angenehme Atmosphäre. Zahlreiche  Gespräche wurden geführt über die Gesellschaft, über Musik, Kultur und Politik. Wir als BO42 finden es wichtig das junge Menschen miteinander reden und gemeinsam einen schönen Abend verbringen. Ein großes Dankeschön geht  an den Kreisvorstand der Die Linke LDS, der diese kulturelle Veranstaltung mit unterstützt hat. Ziel ist es, dass dieses Zusammentreffen zur Tradition wird. Die Veranstaltung bekam viel gutes Feedback. Eine Fortsetzung ist für 2017 geplant.

Danny Albrecht - BO42

HDP

Schulzendorf

In Schulzendorf: Interessante Einblicke in gesellschaftliche Zusammenhänge der Türkei mit ca. 40 Linken und Gästen beim Kennenlernen und Erfahrungsaustausch mit Vertretern der HDP (Demokratische Partei der Völker), die sich als Schwesterpartei der Linken versteht, die seit gut zwei Jahren besteht und im türkischen Parlament vertreten ist und deren Berliner Organisation in Berlin für und mit der Linken erfolgreich in den Wahlkampf gegangen ist.


 

Carsten Preuß - unser Bundestag Kandidat 2017 für LDS, OSL und TF.

Zossen OT Wünsdorf

Linke aus drei Landkreisen: LDS, TF und OSL wählten Heute ihren Direkt - Kandidaten der Bundestagswahl im nächsten Jahr für den Wahlkreis 62. Es ist Carsten Preuß aus Zossen, der mit fast 96% der Stimmen gekürt wurde. Unser Glückwunsch! Gemeinsam packen wir's!

http://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/presse/detail/zurueck/aktuell-10/artikel/carsten-preuss-ist-direktkandidat-der-linken-im-bundestagswahlkreis-62/

 

Altanschließer Brandenburg

Fraktion im Landtag Brandenburg

"Das muss drin sein!" Aktion der BO42 / DIE LINKE LDS

Königs Wusterhausen

Am 20.September 2016 um punkt 16:00 Uhr ging es in der Bahnhofstrasse in Königs Wusterhausen los mit der Kampagne "Das muss drin sein!".Inhalte, Inhalte und nochmals Inhalte wurden zahlreich an die Bürger/innen der Stadt verteilt. Flyer, Broschüren und Lesematerial zu Themen wie Rente, unbefristete Arbeitsverträge, Pflegenotstand sowie bezahlbarer Wohnraum und vieles mehr waren sehr gefragt. In vielen Gesprächen konnte man feststellen, dass es genau die Themen sind, die uns alle betreffen. Man fand es auch gut, dass sich Die Linke auch mal sehen lässt, wenn keine Wahlen sind.

Viel Feedback ein Lächeln oder ein Dankeschön wurde uns entgegen gebracht. Das Fazit lautet: "Die Aktion der BO42/ Die Linke LDS war ein voller Erfolg." Weitere Infoaktionen der bundesweiten Kampagne "Das muss drin sein!" sind in Planung. Bürgernah, Themen orientiert, gut informiert und sich aktiv einmischen. "Das muss drin sein!".

Danny Albrecht - BO42

 

CETA TTIP

Berlin

Ein Wochenende liegt hinter uns, das mir wieder Mut macht, habe am Sonnabend nach der Landesausschusssitzung gemeinsam mit Tausenden an der Demo gegen CETA und TTIP teilgenommen und dabei die Stärke einer großen Bewegung gespürt und am Sonntag dann das Wahlergebnis unserer Berliner Genossinnen und Genossen mit Freude zur Kenntnis genommen - lasst bitte solche Erlebnisse Ansporn für uns sein, nicht nachzulassen in unserem Ringen um eine sozialere und gerechtere Politik.

 

CETA und TTIP

Berlin

Wie angekündigt ... unter vielen Tausenden:

Auch Linke aus LDS bei der Demo gegen CETA und TTIP. Es ist wieder mal schön, Teil einer riesigen Bewegung zu sein. 
Beim Sammeln am Alex und Regenmarsch Richtung Strausberger Platz.

 

Bettina Fortunato

Michael Wippold

Am Ende der LDS-Rundreise mit Bettina Fortunato ist Zeit für Besinnung und Traditionspflege. Hier beim Beräumen von Blumenresten nach der letzten Kundgebung in Ziegenhals am Gedenkstein für die illegale KPD-Tagung unter Leitung Ernst Thälmanns.
Bei einem Treffen mit Landrat Stephan Loge und dessen 1.Beigeordneten, Chris Halecker, konnten erste Erkenntnisse aus den Eindrücken der letzten Tage besprochen sowie Verabredungen für eine künftige Zusammenarbeit getroffen werden.

 

Politiker im Sonnenschein

Wernsdorf

Hier beim ersten Spatenstich für unseren lang erkämpften Radweg nach Neu Zittau. Mit Verkehrsministerin Schneider und dem KWer Bürgermeister. Bis Mitte Dezember sollen die Bauarbeiten beendet sein. Ein großer Verdienst unserer langjährigen Wernsdorfer Linken Ortsvorsteherin Irene Welski, die zuletzt auch Fraktionsvorsitzende der Linken Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung von Königs Wusterhausen war. Danke

Bettina Fortunato

LDS

Weiter unterwegs mit Bettina Fortunato zum Schwerpunkt Tourismus und Umwelt: Themenkreise, die oft nicht harmonieren sowie oft falsch oder engstirnig reglementiert werden. Das Nadelöhr der Wassertouristik für den Südosten, die Schleuse Neue Mühle, mit ihren zu kurzen Öffnungszeiten wurde besucht und in einem idyllischen Kahnhafen in Lübben mit Vertreten der Fährmannszunft gesprochen.

 

VVN - BdA

Königs Wusterhausen

Heute beim jährlichen Treff von Antifaschisten an der Gedenkstätte in KW zum Weltfriedenstag. Sehr stimmungsvoll mit afrikanischer Musik und einer tollen Rede des Journalisten Reinhard Lauterbach. Außerdem wurde angekündigt, dass gemeinsame Aktionen gegen die Benennung des Zeesener Gewerbeparks nach dem Nazi-Förderer Schütte geplant sind.

LAG.EL und SFEL-R

Landesfest in CZ

Die LAG.EL und Mitglieder des ständigen Forums betreuten am Sonnabend einen Stand auf dem Landesfest der KSCM in Kunetice hora. Der selbst gebackene Blechkuchen war der Renner und so stand nicht nur die Inschrift auf der Fahne Kopf, sondern manchmal auch wir. Am Rande wurden viele gute Gespräche über die weitere Zusammenarbeit geführt.

"Rüstungsexporte stoppen! Frieden schaffen- weltweit!"

Unter diesem Motto lief die Aktion in Lübben und Golßen. Erstaunen bei Passanten, aber auch viel Zuspruch.

Der Traum von Frieden in der Welt darf nicht sterben!

Königs Wusterhausen

"Der Traum von Frieden in der Welt darf nicht sterben" - unter diesem Motto stand eine Luftballonaktion der Linken aus dem Landkreis Dahme Spreewald, die am gestrigen Weltfriedenstag nahezu zeitgleich in den Zentren der Städte Königs Wusterhausen, Lübben und Golßen stattfand. Da es zur Zeit um den Frieden in der Welt nicht zum Besten bestellt ist, wurden Passanten angesprochen und aufgefordert, Luftballons mit dem Zeichen der Friedenstaube in den Himmel steigen zu lassen. Daran waren Postkarten befestigt, die die Finderinnen und Finder der Ballons bitten, jene zu unterstützen, die sich im Kampf um den Frieden und gegen Gewalt in der Welt engagieren. Anlass für diese Aktion war der 77. Jahrestag des Überfalls von Hitlerdeutschland auf Polen und damit der Beginn des 2. Weltkrieges. Im Gedenken an dieses Ereignis wird alljährlich der 1. September als Weltfriedenstag begangen.


Spenden an Die Linke LDS:

Wir nehmen kein Geld von Lobbyisten! Aber sehr gerne Ihre private Spende.

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Bitte geben Sie unbedingt Ihren Namen und Ihre Adresse an, da das Parteiengesetz verbietet, anonyme Spenden anzunehmen.

Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigungen aus.

Wir bedanken uns schon mal im voraus für Ihre Zuwendung.

Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

eMail Verteiler

Die Linke LDS

Möchtet Ihr von uns Informationen auch per eMail erhalten, dann sendet uns bitte eine eMail an info@dielinke-lds.de und wir nehmen Euch in unseren eMail Verteiler auf.

Mit solidarischen Grüßen

Die Linke LDS

 

Carsten Preuß

Unser Abgeordneter für LDS im Landtag Brandenburg.

SFEL-R

Ständiges Forum der Europäischen Linken der Regionen

Presse Land Brandenburg


Herzlichen Glückwunsch an die FREIe HEIDe - Kampf gegen das Bombodrom wird mit dem Friedenspreis gewürdigt

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Gemeinsam gegen AIDS – politische Herausforderung für gesamte Gesellschaft

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Hier die Sonntagsumfrage.

Wenn Sie wissen wollen wie es aussehen würde, wenn am Sonntag Wahlen wären.