BO42 Treffen

Sprecher: Thorsten Kleis; Koordinator: Niko Dorendorf; Schriftführer: Thomas Fritsch

Unsere BO42 trifft sich in der Regel jeden 4. Dienstag im Monat um 18:30 Uhr.

Die Linke LDS, Erich Kästner Straße 12, 15711 Königs Wusterhausen.

Wir freuen uns immer auf Gäste.

Bitte meldet Euch zur Terminabsprache per info@dielinke-lds.de oder per 03375 293621.

Mit solidarischen Grüßen

BO42

 

 

BO42

Facebook und Twitter

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Für Junge und jung Gebliebene.

Für SED und PDS sind wir einfach zu jung.

 

 

2. Oktober 2016

Banneraktion der BO42 für faire Löhne der Angestellten und gegen den verkaufsoffenen Sonntag

A 10 - Wildau

Am 2.Oktober 2016 führte die BO42 eine Banneraktion am A10 Center in Wildau durch. Unter dem Motto "Wir sind nicht nur da, sondern auch gegen den verkaufsoffenen Sonntag " war Die Linke LDS gut sichtbar. Auf einem weiteren Banner wurde die Forderung für faire Löhne der Angestellten im Einzelhandel öffentlich gemacht.

Einige Mitglieder der BO42 sind auch bei Ver.di aktiv und kennen sich bestens mit der Situation von Beschäftigten im Einzelhandel aus. Eine weitere Botschaft signalisierte "Der Sonntag gehört euren Familien und nicht den Unternehmen". In diesem Jahr gab es am A10 Center vor Feiertagen schon einige solcher Aktionen. Diesmal hat man wohl bereits darauf gewartet. Das Ziel der Banneraktion ist damit erreicht und in die Öffentlichkeit getragen worden. Natürlich wird Die Linke LDS dranbleiben und sich mit anderen modernen Aktionsformen zurück melden.

Danny Albrecht - BO42

1. Oktober 2016

"Zusammentreffen" mit BO42, PROFETE UND JUGENDBEIRAT

Königs Wusterhausen

Am 1.Oktober 2016 lud die BO42 der Die Linke LDS zu einem "kulturellen Zusammentreffen" ein. Es wurde das katholische Jugendzentrum Profete und der Jugendbeirat der Stadt Königs Wusterhausen dazu eingeladen.


Mit fast 30 Personen war die Veranstaltung gut besucht. Alles hat eine Vorgeschichte. Schon in der Vergangenheit haben Mitglieder der BO42 gemeinsame Aktivitäten mit den Eingeladenen unternommen. Entweder bei Veranstaltungen oder anderen Anlässen, die in Königs Wusterhausen stattfinden. Oder einfach nur gegenseitige Unterstützung. In der Zwischenzeit sind auch viele freundschaftliche Kontakte entstanden. Bei der "Flotten Notte" 2016 wurde das Floß der BO42 von dem Boot der Profete geentert. Die BO42 verfolgte mit der Forderung nach längeren Schleusenöffnungszeiten so oder so den Titanic-Adward zu gewinnen.Einige Mitglieder der Profete hatten dann doch Mitleid mit den Linken der BO42 und luden sie daraufhin zu ihrer nächsten kulturellen Veranstaltung "Musik im Kirchgarten" ein. Darüber freute man sich sehr und die BO42 lud daraufhin zum gemütlichen Zusammentreffen in der Kreisgeschäftsstelle ein, um gemeinsam Kultur zu erleben. Es wurde gegrillt. Steak, Bratwurst und Salat sorgten für das leibliche Wohl.Mit einem kleinen Feuer wurde symbolisch in einer Schale Holz verbrannt, um die Reste vom Floß der BO42 zu beseitigen. Das Feuer und einige Lichter sorgten für eine angenehme Atmosphäre. Zahlreiche  Gespräche wurden geführt über die Gesellschaft, über Musik, Kultur und Politik. Wir als BO42 finden es wichtig das junge Menschen miteinander reden und gemeinsam einen schönen Abend verbringen. Ein großes Dankeschön geht  an den Kreisvorstand der Die Linke LDS, der diese kulturelle Veranstaltung mit unterstützt hat. Ziel ist es, dass dieses Zusammentreffen zur Tradition wird. Die Veranstaltung bekam viel gutes Feedback. Eine Fortsetzung ist für 2017 geplant.

Danny Albrecht - BO42

20. September 2016

"Das muss drin sein!" Aktion der BO42 / DIE LINKE LDS

Königs Wusterhausen

Am 20.September 2016 um punkt 16:00 Uhr ging es in der Bahnhofstrasse in Königs Wusterhausen los mit der Kampagne "Das muss drin sein!".Inhalte, Inhalte und nochmals Inhalte wurden zahlreich an die Bürger/innen der Stadt verteilt. Flyer, Broschüren und Lesematerial zu Themen wie Rente, unbefristete Arbeitsverträge, Pflegenotstand sowie bezahlbarer Wohnraum und vieles mehr waren sehr gefragt. In vielen Gesprächen konnte man feststellen, dass es genau die Themen sind, die uns alle betreffen. Man fand es auch gut, dass sich Die Linke auch mal sehen lässt, wenn keine Wahlen sind.

Viel Feedback ein Lächeln oder ein Dankeschön wurde uns entgegen gebracht. Das Fazit lautet: "Die Aktion der BO42/ Die Linke LDS war ein voller Erfolg." Weitere Infoaktionen der bundesweiten Kampagne "Das muss drin sein!" sind in Planung. Bürgernah, Themen orientiert, gut informiert und sich aktiv einmischen. "Das muss drin sein!".

Danny Albrecht - BO42

 

 

12. Juni 2016

Nicht saft- und kraftlos sondern sehr kämpferisch!

Flotte Notte in Königs Wusterhausen

So präsentierte sich das Floss der LINKEN beim diesjährigen Floßwettbewerb “Flotte Notte” am 12.06.2016 in Königs Wusterhausen. Wenn auch mit einer geringen Schieflage, so machten doch die Genoss_Innen der BO42 mit Ihrer Forderung “Offene Tore für Schleusen: 7.00 –22.00 Uhr!” eine tolle Werbung für unsere Partei.

 

 

1. März 2016

Gesicht zeigen - für Demokratie und einen starken Rechtsstaat!

Lari und die Pausenmusik (Foto: Thorsten Kleis)
Bunter und lauter die Gegendemo (Foto: Robert Seelig)

Am gestrigen Abend sammelten sich 150-200 Bürger in Königs Wusterhausen vor der Sabelus-Apotheke um die vom Pfarrer Hochbaum und von Thorsten Kleis, Vorsitzender der Basisorganisation 42 (BO42) angemeldeten Kundgebung "Gesicht zeigen - für Demokratie und einen starken Rechtsstaat!" versammelt und kundgegeben, dass Sie den Ansichten der AFD, die ihre Demonstration unter dem Motto "Asylchaos stoppen, Rechtsstaat wiederherstellen!" anmeldete, nicht folgen. Etwa 100 Anhänger der AFD versammelten sich am Brunnen auf dem Marktplatz in Königs Wusterhausen, um ihre Ansichten kundzutun. Es war sehr viel Polizei im Einsatz um die Gewaltfreiheit beider Demonstration zu gewährleisten, eine offiziele Angabe über die eingesetzten Polizisten gibt es noch nicht. Mehr hier

14. Februar 2016

Interview mit der Jüngsten im Kreisvorstand

geführt von Julia Schütze

DIE LINKE in Dahme-Spreewald hat einen sehr jungen und sehr weiblichen neuen Kreisvorstand. Im Interview Jacqueline Swatzina, mit 23 Jahren das jüngste Mitglied.

Was hat dich dazu bewogen, Dich für den Kreisvorstand zu bewerben?

Ich will mich gern stärker politisch einbringen. Besonders will ich mich für Behinderte einsetzen und eine Verbindung zwischen Jung und Alt herstellen.

Du hast einen 4-jährigen Sohn und arbeitest als examinierte Altenpflegerin in Vollzeit. Wie bekommst du das und die Politik unter einen Hut?

Durch die Unterstützung meiner Familie, meines Freundes und viel Multitasking bekomme ich das ziemlich gut hin. Manchmal denke ich auch, dass es zu viel ist, aber der Spaß an der Arbeit und der Politik halten mich dabei. Jedoch ist mein Sohn das Wichtigste für mich.

Was hat dich am Beruf Altenpflegerin gereizt und was wünschst du dir in deinem Beruf?

Ich wollte schon früh Krankenschwester oder Ärztin werden. Der menschliche Körper und die Medizin haben mich schon früh fasziniert. Leider waren meine Noten nicht ausreichend für ein Medizinstudium, daher habe ich zur Orientierung ein Freiwilliges Soziales Jahr in einer Tagespflege für Menschen mit Demenz gemacht und darüber meinen Einstieg gefunden. So arbeite ich jetzt schon seit meinem 16. Lebensjahr in der Pflege.

Die Probleme in der Pflege sind klassisch: fast überall Personalmangel, häufig schlechte Bezahlung und ein zu wenig auf Familien und Alleinerziehende angepasstes Schichtsystem. Gerade das Schichtsystem ist ein zentrales Problem. Um für junge Mütter und Väter attraktiver und machbarer zu werden, sollten zum Beispiel mehr so genannte “Muttischichten” eingeführt werden.

Was müsste deiner Meinung nach die Politik verändern, um attraktiver für junge Frauen und Familien zu werden?

Man muss wesentlich mehr auf die sozialen Themen aufmerksam machen: die Kosten für Kita und Hort müssen sinken, wir brauchen mehr Freizeitmöglichkeiten sowohl für mein Kind als auch für mich als jungen Menschen. Mindestlohn und Altersarmut sind auch Themen, die mich beschäftigen, auf die jedoch zu wenig eingegangen wird. Die Politische Bildung in Schulen sollte mithilfe echter Politiker/innen und engagierter Leute passieren, da reicht der Frontalunterricht zumeist nicht, um die Schüler/innen zu begeistern.