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C. Preuß

Carsten Preuß bei Streikenden vor Ort

DIE LINKE. unterstützt Tarifforderungen der Asklepios-Beschäftigten

Mit Warnstreiks unter anderem in Lübben und Teupitz verliehen die Beschäftigten der Asklepios-Kliniken heute ihrer Forderung nach einer Angleichung des Haustarifs an den TVöD heute Nachdruck. Anja Mayer, Landesvorsitzende der Brandenburger LINKEN und Carsten Preuß, Direktkandidat zur Bundestagswahl im Wahlkreis 62 sowie Mitglieder des LDS-Kreisverbands unterstützten die Beschäftigten heute vor Ort:

"Es genügt eben nicht, den Beschäftigten in der Pflege jeden Tag Systemrelevanz verbal zu bescheinigen. Das muss sich auch in der Bezahlung niederschlagen. Die Differenz zwischen Haustarif und TVöD liegt hier je nach Entgeltstufe zwischen 370,- und 470,- Euro. Das ist ehrlich gesagt beschämend und ein Armutszeugnis für Asklepios als Arbeitgeber! Das bisher vorliegende Arbeitgeber-Angebot sieht lediglich Erhöhungen zwischen 110,- und 120,- Euro vor. So verhöhnt man Beschäftigte und vertreibt sie letztlich aus dem Beruf. Eine Angleichung an den TVöD und zwar jetzt – das wäre das Gebot der Stunde!“, empört sich Anja Mayer.

„Während der Pandemie hat Asklepios u.a. am Standort Lübben Mitarbeiter*innen entlassen und eine Abteilung geschlossen. Das zeigt, dass hier offenbar Profite und eben nicht das Wohl von Patient*innen und Mitarbeitenden im Mittelpunkt stehen. Statt Pflegekräfte in Existenzängste zu ver-setzen, müssen ihre Leistungen in der Pandemie gewürdigt werden. Die ver.di-Forderung nach einer Corona-Sonderzahlung von 1.500,- Euro ist deshalb völlig gerechtfertigt – insbesondere bei einem Konzern, der in der Krise Gewinne auf dem Rücken der Beschäftigten erwirtschaftet.“, so Carsten Preuß.

„Auch diese Tarifauseinandersetzung mit einem privaten Arbeitgeber zeigt einmal mehr: es braucht einen Systemwechsel im Gesundheitswesen! Die gesundheitliche Versorgung und das Kranken-haussystem müssen der Marktlogik entzogen werden und gehören in die öffentliche Hand! Auch die Landesregierung sollte die Kommunen stärken, damit sie diese Aufgaben schultern können und mit einem Landeskrankenhausverbund entsprechende Strukturen schaffen!“, sagte Anja Mayer ab-schließend.
 

W. Grützmacher

Carsten Preuß zum Pflegetag in Lübben

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflegenden besuchte Carsten Preuß, Direktkandidat der Partei DIE LINKE. im Bundestagswahlkreis 62 , gemeinsam mit der Linken-Kreistagsabgeordneten, Karin Weber, Lübben.

Auf dem Marktplatz kamen Preuß und Weber mit Marktbesucherinnen und -besucher  ins Gespräch. Sie würdigten den engagierten Einsatz der Pflegekräfte, insbesondere deren Arbeit in der Pandemie.  Sie erläuterten die Positionen der LINKE. für eine solidarische Pflege. Alle Gesprächspartner äußerten ihr großes Verständnis für die aufopferungsvolle Arbeit der in der Pflege Arbeitenden.

Aufschlussreich waren die Gespräche von Carsten Preuß mit drei Pflegerinnen. Sie berichteten über die sehr stressigen Arbeits-bedingungen, da die Kliniken ständig unterbesetzt seien. Die Folgen der Privatisierung seien immer vehementer spürbar. So hat das Asklepios Fachklinikum Lübben während der Pandemie Mitarbeiterinnen entlassen und eine Abteilung geschlossen. Auch im Klinikum Dahme-Spreewald, das zum Sana-Konzern gehört, der wieder Millionen an Gewinnen eingefahren hat, verschlechterten sich die Arbeitsbedingungen.

Die Gespräche zeigten, dass es einen Systemwechsel in Pflege und Gesundheit geben muss.

 

Liane Groth

Carsten Preuß würdigt die Leistung von Pflegenden

Zu Gast im Evangelischen Krankenhaus Luckau

Foto: (C) EDBTL

Anlässlich des internationalen Tages der Pflegenden am 12.05. waren der Direktkandidat der Partei Die LINKE Carsten Preuß sowie Holger Menze und Liane Groth als VertreterInnen des Stadtverbands Luckau zu Gast im Evangelischen Krankenhaus Luckau.

Der ärztlichen Direktor, Dipl. med. Harald Wulsche, berichtet eingangs von den erheblichen physischen und psychischen Herausforderungen, denen sich das Klinikpersonal bei der Versorgung der COVID-Patienten stellen muss, zieht aber insgesamt ein positives Resümee für den Standort Luckau: „Luckau und Umgebung ist vergleichsweise gut durch alle 3 Wellen gekommen.“ Er plädiert für schnellere Durchimpfung in den Impfzentren und eine entbürokratisierte, globale Impfstrategie.

Carsten Preuß drückte seine Hochachtung vor der Leistung der Pflegenden aus und wollte wissen: „Was soll Politik tun, um die Bedingungen in der Pflege zu verbessern? Wie kann man Pflegende entlasten, die Wertschätzung erhöhen?“

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Jens Wollenberg

Carsten Preuß - ein Kandidat nicht nur für den Umweltschutz

Kunsttour der LINKEN. am 8./9. Mai 2021: Politik begegnet Kunst

Foto: G. Michailov

„Wenn Kunst ein Lebensmittel ist, dann sind Künstler diejenigen, die uns mit diesem Lebensmittel versorgen. Wir sollten sie deshalb gerade auch in den schwierigen Zeiten der Pandemie nicht vergessen und gute Rahmenbedingungen bieten.“ (Carsten Preuß) 
 

 

 

Carsten Preuß – ein Mann für den Umweltschutz! Der Direktkandidat der LINKEN. für die Wahl zum Bundestag im Wahlkreis 62 setzt sich in seinen Wahlauftritten als Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz Brandenburg e. V. (BUND) vehement für die Erhaltung der Natur ein. Doch damit nicht genug. Ein weiteres politisches Aufgabengebiet der LINKEN. sieht er in der Kultur, speziell in der Bildenden Kunst. Deswegen hat er am 8. / 9. Mai eine Kunsttour durch einige Ateliers seines Wahlkreises unternommen, um sich vor Ort mit Künstlerinnen und Künstlern über deren Einschätzung ihrer Situation und ihrer Probleme gerade in Pandemiezeiten  auszutauschen.

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Carsten Preuß - Mahnende Worte zum Tag der Befreiung

Waffenexporte in Krisengebiete lösen keine Konflikte

Foto: Ph. Martens

Auf einer Gedenkveranstaltung zum Tag der Befreiung trafen sich am 8. Mai mehr  als 30 Teilnehmer aus Zeuthen, Eichwalde und Schulzendorf am sowjetischen Ehrenmal in Zeuthen-Miersdorf. Der Eichwalder Bürgermeister Jörg Jennoch gedachte der vielen Opfer, egal ob Soldaten oder Zivilpersonen. Er mahnte die Erinnerungen wach zu halten und in jüngere Generationen zu tragen.

Carsten Preuß erinnerte in seiner Rede an die Millionen Opfer und daran, dass Waffenexporte in Krisengebiete keine Konflikte friedlich lösen. Mit vielen Blumen und einer Schweigeminute wurde allen Opfern gedacht.

Carsten Preuß bei der Volkssolidarität Bürgerhilfe in Königs Wusterhausen

In Vorbereitung des Internationalen Tages der Pflegenden informierte sich der Direktkandidat der Partei DIE LINKE. im Bundestagswahlkreis 62 über die Lage in der Pflege.

Carsten Preuß würdigte eingangs die Arbeit der Pflegekräfte, insbesondere deren Arbeit in der Pandemie. Ihr engagierter Einsatz hat mit dazu beigetragen, die sehr belastende Situation für Kranke, pflegebedürftige Menschen oder für Menschen mit Behinderung so gut, wie es ging, doch noch erträglich zu gestalten.

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D. Edler

Carsten Preuß kandidiert für Listenplatz 4

Am 24.04.2021 findet die Vertreter*innen-Versammlung zur Aufstellung der Kandidat*innenliste für die Bundestagswahl statt. Der Bewerber aus unserem Bundestagswahlkreis 62 (Bewerbung Carsten Preuß) bewirbt sich dabei auf den Listeplatz 4.
Hier ist die Übersicht über alle Bewerbungen.

D. Edler

Carsten Preuß im Inteview

Im November 2020 gewährte Carsten Preuß der Monatszeitschrift "Der UHU" ein Interview. Jens Wollenberg, Chefredakteur des UHU, befragte Preuß zu seiner Motivation für den Bundestag zu kandidieren, zu seinen politischen Zielen und wie er gedenke, den Wahlkampf zu führen.

Lesen Sie hier das ganze Interview.

Carsten Preuß im "Linksblick"

Foto:Privat

In der Oktober/November-Ausgabe von "Linksblick", der Zeitung des Kreisverbands Teltow-Fläming der Partei DIE LINKE. ist dieser Artikel über Carsten Preuß erschienen.

Foto: D. Edler
W. Grützmacher

Carsten Preuß als Direktkandidat aufgestellt

Mit 92,5 % Prozent wurde Carsten Preuß am 9. Oktober 2020 in Diepensee als  Direktkandidat der LINKEN für den Wahlkreis 62 zur Bundestagswahl 2021 gewählt.

Preuß betonte in seiner Rede: Die Corona-Krise hat gezeigt welche Berufsgruppen und Bereiche des öffentlichen und sozialen Lebens wirklich systemrelevant sind. Der Umgang mit der Pandemie lehrt uns auch, dass die Bürger*innen bereit sind für Veränderungen. Für eine bessere Bildung, für ein Gesundheitssystem in öffentlicher Hand, für einen sozial verträglichen und ökologischen Umbau, für regionale Kreisläufe, für ausreichend bezahlbaren Wohnraum und für eine bedarfsdeckende Finanzausstattung der Städte und Gemeinden.

"Diese enormen Herausforderungen sind die Gründe, warum ich mich politisch stärker einbringen will." Preuß will die LINKE im Bundestag dabei unterstützen, diesen sozial-ökologischen und gerechten Gesellschaftswandel zu gestalten und sich insbesondere in den Bereichen Umwelt und Landwirtschaft in die Arbeit einbringen.

Preuß ist kommunalpolitisch aktiv und gehört seit 2008 als Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE. der Stadtverordnetenversammlung in Zossen an. Er ist Vorsitzender des brandenburgischen Landesverbands des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Er war Initiator der erfolgreichen Petition gegen die Privatisierung der Seen in Brandenburg.

Carsten Preuß ist 1962 in Luckenwalde geboren und wohnt in Zossen. Er ist verheiratet und hat einen 19-jährigen Sohn. Er ist von Beruf Landwirt.

Foto: Lisa Neugebauer
MAZ, Lisa Neugebauer

Linke wollen Mittenwalder Bahn erneuern

Querverbindung von Königs Wusterhausen über Mittenwalde und Zossen nach Jüterbog soll mehr Menschen eine Zugfahrt zur Arbeit ermöglichen. Dabei steht der Klimaschutz im Fokus.

Linken-Politiker aus Landes-, Kreis- und Stadtebene setzen sich dafür ein, dass die Bahnstrecke zwischen Königs Wusterhausen und Jüterbog reaktiviert wird. Bei einem Treffen an der Draisinenstation Mittenwalde am Mittwoch haben sie sich mit TeltowFlämings Landrätin Kornelia Wehlan zum Vorhaben ausgetauscht. „Wir müssen darüber sehr intensiv nachdenken und jetzt die Weichen stellen“, sagt Christian Görke, verkehrspolitischer Sprecher der Linken im Landtag. Konkret geht es darum, eine Bahnverbindung von Königs Wusterhausen über Mittenwalde und Zossen bis nach Jüterbog zu schaffen, um eine Querverbindung zwischen den Eisenbahnachsen der Cottbuser Bahn (RE 2/RB 24), der Dresdener Bahn (RE 5/RE 7) sowie der Anhalter Bahn (RE 3/RE 4) herzustellen.

Einer der Unterstützer dieses Vorhabens ist Carsten Preuß (2. v. r.).