Am 12.05.2012 kritisierte der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Hubert Hüppe, die höhere Belastung für Menschen mit Behinderung in der Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs. Mehr...
Heute vor 79 Jahren brannten deutschlandweit Bücher von jüdischen, marxistischen und pazifistischen Schriftstellern. Die Brandspur der Nazis führte durch 22 deutsche Universitätsstädte.Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser: Mehr...
Im Zusammenhang mit der heutigen Befassung des Wirtschaftsausschusses zu den Auswirkungen der Verschiebung der Flughafeneröffnung BER, erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher Thomas Domres: Mehr...
Die LINKE im Landtag Brandenburg
LAG Grundeinkommen Brandenburg
Zur Zeit wird gefiltert nach: DIE LINKE. im Bundestag

Königs Wusterhausener Linke wählen neuen Stadtvorstand
Es ist wieder soweit, nach zwei Jahren im Amt lädt der Stadtvorstand alle zur Vollversammlung ein.
Datum: 30. 05. 2012 Zeit: 17.00 Uhr Ort: Kreisgeschäftsstelle Erich Kästner-Str. 12 in KW
Tagesordnung:
Rechenschaftsbericht des Stadtvorstandes, Diskussion, Wahl eines neuen Stadtvorstandes

Rückblick auf den 2. Frühschoppen im „Nostos“ vom 06.05.2012: „Eine Moschee an der Spree…?“ Die den Frühschoppen begleitende Themenfrage blieb an diesem Morgen unbeantwortet, nicht etwa weil der Moderator und die Referenten, Mohammed Herzog und Ibrahim Gülnar schlecht vorbereitet waren, sondern weil die kenntnisreichen und wissbegierigen Gäste sehr schnell aus bei solchen Veranstaltungen drohenden Monologen der Experten nicht nur Dialoge, sondern eher „Polyloge“ gestalteten. -weiter-
Dritter Frühschoppen: 10. Juni 10 Uhr. Arbeitstitel: "Ost-West-Systemerfahrung im Rückblick"
Beeindruckende Demonstration gegen "Freie Kräfte"

Am heutigen 8. Mai gelang es mit vielen fortschrittlichen Bürgerinnen und Bürgern eine Mahnwache von Mitgliedern der sog. "Freien Kräfte" in KW auf dem Fontaneplatz zu behindern. Das Bündnis gegen Rechts rief auf und VertreterInnen der Stadt, des Landkreises, des Landtages, der Parteien, Bündnisse, Vereine kamen um gegen die Propagierung braunen Gedankengutes Stellung zu beziehen. Danke allen Beteiligten. No parasan! (Sie kommen nicht durch)

Gerechte Löhne- soziale Sicherheit -gute Arbeit! Unter diesem Motto begingen ca. 300 Bürger aus KW und Umgebung den diesjährigen 1. Mai zum zweiten Mal auf der Mühleninsel. Jörg Meinicke-Kleint, Kreisvorsitzender der IG BAU, AGRAR und UMWELT eröffnete gegen 10.30 Uhr wie bereits in den zurückliegenden zehn Jahren traditionell die Veranstaltung, die von den Gewerkschaften der Polizei (GdP), ver.di, der IG Metall und der IG Bau und von Der Linken organisiert wurde und hieß alle Anwesenden, großen Optimismus ausstrahlend, willkommen. mehr
Klare Ansage im Flughafenumfeld

Am Donnerstag, dem 19.04.2012 um 16.00 Uhr eröffnet der Landtagsabgeordnete Stefan Ludwig (DIE LINKE) ein neues Wahlkreisbüro im Flughafenumfeld. Das Büro befindet sich in Wildau, Bahnhofsplatz 2. Es wird allen Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen und Unternehmen als Ansprechpartner und Kommunikationsmöglichkeit offen stehen. Wie die Veröffentlichungen der letzten Tage zeigen, bewegen die Menschen in der Region noch viele Fragen und Probleme im Zusammenhang mit der Eröffnung des Flughafens BER „Willi Brandt“. Schwerpunkte der Arbeit des Büros werden sein: Durchsetzung des Nachtflugverbotes, maximaler Schutz der Bevölkerung vor Lärm und Umweltverschmutzung, Arbeitsentgelte für die Beschäftigten am und um den Flughafen, von denen man selbstbestimmt leben kann.

SCHÖNEFELD Die Linkspartei im Landkreis Dahme-Spreewald erwägt Anzeige bei der Staatsantwaltschaft Potsdam wegen des Verdachts auf Menschenhandel und organisierte Kriminalität auf der Baustelle des neuen Flughafens Schönefeld. Anlass ist nicht nur ein RBB-Bericht über angeworbene osteuropäische Arbeiter, die heimlich in Bussen auf die Baustelle geschafft werden und die oft unter Tarif bezahlt würden. "Uns sind schon ähnliche Fälle zu Ohren gekommen", sagt Anke Gerth, Kreisvorsitzende der Linkspartei. Das füge sich in das Bild von den Billigjobs am Flughafen. Flughafensprecher Ralf Kunkel hatte auf die Vorwürfe öffentlich geantwortet. Nach internen Erkundigungen könne er die Vorwürfe in der Sendung "Klartext" nicht bestätigen. "Vor krimineller Energie ist man nie hundertprozentig gefeit", sagte Kunkel. Wenn sich aber die Vorgänge bewahrheiten, werde man dem nachgehen. Bei den Linken im Landkreis will man jetzt abwarten, ob die Staatsanwaltschaft von sich aus etwas in diesem Fall unternehmen wird. Geschäftsführer Michael Wippold kündigt an, dass man sich Anfang der Woche noch einmal über das weitere Vorgehen verständigen werde. Wippold: "Wir bleiben dran. Das mit der Anzeige meinen wir ernst." step Text: MAZ 13.04.2012
Am Gründonnerstag,Stunden vor dem traditionellen Osterbrunnenfest in KW, hat DIE LINKE während des Berufsverkehrs in Königs Wusterhausen und endend am Bahnhof, Infomaterial verteilt sowie Gespräche geführt. Es wurden rote Ostereier und Flyer zur Lohngerechtigkeit, für Arbeit im Flughafenumfeld, von der man selbstbestimmt leben kann sowie für einen Wegfall der Praxisgebühren beim Arztbesuch verteilt. Passanten wurden aufgefordert, Eindrücke bei der Jobsuche und Sorgen im Zusammenhang mit dem Flughafen einem "Kummermail"- Kasten anzuvertrauen: info@dielinke-lds.de.

Die Kreistagsfraktion und der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE. im Landkreis Dahme-Spreewald zogen auf einer gemeinsamen Klausurtagung am 24.03.2012 Bilanz und verständigten sich auf ihr weiteres Wirken im Kreistag

Die mit großem Tam-Tam inszenierten Jobbörsen zeigen: Wenn wir nicht aufpassen, wird unser Landkreis Dahme-Spreewald zum Billiglohn-Eldorado. Das muss verhindert werden. DIE LINKE. von LDS fordert:

EINLADUNG ZUM MITMACHEN Unser Kreisverband beschloss seinen Arbeitsplan. Er soll uns helfen, unserer auf die kommunalen Belange ausgerichteten Arbeit, Richtung und Anregungen zu geben sowie Schwerpunkte zu setzen. Ein Plan, der lebensnah und praxisbezogen sein soll, lebt von der aktiven Mitwirkung möglichst Vieler. Wir laden deshalb zur Mitarbeit ein. Initiativen, Anregungen und konkrete Beiträge sind uns sehr willkommen. Wir wollen unser linkes Profil sichtbar machen; Sowohl einerseits als die "Flughafenpartei" gegen gesundheitliche Beeinträchtigungen, für Nachtflugverbot von 22.00 - 06.00 Uhr, gegen ein Billiglohn-Eldorado in der Nordregion als auch auf der anderen Seite für sozialen Ausgleich von Folgen demographischer Entwicklung wie Bevökerungsschwund und Überalterung in der Südregion einzutreten. Erstmalig machten wir deshalb schon in der Entstehungsphase unsere Vorhaben öffentlich. Wir bekräftigen damit unseren Anspruch an Transparenz, Berechenbarkeit und Vertrauenswürdigkeit. -Anke Gerth- weiter zum Arbeitsplan
Aktionseinheit und Solidarität sind nötig


Die Ernst-Thälmann-Gedenkstätte zieht in die Strausberger Region um. „Wir haben dort endlich Räume gefunden, die wir jetzt einrichten“, sagt Max Renkl vom Freundeskreis der Gedenkstätte. Renkl ist froh über das neue Domizil, auch wenn er lieber in Ziegenhals, Niederlehme oder Königs Wusterhausen geblieben wäre. „Aber dort hat es leider keine geeigneten Räume gegeben“, sagt er. Die Gedenkstätte in Ziegenhals musste weichen, als das Anwesen vor zehn Jahren von einem Privatmann erworben wurde. Dieser Vorgang schlug Wellen, weil es sich dabei um einen brandenburgischen Regierungsbeamten handelte. Die Gegenstände wurden im Bürgerhaus Niederlehme eingelagert. „Wir sind gerade dabei, einige Sachen zu restaurieren“, sagt Renkl. Auch ein denkmalgeschütztes Boot, das noch am Bürgerhaus lagert, wird noch nachgeholt. Nach der Eröffnung kann die neue Gedenkstätte zu den Öffnungszeiten besucht werden. Auch Veranstaltungen sind geplant. Doch die Kundgebungen, mit denen der KPD-Führer Ernst Thälmann geehrt wird, sollen weiterhin in Ziegenhals stattfinden. „Unser Ziel ist es, nach Ziegenhals zurückzukehren“, betont Max Renkl. „Das geben wir nicht auf. Hier gehört sie hin.“ Vor 79 Jahren fand in einer Gaststätte in Ziegenhals eine illegale Tagung des ZK der KPD statt, auf der Ernst Thälmann das letzte Mal vor seiner Verhaftung und Ermordung sprach. Die Gedenkstätte, die zu DDR-Zeiten eingerichtet wurde, ist inzwischen abgerissen. Am 22. April führt der Freundeskreis dort seine nächste Kundgebung durch. Es soll an den 126. Geburtstag Ernst Thälmanns erinnert werden. Textteil: MAZ v. 10. 03. 2012-, Überschrift u. Fotos: DIE LINKE. LDS

Günther Jauch in der Talkshow "Günther Jauch" in der ARD
Michael Wippold am Stammtisch in "Nicos Hafen" in Ziegenhals
Foto/Junge Welt

Der demokratische Entscheid darüber, ob in Königs Wusterhausen der Name eines Militaristen und bekennenden Nationalsozialisten weiterhin ein Gewerbegebiet und eine Straße benennen soll, ist zu Gunsten Schüttes ausgegangen. 16 Abgeordnete stimmten für die Umbenennung und 16 dagegen. Damit bleibt alles so wie es ist. Die kurze aber sehr emotional geführte Diskussion in der SVV war Indiz dafür, dass es um mehr ging, als um eine Verwaltungssache. Aber worin das „mehr“ für die ablehnenden Abgeordneten besteht, bleibt Spekulation. Die Frage, „was bewegt die komplette SPD-Fraktion unserer Stadt dazu, sich gegen ihr eigenes Parteiprogramm „immun gegen Militarismus“ zu positionieren?“, bleibt im Raum. Schade um das Ansehen unserer Stadt. Die Aktivitäten des Bündnisses gegen Rechts, Stolpersteinverlegungen, die vielen Aktionen der Verwaltung für eine bunte Stadt relativieren sich dadurch. Als Vorsitzender der Linken von KW bin ich trotzdem zufrieden und blicke zuversichtlich in die Zukunft. Weil wir uns gegen eine durch uns vor etwa fünf Jahren mitgetroffene Fehlentscheidung positioniert haben und wir jetzt die Gewissheit haben, dass die, die gegen die Umbenennung stimmten, nicht „Die SPD“ von KW waren. Noch im Saal rief ein älterer Herr: "Ich schäme mich für Königs Wusterhausen". Mit mir und dem kranken Abgeordneten Meinicke-Kleint verließen einige Mitglieder der SPD anschließend den Saal, die mir aufgebracht sagten, dass sie sich für ihre Genossen schämten und ihren Parteivorsitzenden über die KWer Zustände berichten werden. Noch über die Straße riefen sie mir zu: „Die Sache hat ein Nachspiel!“ -Michael Wippold-
31. März 2012 ab 10.30 Uhr im "Schlossberg" 15926 Luckau, Nordpromenade 20
In diesem Halbjahr werden wir hier für die Kreise Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree, Lausitz unsere Regionalkonferenz durchführen. Bei dieser Veranstaltung stehen die linken MinisterInnen und Abgeordnete der Landtagsfraktion den GenossInnen sowie den BürgerInnen Rede und Antwort. Zudem wird über aktuelle politische Entwicklungen informiert. Dieses Mal gibt es eine Besonderheit: die Konferenz hat am Nachmittag einen zusätzlichen Teil zur Leitbilddebatte. Hier sind alle gefragt, an Thementischen über die Zukunft Brandenburgs zu diskutieren!
Wahl mit klarer Ansage

Mit 76% der Delegiertenstimmen wurde Stefan Ludwig zum Landesvorsitzenden gewählt. Die rund 130 Delegierten wählten weiterhin seine Geschäftsführerin, StellvertreterInnen und den Landesschatzmeister (100% der Stimmen!). Am Sonntag wurde der neue Landesvorstand gekürt.Der Parteitag zog Bilanz der Regierungsarbeit und beriet über kommende Aufgaben dabei besonders kontrovers über die Energiestrategie. Unsere Kreisvorsitzende Anke Gerth eröffnete den Parteitag. Der kürzlich mit einem überragenden Ergebnis wieder gewählte Heidesee-Bürgermeister Siegbert Nimtz begrüßte die Delegierten. Eröffnungsrede Anke Gerth Mehr Infos

Auf eine Tasse Kaffee bei Anke Gerth
Fast 50 Paar Schuhe hat der Österreicher Stefan Horvath durchgelaufen. Seit über zwanzig Jahren wandert der „Friedensläufer“ für Toleranz und für eine Welt ohne Krieg. Mehr als 48000 Kilometer hat er dabei zurückgelegt. Heute hat Horvath auf seinem Weg nach Dresden bei uns Station gemacht – und wurde von der Kreisvorsitzenden begrüßt - Kaffee sowie Geldspende inclusive.
15 Minuten zum Nachdenken und diskutieren
Mehr als 80 Gäste nahmen an der Erstaufführung des Films in Schulzendorf teil. Wie die anschließende Diskussion zeigte, ein gelungener, nachdenklich machender aber auch optimistisch stimmender Beitrag zum Thema Generationen und Partei. Der Film, eine Produktion der AG Kultur unter Jens Wollenberg, geht von der Grundannahme aus, dass die Partei durchaus Sympathien bei jungen Menschen ( 18 - 25 Jahre ) hat, auch gerade von jungen Menschen gewählt wird, dass aber die der Anteil von eher jüngeren Parteimitgliedern ( bis 29 Jahre ) gering ist. Das geht auch aus statistischen Zahlen hervor. Der Film setzt an diesem Widerspruch an und versucht aufgrund von Interviews mit älteren und jüngeren Menschen Antworten zu bekommen, welche Ursachen dem zu Grunde liegen. Der Film gibt keine abschließenden Urteile, sondern wirft Fragen auf, er zeigt aber Haltungen von Jung und Alt zueinander und auch miteinander. An verschiedenen Standorten äußern sich die Generationen, dabei steht bei jüngeren Menschen ein grundsätzliches Problem mit allen Parteien im Vordergrund. Wer sich den Film ausleihen oder vorgeführt bekommen möchte, setze sich entweder mit dem Produzenten direkt, über: susannethasler@aol.com oder mit uns, dem Kreisvorstand DIE LINKE in LDS in Verbindung. -m.w.-


Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Anitfaschisten unseres Landkreises, das Bündnis gegen Rechts und die Antifa KW riefen am Samstag dem 21. Januar zur Teilnahme an der Gedenkveranstaltung auf. Etwa 200 Bürgerinnen und Bürger aus KW und Umgebung kamen zum Treffpunkt am Stadtbrunnen Bahnhofstraße. Der Demonstrationszug ging über die Schlossstraße zum VdN-Denkmal am Schlossplatz. Diesjähriges Motto war: "Im Gedenken an Auschwitz-gemeinsam gegen Faschismus und Krieg". Die Veranstaltung verlief diesmal, auch dank dem Einsatz von Polizei und Ordnungsamt, störungsfrei. In den Beiträgen der Vertreter antifaschistischer Vereinigungen wurde an alle Menschen appelliert, durch ihren Einsatz zu zeigen und zu sichern, dass Neofaschismus, Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Kriegsverherrlichung bei uns unerwünscht sind. Die Veranstalter danken an dieser Stelle der Stadt KW für die Zusammenarbeit bei der Vorbereitung und insbesondere für den guten Zustand des Platzes. -m.w.-
MAZ-Interview vom 14. Dezember 2011
Die Neuen im Gespräch
Anke Gerth und Michael Wippold über den Neustart der Linken im Landkreis, Billiglöhne und den Wunschpartner SPD
Sie ist die neue Kreischefin, er der neue Geschäftsführer: Personell und inhaltlich stehen Anke Gerth und Michael Wippold für einen Neuanfang bei den Linken in Dahme-Spreewald. Mit ihnen sprach Frank Pawlowski.
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Helft dem blinden Schüler Marcel. Ihm wurde sein spezieller, teurer Laptop gestohlen!

Ich, Thomas Groß, bin blind, Rechtsanwalt und ehemaliger Schüler der Schule für Blinde und Sehbehinderte in KW. Als ich vom Diebstahl des Blinden-gerechten PC´s vom Schüler Marcel Bittner hörte, dachte ich, welch ein großer Verlust für ihn. Nicht nur, weil die Wiederbeschaffung ca. 5.000,00 Euro kostet, sondern weil er den Laptop unbedingt für den Schulunterricht benötigt. Er ersetzt ihm Unterrichtsmaterial, Schreibhefte und -geräte. Kurz, alles was man für den Unterricht braucht. Ich persönlich wäre ohne meinen Blinden-gerechten Mini-PC total aufgeschmissen und das wissen auch meine Genossen in der Linken des Landkreises. Aus diesem Grunde wollen wir dem blinden Jungen helfen. Unser Landtagsabgeordneter und ehemaliger Bürgermeister von KW, Stefan Ludwig, hat als Initiator dieser Spendenaktion 200,00 € bereits fest zugesagt. Der Stadtvorstand DIE LINKE KW wird weitere 200,00 € spenden. Der Kreisvorstand will besprechen, wieviel seine Mitglieder geben werden. Auch die Leiterin der Beratungsstelle des Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V., Antje Dornberger, hat ihre Hilfe zugesagt. Wir werden mindestens 10% der benötigten Summe aufbringen. Aber alles schaffen wir nicht allein. Darum bitten wir möglichst viele Bürgerinnen und Bürger um Spenden, damit Marcel vielleicht schon Weihnachten wieder seinen Laptop hat. Jeder Euro zählt. Ihre Spende können Sie auf das Konto: Verein zur Förderung der Brandenburgischen Schule für Blinde und Sehbehinderte e.V., Deutsche Bank 24 Königs Wusterhausen, BLZ 120 700 24, Kto-Nr.: 330 235 301, Zahlungsgrund. "Hilfe für Marcel" überweisen. Persönlich können Spenden abgegeben werden: Geschäftsstelle DIE LINKE LDS, Beratungsstelle Lohn- und Einkommensteuer Hilfe-Ring Deutschland e.V., Rechtsanwalt Thomas Groß. Alle in der Erich Kästner-Straße 12 in Königs Wusterhausen